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epa06072400 Japan's Ground Self-Defense Force's personnel search for missing people at a isolated district in Asakura, Fukuoka Prefecture, southwestern Japan, 07 July 2017. According to latest media reports, 11 people are dead and more than 20 others missing after torrential rain hit Kyushu island since 05 July, provoking river floods and landslides in Fukuoka and Oita prefectures. More than 12,000 personnel from the police, fire brigades and Self-Defense Forces are engaged in rescue efforts.  EPA/KIMIMASA MAYAMA

Rettungskräfte im Einsatz auf der Insel Kyushu. Bild: KIMIMASA MAYAMA/EPA/KEYSTONE

15 Tote bei Unwetter in Japan



Die Zahl der Todesopfer durch sintflutartigen Regen und Überschwemmungen in Japan ist auf 15 gestiegen. Rettungskräfte versuchten am Samstag weiter, Überlebende zu retten, wie japanische Medien berichteten. 600 Menschen sollen noch immer von der Aussenwelt abgeschnitten sein.

In Teilen von Kyushu, der südlichsten von Japans vier Hauptinseln, war in der Nacht zum Donnerstag der bisher heftigste Regen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gefallen. Er hatte für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Strassen und Häuser wurden weggeschwemmt, hunderttausende Bewohner wurden zum Verlassen ihrer Häuser aufgerufen. Tausende Rettungskräfte mussten sich durch dicken Schlamm und heftigen Regen kämpfen, um den Menschen helfen zu können. (sda/afp)

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