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epa05038864 A handout picture issued by the French Ministry of Defense on 23 November 2015 shows a French military jet part of the Mission Arromanches 2 in Iraq against the Islamic State group taking off from the Charles de Gaulle aircraft carrier, deployed in the Mediterranean Sea, 23 November 2015. The French Air Force on 15 November 2015 launched a massive campaign of airstrikes against IS. The airstrikes come after 130 people were killed and some 350 injured in the terror attacks which targeted the Bataclan concert hall, the Stade de France national sports stadium, and several restaurants and bars in Paris on 13 November.  EPA/ECPAD / HANDOUT TO BE USED WITHIN 30 DAYS FROM 23 NOVEMBER 2015 HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Ein französischer Kampfjet hebt ab.
Bild: EPA/ECPAD

Premiere: Frankreich setzt Marschflugkörper gegen den «IS» im Irak ein

Erstmals hat Frankreich am Dienstag Marschflugkörper gegen die Terrormiliz «Islamischer Staat» im Irak eingesetzt. Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium feuerten Kampfjets die Raketen vom Typ Scalp ab.



Die Marschflugkörper wurden bei einem Angriff auf ein Kommandozentrum, einen Übungsplatz und ein Depot in der Nähe der Grenze zu Syrien eingesetzt, teilte das Verteidigungsministerium in Paris mit.

Zugleich griff auch Deutschland mit seiner Luftwaffe in den Kampf ein. Ein Tankflugzeug betankte in der Nacht zum Mittwoch zweimal Kampfjets der internationalen Koalition gegen den «IS» in der Luft, wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr der Nachrichtenagentur dpa sagte. Der Bundeswehr-Airbus vom Typ A310 sei insgesamt fünf Stunden in der Luft gewesen.

Der deutsche Bundestag hatte die Beteiligung an den Luftschlägen gegen den «IS» als Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris beschlossen. Im Januar sollen auch sechs deutsche «Tornado»-Aufklärungsflugzeuge dafür eingesetzt werden.

Der «IS» beherrscht im Irak und in Syrien grosse Landesteile. Frankreich beteiligt sich an Luftangriffen gegen die Islamisten, die sich zu den Attentaten in Paris am 13. November bekannt haben. Bei ihnen wurden 130 Menschen getötet. (dwi/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 16.12.2015 13:54
    Highlight Highlight Darf man in diesem Zusammenhang auch fragen, was die muslimische Welt gegen den Daesh (IS) unternimmt? Aus welchem Grund wird fast ausschliesslich der "Westen" angesprochen?
    Ursachenforschung sollte doch besonders die Arabische Liga in Bezug auf Ursache und Wirkung einbeziehen.
  • Wilhelm Dingo 16.12.2015 06:52
    Highlight Highlight Herr Dassault wird sich freuen, er leifert nämlich die französische Kriegsmaschinerie. Gewusst, dass Herr Dassault auch duzende Medienhäuser in Frankreich besitzt? Von den zivilen "Kollaterlaschäden" hört man in diesem "Kampf gegen den IS" leider nicht. Es ist schon grausam.

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