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Lokaler «IS»-Führer laut US-Militär in Afghanistan getötet



Das US-Militär hat nach eigenen Angaben den lokalen Anführer der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») in Afghanistan getötet. Abu Sayed sei bei einem Angriff auf das Hauptquartier der Terroristen in der Provinz Kunar ums Leben gekommen, teilte Pentagon-Sprecherin Dana White am Freitag mit.

FILE - This Jan. 16, 2009 file photo shows former White House press secretary Dana Perino during her final appearance in the press briefing room at the White House in Washington. Perino, the Fox News commentator and former White House press secretary, has a book deal.  Perino’s

Dana White, Sprecherin des Pentagons, verkündete den Tod eines lokalen «IS»-Anführers. Bild: J. Scott Applewhite/AP/KEYSTONE

Der «IS» ist erst 2015 in Afghanistan aufgetaucht und soll dort nie mehr als 3000 Kämpfer gehabt haben. Lange Zeit war er nur in den beiden Provinzen Nangarhar und Kunar präsent. Amerikanische und afghanische Streitkräfte fliegen seit Monaten schwere Luftangriffe auf «IS»-Stellungen.

Das US-Militär tötete bereits die beiden vorherigen Anführer des «IS»-Ablegers. Bei einer Operation von Spezialkräften im April kam der damalige Chef der Gruppe, Abdul Hasib, ums Leben. Nach Angaben des Pentagons (US-Verteidigungsministerium) übernahm Abu Sayed anschliessend die Macht. (sda/dpa)

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