International
Italien

Erdbeben der Stärke 4,8 lässt Toskana erzittern – keine Schäden bekannt

Erdbeben der Stärke 4,8 lässt Toskana erzittern – keine Schäden bekannt

18.09.2023, 09:2118.09.2023, 17:20

Die italienische Region Toskana ist am frühen Montagmorgen von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab die Stärke mit 4.8 an und verortete das Epizentrum nahe dem Dorf Marradi, knapp 45 Kilometer nordöstlich der regionalen Hauptstadt Florenz. Es folgten mehrere kleine Nachbeben. Über Schäden oder Verletzte war zunächst nichts bekannt.

In Florenz seien viele Menschen bei den Erdstössen verängstigt auf die Strassen gelaufen, berichtete die regionale Zeitung «Corriere Fiorentino». In Marradi sollten die Schulen am Montag demnach vorsorglich geschlossen bleiben.

Momentan gebe es «keine besonders kritischen Situationen» nach dem Beben, schrieb der Regionalpräsident der Toskana, Eugenio Giani, auf der vormals Twitter genannten Plattform X. Die Kontrollen auf Schäden an Gebäuden und Bauwerken würden fortgesetzt. Der Katastrophenschutz sei aktiviert worden, um der Bevölkerung in der Region zu helfen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Palantir-Chef am WEF: KI wird Einwanderung unnötig machen
Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung des amerikanischen Software-Anbieters Palantir breit angelegte Einwanderung zur Stützung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts westlicher Industrienationen unnötig machen.
Es werde mehr als genug offene Jobs für Bürger eines Landes geben, «insbesondere solche mit einer Berufsausbildung», sagte Firmenchef Alex Karp beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Zur Story