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FILE - In this Sept. 26, 2018, file photo, signs promoting 5G wireless technology from Chinese technology firm Huawei are displayed at the PT Expo in Beijing. The Federal Network Agency in Germany issued rules Tuesday Oct. 15, 2019, releasing draft security guidelines for next generation 5G wireless networks that stop short of banning Huawei. (AP Photo/Mark Schiefelbein, FILE)

Bild: AP

Huawei will Produktion in Europa ausbauen



Chinas Smartphone-Hersteller Huawei will neue Produktionsstätten in Europa bauen. Der Standort soll Befürchtungen zerstreuen, dass die Ausrüstung von China für Spionage genutzt werden könnte, berichtet die kanadische Tageszeitung «Globe and Mail» unter Berufung auf ein Interview mit Huawei-Gründer Ren Zhengfei.

Zudem werde Huaweis «Zentrum für Forschung und Entwicklung aus den USA nach Kanada verlagert», wurde er in dem Bericht zitiert.

Um die Beteiligung des chinesischen Huawei-Konzerns am Aufbau der 5G-Netze tobt seit Monaten eine hitzige Debatte. Insbesondere die USA versuchen mit allen Mitteln, Huawei aussen vor zu lassen. Die US-Regierung wirft dem Konzern zu grosse Nähe zur kommunistischen Führung in Peking und Spionage vor. Sie hält das Unternehmen für eine Gefahr für die nationale Sicherheit.

Huawei hat in Europa in mehreren Ländern Verträge zum Aufbau von 5G-Diensten, darunter in der Schweiz, in Grossbritannien, Spanien und Italien. Insgesamt hat das Unternehmen mehr als 50 5G-Verträge weltweit, 28 davon in Europa. (sda/reu)

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Byton hat 60'000 Reservierungen für den M-Byte – das E-Auto ist günstiger, als du glaubst

Byton macht den etablierten Autobauern mit einem futuristischen E-SUV ab Ende 2020 Konkurrenz. Tesla legte derweil ein Rekordjahr hin und steigerte die Verkäufe um über 50 Prozent.

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