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Gestrandeter Pottwal. (Archivbild)

Gestrandeter Pottwal (Archivbild). Bild: AP

«Hilfeschrei des Meeres» – Wal strandet in Sizilien mit Magen voller Plastik



Ein Pottwal, der tot an einem Strand in Sizilien entdeckt wurde, hatte den Magen voller Plastikmüll. Das sieben Jahre alte Tier war am Freitag in der Touristenstadt Cefalù im Norden der Insel entdeckt worden, teilte die Umweltorganisation Greenpeace mit.

«Das Meer schickt uns einen Hilfeschrei, ein verzweifeltes SOS»

Giorgia Monti, Greenpeace-Aktivistin

Greenpeace-Aktivistin Giorgia Monti erklärte am Sonntag, dies sei der fünfte Vorfall dieser Art in Italien binnen fünf Monaten. Sie erinnerte an einen Fall im März, als auf Sardinien ein trächtiger Wal mit 22 Kilo Plastik im Magen entdeckt wurde. «Das Meer schickt uns einen Hilfeschrei, ein verzweifeltes SOS», sagte Monti.

In wenigen Tagen will Greenpeace eine dreiwöchige Mission starten, in der die Verschmutzung mit Plastikmüll im zentralen Mittelmeer untersucht werden soll. (sda/dpa/bal)

Die fünf grössten Plastiksünder am Mittelmeer

Nachweis von Mikroplastik im Wasser

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    Alle Leser-Kommentare
  • RobinBayne 20.05.2019 00:55
    Highlight Highlight Bei solch trairigen Funden muss man doch annehmen, dass wahrscheinlich alle Tiere dieser Art ihre Mägen voller Plastik haben, da sie sich im gleichen Umfeld bewegen und sich auf die gleiche Weise ernähren! Das ist eine existenzielle Bedrohung, nicht nur für einzelne Tiere, die halt grad Pech hatten, sondern für ganze Arten!
  • paco95 20.05.2019 00:48
    Highlight Highlight Was bringt die geplante Greenpeace Aktion? Dass das Meer verschmutzt ist wissen wir doch schon längst, aber Lösungen dazu haben wir noch keine gescheite!
    • RhabarBär 20.05.2019 07:43
      Highlight Highlight Auch wenn man keine gescheite Lösung hat, handeln kann man bereits jetzt. Abfälle trennen, sortieren, korrekt entsorgen und wenn möglich wiederverwenden. Am Strand, in den Bergen, auf dem Land oder in der Stadt Abfälle einsammeln und vermeiden, wo es immer geht. Und last but not least ein Umweltbewusstsein aufbauen. Wenn das schon jede/jeder ab so macht, dann haben wir eine gute Lösung für die Zukunft.
  • tzhkuda7 20.05.2019 00:33
    Highlight Highlight Bilderstrecke:
    Aus der Türkei fliessen jeden Tag 144 tonnen in das Mittelmeer? Jeden Tag? Hoffe das ist ein Scherz
    • Defekte Demokratie 20.05.2019 10:19
      Highlight Highlight Ich habe einmal die Menge der 5 grössten Plastiksünder in dee Bildstrecke zusammengezählt: über 500 Tonnen PRO TAG! Und das nur ums Mittelmeer. Plastik ist ein leichtes Material, wenn man sich das nun als Volumen vorstellt..., als Folie wickelt es sich zudem um Pflanzen und Tiere und erstickt alles. Unvorstellbar. Styropor ist da wohl noch nicht dazugezählt.
  • LongDong Silver 19.05.2019 23:52
    Highlight Highlight Um dieses Problem zu lösen, bräuchten wir eine Zeitmaschine. Die Büchse der Pandora wurde leider schon längst geöffnet.
  • Paraflüger 19.05.2019 23:37
    Highlight Highlight Plastik im Meer ist ein Problem, jedoch nicht das Grösste. www.nzz.ch/amp/meinung/plastic-im-meer-ist-ein-problem-doch-bei-weitem-nicht-das-groesste-ld.1401886
    • EvilBetty 20.05.2019 11:31
      Highlight Highlight Und deshalb tun wir nix dagegen, oder was willst du damit sagen?
  • neutrino 19.05.2019 23:35
    Highlight Highlight Greenpeace find ich gut, Plastik im Meer ein Riesenproblem. Die Geschichte um diesen Wal ist jedoch gänzlich unbelegt und von Greenpeace nach ihrem Gusto zusammengeschustert worden. Finde ich auch nicht gut - der Zweck heiligt nicht die Mittel.
  • Kubod 19.05.2019 22:41
    Highlight Highlight über 80 % des Plastik stammt aus ein paar wenigen Flüssen in China und Afrika.
    Auch weil wir Plastikprodukte dort produzieren, oder unseren Platikmüll zum "recyclen" dorthin schicken.
    Nur ein geringer Teil, des Plastikmülls, der in Europa anfällt wird wiederverwertet. Der grosse Rest geht in die Verbrennungsanlage, oder wird nach Afrika und Asien verschifft.
    Wir können entweder die Flüsse reinigen, bevor sie ins Meer fliesen, oder die Produktion und Entsorgung umstellen.
    Eine langwierige und kostspielige Sache. Für mich die wichtigste Aufgabe für die Menschheit momentan.
    Benutzer Bild
  • Lebenundlebenlassen 19.05.2019 22:30
    Highlight Highlight Vorschlag: kauft nichts mehr was aus Plastik ist oder eine Plastikverpackung. Wenn dies alle ab sofort machen würden, dann würde die Produktion unverzüglich eingestellt und noch viel schneller nach Alternativen gesucht. Realität ist aber, dass wir zu bequem sind für einen solchen Aufstand. Uns geht es zu gut um dafür aufzustehen
    • w'ever 19.05.2019 23:02
      Highlight Highlight ich stimme dir zu @leben und..., aber versuch nur schon eine woche lang kein lebensmittel zu kaufen, dass nicht im plastik ist. vermutlich unmöglich. leider.
    • eysd 20.05.2019 00:24
      Highlight Highlight Dafür gibts Läden.man muss nicht in Plastik eingepackte Lebensmitell, Kosmetik etc kaufen. Es ist möglich
    • Jungleböy 20.05.2019 07:04
      Highlight Highlight Das was du siehst ist nur ein ein bruchteil. Solltest mal sehen wie übertrieben verpackt die produkte beim detailhändler ankommt. Sowas habe ich noch nie erlebt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 19.05.2019 22:28
    Highlight Highlight Tragisch ist vor allem dass sich nichts ändern wird
  • malu 64 19.05.2019 22:09
    Highlight Highlight Wie krank doch die Menschheit ist. Viele Ufer und Strände des Mittelmeers gleichen Müllhalden. Null Respekt vor Natur und Umwelt.
  • franzfifty 19.05.2019 21:44
    Highlight Highlight Ich weiss nicht mehr was ich tun soll. Mein Leben ist so extrem in Plastik verankert, dass ich mir gar nicht bewusst bin, auf was ich alles verzichten muss oder soll.
    • Jättelattejaterö 19.05.2019 22:50
      Highlight Highlight Stell dir vor, in Osteuropa hat es kKehrichverbrennungsanlagen. Leichte Unterstellung betreffend des Entwicklungsstatus gewisser Länder. Stell dir vor die haben auch Internet und Farbfernseher.
    • franzfifty 19.05.2019 23:27
      Highlight Highlight Ja das schon, aber wieso muss jedes ach so kleine Ding immer in einer Plastiktüte eingepackt sein? In ärmeren Ländern denken die Menschen ans überleben und denen interessiert ein gestrandeter Wal mit 40 Kilo Plastik keinen Deut. Wir dürfen Produkte in Plastik oder aus Plastik nicht mehr verwenden und produzieren. Auch nicht in diesen Ländern. Politik ist nun gefragt!
    • banane1 20.05.2019 00:20
      Highlight Highlight Für mich war es am einfachsten meine „Routine-Produkte“ auszutauschen. Das sind eine wiederverwendbare Trinkflasche, Einkaufstüte aus Stoff, Besteckset (1 Gabel, 1 Messer, 1 Löffel, Stäbchen) & ein Tupperware (habe eines aus Edelstahl). Die Dinge habe ich immer dabei an einem „normalen“ Tag. Vielleicht wenn du bewusst mal 1 Produkt austauschst und dann in deinem Tempo weitermachst, fällt es dir leichter, als gleich alles auf einmal loszuwerden. Hoffentlich hilft das etwas :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 19.05.2019 21:41
    Highlight Highlight Plastik im Meer ist in der Tat das bei weitem grössere Problem als der CO2 Ausstoss.
    • ingmarbergman 19.05.2019 22:30
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️

      Damit du dir dein Gewissen schön reden kannst oder wie?

      Beides ist scheisse und davor die Augen zu verschliessen ist naiv und dumm. Unsere Enkel werden dann eine Erde voller Plastik und mir massiven Klimaschäden erben..
  • Clife 19.05.2019 21:32
    Highlight Highlight Manchen Menschen, insbesondere Politikern, sollte ebenfalls Plastik auf den Tisch serviert werden...vielleicht verstehen sie es dann ja

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