International
Klima

Wüstenstaat Katar erlebt kältesten Tag aller Zeiten

Wüstenstaat Katar erlebt kältesten Tag aller Zeiten

05.02.2017, 22:4006.02.2017, 09:33

Der Wüstenstaat Katar hat am Sonntag den kältesten Tag aller Zeiten erlebt: Lediglich 1.5 Grad Celsius zeigte ein Thermometer am frühen Morgen im Südwesten des Golf-Emirats an, wie die staatliche Nachrichtenagentur QNA meldete.

«Das ist die neue Rekord-Tiefsttemperatur seit den 3.8 Grad, die 1964 gemessen wurden», hiess es in der Meldung. Die Wetterbehörde führte die seit Tagen andauernde Kälte auf ein Hochdruckgebiet zurück.

Katar macht normalerweise mit extremer Hitze Schlagzeilen. Vor allem im Sommer steigt das Quecksilber dort nicht selten auf 50 Grad Celsius. Deshalb findet die Fussball-Weltmeisterschaft in Katar im Jahr 2022 ausnahmsweise nicht in den Sommermonaten statt, sondern im November und Dezember. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7
Auftrag im Westen: Putin nutzt Wagner-Söldner für neue Aufgabe
Der russische Geheimdienst GRU setzt gezielt auf Wagner-Aktivisten. Das Ziel: hybride Angriffe auf die Infrastruktur in Europa. So gehen Putins Agenten dabei vor.
Der Militärgeheimdienst GRU des russischen Staatschefs Wladimir Putin setzt bei Planungen für hybride Attacken im Westen gezielt auf die Infrastruktur der Wagner-Söldner. Vorrangig gehe es dabei um das Anwerben neuer Agenten für Anschläge im Westen Europas. Wagner verfüge über ein bereits bestehendes Netzwerk von Propagandisten und Anwerbern, die «ihre Sprache sprechen», zitierte die «Financial Times» einen westlichen Geheimdienstler zu den russischen Rekrutierungsversuchen von jungen Agenten.
Zur Story