International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa03829295 Gondoliers attend a ceremony in memory of Joachim Reihnard Vogel,   in Venice's Grand Canal, 18 August 2013. The fifty-year-old German tourist was killed and his three-year-old daughter seriously injured  17th August when a gondola, carrying them on Venice's  Grand Canal, collided with a ferry near the historic city's famous Rialto bridge.  EPA/ANDREA MEROLA

Bild: EPA

Rekordstrafe für Wildpinkler in Venedig



In Venedig ist einem 40-jährigen Italiener, der beim Wildpinkeln in einer Grünfläche auf der Piazzale Roma in der Nähe des Busbahnhofs erwischt wurde, eine Busse von 3300 Euro aufgebrummt worden.

Das berichteten italienische Medien am Mittwoch. Als erschwerend wurde gewertet, dass sich eine öffentliche Toilette in nicht einmal 50 Metern Entfernung befindet. Die 3300 Euro sind eine Rekordstrafe für Wildpinkeln in Venedig.

Erst vor zwei Wochen war in Genua eine Geldstrafe von 10'000 Euro gegen einen 19-jährigen Italiener verhängt worden, der von der Polizei beim Urinieren in einer Gasse im Stadtzentrum erwischt worden war.

Seit 2016 wurden in Italien Vergehen gegen den öffentlichen Anstand als Verwaltungsdelikte herabgestuft. Dafür wurden jedoch die Geldstrafen massiv erhöht. (sda/apa)

Die schönsten Toiletten der Welt

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gavi 04.05.2017 11:34
    Highlight Highlight Interessant, wie gewisse Herren meinen, die Welt sei ein einziges Urinal. 3300 Euro? Es sollten 33000 sein!
    Vielleicht lernen gewisse Leute, dass wir im Zeitalter der Toilette angekommen sind.
    Die Spuckerei ist auch so eine widerliche und ekelerregende Angelegenheit. Wenn ich für jeden, den ich spucken sehe 10 Fr. bekommen würde, könnte ich mir bereits Ferien in der Karibik leisten.
    Es ist eine verd..... Schweinerei.
    1 0 Melden
  • winglet55 03.05.2017 18:14
    Highlight Highlight sollte man hier auch einführen :-)
    3 0 Melden
    • manhunt 04.05.2017 09:27
      Highlight Highlight ist auch immer wieder mein gedanke, wenn sich herren jeden alters bspw. während zürifäscht oder streetparade an hausfassaden, in seitengassen und zuweilen sogar in hauseingängen ihres blaseninhaltes entledigen. auf meine einstige frage an zweit nicht mehr allzu junge herren, in einem hauseingang im niederdorf, was denn das solle, war die antwort in breitem aargauerdialekt: "mer send jo da ned dähei". man stelle sich vor, man täte das selbe als städter beim dorffest auf dem lande, das volkstribunal und die anschlissend öffentliche hinrichtung wären einem sicher.
      3 0 Melden
  • Erarehumanumest 03.05.2017 12:57
    Highlight Highlight ich bin Fan von Juventus tUrin.
    2 0 Melden

Genua, drei Monate danach: So verzweifelt sind die Bewohner nach dem Brückenkollaps

Seit dem Einsturz der Morandi-Brücke hat sich in Genua nicht viel bewegt. Noch immer liegen überall Trümmer herum, Hunderte können nicht in ihre Häuser zurück. Die watson-Reporterin sprach mit den Menschen vor Ort über ihre Sorgen.

Rivarolo, das Stadtviertel im Nordwesten von Genua, hat es am schwersten getroffen. Die Brücke, die am 14. August 2018 vom Himmel fiel, hat hier die Strassen blockiert und Menschen aus ihren Häusern getrieben. 43 Leben wurden bei dem Unglück ausgelöscht.

Längst haben sich die internationalen Medien vom Schauplatz abgewandt, das Leben geht schliesslich weiter. Auch hier, irgendwie. Nur ist für die Bewohner von Rivarolo heute alles anders und nie wird es wieder so sein, wie vor …

Artikel lesen
Link to Article