International
Iran

Türkischer Präsident Erdogan bedauert Tod Chameneis

In this picture released by an official website of the office of the Iranian supreme leader, Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei, right, talks with Turkish Prime Minister Recep Tayyip Erdogan, durin ...
Recep Tayyip Erdogan zu Besuch bei Ayatollah Ali Khamenei, 29. Januar 2014.Bild: AP Office of the Iranian Supreme

Türkischer Präsident Erdogan bedauert Tod Chameneis

01.03.2026, 21:1601.03.2026, 21:42

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach der Tötung des iranischen Staatschefs Ali Chamenei sein Beileid bekundet. Er bedauere den Tod Chameneis aufgrund der Angriffe am Samstag und spreche dem iranischen Volk sein Beileid aus, schrieb Erdogan auf der Plattform X.

Bild

Die Türkei werde ihre Bemühungen fortsetzen, damit der Konflikt in der Region beendet werde und man zur Diplomatie zurückkehre.

Bereits am Samstag hatte Erdogan gewarnt, der Nahe Osten werde zu einem «Feuerring» werden, sollte der Konflikt mit dem Iran nicht eingedämmt werden. Er zeigte sich zudem besorgt über die amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ein Trio soll Iran vorübergehend führen
1 / 5
Ein Trio soll Iran vorübergehend führen

Irans Präsident Massud Peseschkian

quelle: ap / vahid salemi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Übersicht Angriffe Iran – 01.03.26
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
stronghelga
01.03.2026 23:13registriert März 2021
Vielleicht wäre er im entscheidenden Moment gerne neben Chamenei gesessen und hätte ihm Händchen gehalten.
516
Melden
Zum Kommentar
avatar
Pummelfee
01.03.2026 23:51registriert Mai 2020
Schon sehr viele Autokraten, die es sonst selber nicht so genau mit dem Völkerrecht nehmen, bedauern den Tod von Chamenei und verurteilen den Angriff als Bruch des Völkerrechts! Die Türkei, die Kurden in Syrien bombadueren, wann Erdogan danach ist. Die Russen, die einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führen, es aber Spezialoperation nennen, um ja nicht zugeben zu müssen, das Völkerrecht gebrochen zu haben. China, das in absehbarer Zeit sich Taiwan einverleiben wird. Pakistan, das je nach Laune mal wieder einen Nachbarstaat angreift, etc etc etc….
344
Melden
Zum Kommentar
avatar
D.Enk-Zettel
02.03.2026 00:54registriert Oktober 2021
ach der Erdi wieder...da erübrigt sich ein ausführlicher Comment.
282
Melden
Zum Kommentar
11
Warnzeichen: In Estland fordert plötzlich eine russische Minderheit Autonomie
Eine mutmasslich russische Drohne stürzt auf Kraftwerk – und nun sind auch noch Autonomie-Forderungen aufgetaucht. Im Baltikum werden Erinnerungen an die Krim und den Donbass wach.
Auf den ersten Blick sind es nur zwei Schrammen, die eine Drohne auf einem roten Kamin der Elektrizitätswerke Narva hinterlassen hat. Die Drohne sei von Osten her aus dem russischen Luftraum gekommen, hiess es bei der Kraftwerksleitung, sie habe keine Schäden angerichtet und niemanden verletzt. Doch sollte es sich dabei tatsächlich um eine russische Drohne gehandelt haben, ist Alarm angesagt.
Zur Story