International
Indien

Erdbeben erschüttert Nordosten Indiens

Erdbeben erschüttert Nordosten Indiens

28.04.2021, 09:0228.04.2021, 09:02

Ein Erdbeben der Stärke 6.4 hat indischen Behörden zufolge am Mittwochmorgen den Nordosten des Landes erschüttert.

Das Zentrum des Bebens lag in 17 Kilometern Tiefe im Distrikt Sonitpur im nordöstlichen Bundesstaat Assam, wie das indische Zentrum für Seismologie mitteilte. Demnach gab es mehrere schwächere Nachbeben. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6.0.

Indische Medien berichteten, die Erschütterungen seien in weiten Teilen der Region zu spüren gewesen. Menschen seien in Angst aus ihren Häusern gelaufen. Demnach wurden Gebäude beschädigt. Angaben zu Toten

oder Verletzen gab es zunächst nicht. Premierminister Narendra Modi sprach mit der Regierung des betroffenen Bundesstaats und sicherte Hilfen zu. Er bete für das Wohlergehen der Bevölkerung Assams, schrieb Modi bei Twitter. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
13 Tierbilder, die zeigen, wie brutal die Natur sein kann
1 / 15
13 Tierbilder, die zeigen, wie brutal die Natur sein kann
Beginnen wir gemächlich und richten unser Augenmerk auf einen auch hierzulande bekannten Quälgeist:bild: reddit
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Dieser Geistliche trotzt dem Erdbeben
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Bedeutet nichts»: Trump verlängert Waffenruhe einseitig – grosses Misstrauen im Iran
Obwohl der Iran nicht verhandeln will, hat US-Präsident Donald Trump die Waffenruhe im Krieg einseitig verlängert. Ein Überblick.
Kurz vor Ende der ursprünglich zweiwöchigen Waffenruhe hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mehr Zeit für eine Verhandlungslösung gegeben und die Feuerpause überraschend verlängert. Vom gespaltenen iranischen Regime liegt bisher nur eine Stellungnahme eines Sprechers von Parlamentspräsident Mohammed Ghalibaf vor, der erklärt, Trumps Ankündigung bedeute «nichts». Eine ebenfalls verlängerte Waffenruhe zugesichert seitens des Irans ist damit nicht zugesichert. Ebenso ist unklar, ob auch Israel die Waffen weiterhin Schweigen lässt.
Zur Story