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epa08041618 The 16-years old Swedish activist Greta Thunberg (R)delivers a speech upon arrival at Santo Amaro Dock, in Lisbon, Portugal, 03 December 2019. Thunberg crossed the Atlantic on the catamaran 'La Vagabonde',  she will depart for Madrid to participate in the climate summit of the United Nations (UN).  EPA/MANUEL DE ALMEIDA

Greta Thunberg spricht bei ihrer Ankunft zur Presse. Bild: EPA

Ankunft in Lissabon: Greta Thunberg hat erneut den Atlantik überquert



Drei Wochen war Greta Thunberg auf Hoher See. Nun ist die Klimaaktivistin in Lissabon angekommen. Am Dienstagmorgen erreichte sie mit dem Katamaran «La Vagabonde» die portugiesischen Hauptstadt. Die letzten Kilometer des Schiffes wurden von zahlreichen Medienleuten verfolgt und live übertragen.

An Land warteten bereits zahlreiche Klimaaktivisten, die Thunberg mit Sprechchören und Trommeln empfingen. Sie skandierten etwa: «Greta's voice is our voice.» Auf Deutsch: «Gretas Stimme ist unsere Stimme.»

Nun wird Thunberg voraussichtlich noch ausreichend Zeit haben, um zur bis zum 13. Dezember laufenden Weltklimakonferenz im 600 Kilometer entfernten Madrid weiterzureisen. Die Konferenz begann gestern Montag.

Climate activists wait for the arrival of Greta Thunberg in Lisbon, Tuesday, Dec 3, 2019. Climate activist Greta Thunberg has arrived by catamaran in the port of Lisbon after a three-week voyage across the Atlantic Ocean from the United States. The Swedish teen sailed to the Portuguese capital before heading to neighboring Spain to attend the U.N. Climate Change Conference taking place in Madrid (AP Photo/Armando Franca)

Klimaaktivisten empfangen Greta in Lissabon. Bild: AP

Thunbergs zweiter Transatlantik-Törn hätte dann diesmal knapp drei Wochen gedauert. Der norddeutsche Segelprofi Boris Herrmann und sein Co-Skipper Pierre Casiraghi hatten sie auf der Hinfahrt im August mit einer Hochsee-Rennjacht in nur 14 Tagen über den Ozean gebracht.

Die junge Schwedin war unter anderem für die in Santiago de Chile geplante Weltklimakonferenz nach Amerika gereist, die dann wegen der Proteste in Chile jedoch nach Madrid verlegt wurde. Deshalb segelte Thunberg zurück.

Sie hofft, sowohl bei der Konferenz als auch bei einem grossen Klimaprotest in der spanischen Hauptstadt am Freitag dabei zu sein. (cma/sda/dpa)

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82
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82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Scrat 03.12.2019 23:14
    Highlight Highlight Eigentlich hat die Klimadiskussion in den letzten drei Wochen, während denen Greta auf See war, merklich an Fokussierung auf das Thema und Relevanz gewonnen. Einfach, weil nicht mehr eine einzelne Person nonstop gehyped wurde, sondern mehr über das eigentliche Thema berichtet wurde. Kann man Greta deshalb nicht noch etwas länger zur See schicken? Es würde der Klima-Diskussion sicher besser bekommen...
    • bbelser 04.12.2019 07:59
      Highlight Highlight Warum macht ihr euer Denken und Handeln nur so abhängig davon, wer gerade in den Medien Thema ist? Wer sich sowieso schon ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, registriert dankbar, dass auch mittlerweile bekanntere Personen das Thema immer wieder in den Fokus der Menschen und der Medien rücken. Wenn dich ein Hype beim richtigen Denken und Handeln stört, stimmt irgendwas nicht mit deinen Prioritäten und deiner Wahrnehmung von Realität.
    • Scrat 05.12.2019 08:29
      Highlight Highlight @bbelser: Du verpeilst da etwas ganz gewaltig. Mein Denken und Handeln ist nicht von Greta abhängig, aber wenn zig Journalisten nach Lissabon fliegen, nur um über die Ankunft von Greta zu berichten, dann ist das alles andere als ökologisch. Greta selbst mag sich ja ganz Öko geben, das ganze Drumherum aber ist völlig übertrieben und alles andere als umweltfreundlich. Ich würde mal behaupten, dass mit diesem Greta-Hype mehr CO2 produziert wird, als ich in einem Jahr verursache.
  • Elsässer 03.12.2019 20:01
    Highlight Highlight Macht mich nachdenklich. In Europa demonstrieren ein paar Tausend dafür, dass das Wachstum beschränkt Und der Konsum verringert wird. In Lateinamerika demonstrieren gleichzeitig Hunderttausende, weil sie endlich am Wachstum, Konsum und Wohlstand teilhaben wollen. Ein echter Zielkonflikt.
    • Mutzli 04.12.2019 00:06
      Highlight Highlight @Elsässer

      Wieso sollte das ein Konflikt sein? Einerseits ist der Konsum in Europa nicht 1:1 mit dem Wohlstand in Lateinamerika verknüpft und andererseits geht es bei den Konflikten in Lateinamerika ja vor allem um die Verteilung in der Gesellschaft selbst.
      D.h. das bereits existierende soll gerechter verteilt werden.

      Dieses Problem würde ja auch zusätzliches Wachstum nicht lösen: Wenn ein System stark ungleich aufgebaut ist (sei es durch Korruption/was auch immer) würden die Vorteile des zusätzlichen Wachstums ja nur wieder in die Taschen der privilegierten fliessen.
    • bbelser 04.12.2019 08:05
      Highlight Highlight Bei uns werden Turbo-Kapitalismus und Overkill beim Konsum zurückgefahren, der den Süden seit Jahrhunderten aussagt und dort Korruption und Machtmissbrauch begünstigt, damit die Menschen im Süden endlich mal zu einem bescheidenen Wohlstand finden können: wo ist da der Zielkonflikt?
  • Bruuslii 03.12.2019 19:10
    Highlight Highlight hm war kurz nach aufschalten des artikels schon mal hier am lesen.

    vorher waren bereits einige und "nur" positve kommentare hier mit stark höherem HQ als jetzt.

    seither sind drei hauptkommentare dazu gekommen.
    als negativer kommentar werte ich den "hippster mit leggins", der einen erstaunlich hohen HQ hat, für das vorher die positiven kommentare einen hohen HQ hatten, der nun durch viel mehr blitze stark abgenommen hat.

    @watson: könnt ihr im prinzip auswerten, wann wieviele herzen gegeben werden und dies in relation zum aufkommen positiver/negativer kommentare stellen? wäre mal spannend.
    • The Emperor 03.12.2019 23:38
      Highlight Highlight Dazu müsste watson erst mal alle Kommentare auch wirklich freischalten, die nicht gegen die Regeln verstossen. Ansonsten verzerrt es das Bild zusätzlich.
    • Bruuslii 04.12.2019 07:35
      Highlight Highlight wenn, dann kann das watson bestimmt auch, ohne diese aufzuschalten.

      kommt nur darauf an, wie lange die daten erhalten bleiben.
  • Pete Waterman 03.12.2019 15:29
    Highlight Highlight Bei unserer Generation hatte es in der 80ern auch die jungen "Freaks" (wie die Umweltler damals genannt wurden). Gingen an linke Demos und waren gegen AKWs usw. Nach dem Studium kam dann Karriere, viel Geld und Familie. Und der Konsum mit Fliegen und allem. Ich hoffe, die jetzige Generation ist konsequenter, auch später wenn der Rubel rollt.
    • sheimers 03.12.2019 18:02
      Highlight Highlight In ein paar Tagen wird Mühleberg abgestellt. Deutschland hat schon die Hälfte der Kernkraftwerke abgestellt. Da ist in der Politik doch einiges hängen geblieben von damals, auch wenn die Demos gegen Kernkraftwerke nachgelassen haben. Und genau so wird es auch mit FFF sein, sie werden in ein paar Jahren nicht mehr auf die Strasse gehen, aber die nächsten Jahrzehnte in den Parlamenten und Regierungen sitzen.
    • Theor 03.12.2019 20:23
      Highlight Highlight @Pete

      Der Unterschied ist: Ihre Generation konnte den Klimawandel noch mittels Generationenkredit tragen.

      Ob es meine Generation auch noch kann, bin ich mir nicht mehr so sicher.

      Dass es meine Kinder definitiv nicht mehr können werden, das widerrum ist gewiss. Da wird auch der rollende Rubel nichts dran ändern. Die Welt wird dann eine andere sein.
    • Do not lie to mE 03.12.2019 23:19
      Highlight Highlight Das Eu Parlament ist der Ansicht, dass die Kernenergie zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beitragen kann, da bei ihrer Erzeugung keine Treibhausgase emittiert werden und dabei auch ein erheblicher Teil der Stromerzeugung in der EU sichergestellt werden kann; vertritt jedoch die Auffassung, dass für diese Energie aufgrund der bei ihrer Erzeugung anfallenden Abfälle eine mittel- und langfristige Strategie erforderlich ist, in der dem technischen Fortschritt Rechnung getragen wird, um die Nachhaltigkeit des gesamten Wirtschaftszweigs zu verbessern; TA-9-2019-0079_DE Absatz 59
  • luegeLose 03.12.2019 15:25
    Highlight Highlight Ich glaube ihre Eltern koennen stolz auf Greta sein.
    • Basti Spiesser 03.12.2019 18:33
      Highlight Highlight Ja sie haben gut verdient.
  • Hipster mit Leggins 03.12.2019 15:04
    Highlight Highlight Ich finde die Monopolisierung des Themas durch Greta - wie ich hier schon mehrfach weinerlicher lamentiert habe - nicht optimal. Personenkult ist etwas für Schafe und Teenies. Das ist auch für das schwedische Mädchen keine gute Entwicklung, daran wird sie noch lange zu knabbern haben. Und wieso braucht es nach einer Atlantik-Überquerung bereits wieder eine PK, nachdem bereits kurz vor dem Start eine abgehalten wurde?
    • bbelser 03.12.2019 18:05
      Highlight Highlight Greta Thunberg wird nicht müde zu betonen, dass nicht sie das Thema ist, sondern die Klima-Katastrophe und der Verlust der Lebensgrundlagen. Jede PK dreht sich um diese Thematik. Das ist gut so. Jede Aufmerksamkeit für die Klima-Problematik ist willkommen. Es gibt wohl keine junge Influencerin, die weniger Personenkult für sich beansprucht als sie. Also ja: viel weinerliches Lamentieren...😉
    • sheimers 03.12.2019 18:05
      Highlight Highlight Es sind vor allem ihre Gegner die kein anderes Thema als Greta kennen. Ihre Befürworter konzentrieren sich mehr auf die Sachthemen, gehen fleissig zu den Wahlen, diskutieren technische und gesellschaftliche Möglichkeiten um die Umwelt zu schützen. Alles Dinge, mit denen die Gegner von Greta übervordert sind, die schimpfen lieber wie die Rohrspatzen.
  • bbelser 03.12.2019 13:09
    Highlight Highlight Eine der wenigen wirklich ernstzunehmenden Influencerinnen ihrer Altergruppe. Dass Junge Politik und Verantwortung entdecken und dafür auf die Strasse gehen, ist zu einem schönen Teil auch ihr zu verdanken.
    Wohltuend: Ernsthaftigkeit, Seriosität, Bescheidenheit.
    Das ist ausserordentlich ermutigend.
  • Max Dick 03.12.2019 13:06
    Highlight Highlight Zum Aufsteller des Tages hier ein Leserkommentar von blick.ch zum gleichen Artikel:

    "Wirt sicher wieder lustig amüsant ubd zum lachen ihre rede ernst nehmen kann mann die nicht solllieber wieder in die schule gehen"

    In einem einzigen Satz mit 6(!) Fehlern (Gross- und Kleinschreiberegel nicht mal beachtet) jemanden dazu auffordern, besser zur Schule zu gehen...genau mein Humor :D
    • holla the forest fairy 03.12.2019 14:13
      Highlight Highlight Vielen Dank für die Aufmunterung.. scheint als würde sich ein Abstecher in die Blick-Leserkommentare sogar lohnen.. :D
    • Mia_san_mia 03.12.2019 14:47
      Highlight Highlight Haha geil 😂👍🏻
    • Posersalami 03.12.2019 15:16
      Highlight Highlight 😂👌
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Morgenthaler-Müller 03.12.2019 12:57
    Highlight Highlight Finde es sehr gut, was Greta macht. Mich hat sie dazu gebracht, mehr darüber nachzudenken, was ich konsumiere, unter welchen Bedingungen die Produkte hergestellt werden, wie ich mich fortbewege, usw.

    Fahre heute viel mehr ÖV statt mit dem eigenen Auto, esse weniger Fleisch, fliege höchstens einmal pro Jahr, kaufe keine Sachen mehr, die ich nicht wirklich brauche. Trotz all dem, ist mein ökologischer Fingerabdruck noch zu hoch. Trotzdem, wir müssen uns verändern.

    Würde jeder auf der Welt so leben wie wir Schweizer, brauchte es drei Erden.

    • Toerpe Zwerg 03.12.2019 13:08
      Highlight Highlight Und das alles hat Greta innert 18 Monaten bei Ihnen erreicht?
    • bbelser 03.12.2019 13:37
      Highlight Highlight Ist mir ähnlich ergangen. Die Jungen motivieren mich sehr viel mehr als alles Politiker-Gerede, meinen "inneren Schweinehund" zu überwinden. Und sie erinnern mich daran, persönliche Entscheidungen zu einem nachhaltigeren Lebens-Stil nicht immer wieder auf morgen zu verschieben, sondern jetzt zu handeln. Manches halt nur bruchstückhaft und ansatzweise und gefangen in manchem Sachzwang, aber immerhin doch soweit es unseren Möglichkeiten entspricht.
    • dmark 03.12.2019 13:45
      Highlight Highlight @Stefan M-M:
      Mehr ÖNV heisst also, dass du nicht mehr von deiner Mutter in die Schule gefahren wirst? ;)

      Und wie hast du vorher gelebt?
      Ich meine es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man nicht unnötig die Umwelt belastet.

    Weitere Antworten anzeigen
  • #plauderi 03.12.2019 12:36
    Highlight Highlight Wenn man so viel Zeit (und Geld) hat - schön! Ich verstehe nach wie vor nicht, weshalb man dies nicht via Videokonferenz machen könnte.
    • Max Dick 03.12.2019 13:18
      Highlight Highlight Haben sie schon jemals an Konferenzen/ grösseren Sitzungen teilgenommen? Funktioniert niemals per Videokonferenz.
    • FrancoL 03.12.2019 14:42
      Highlight Highlight Ja Sie sind ein Plaudert, Videokonferenzen haben nur eine begrenzte Anwendung. Dies stelle ich seit meiner ersten Videokonferenz 1996 immer wieder fest und sie taugen kaum für grössere Konferenzen.
    • OhDeaSu 03.12.2019 17:35
      Highlight Highlight In der Regel sind solche "Gipfel"-Treffen nur dazu da sich die Hände zu schütteln und vor der Kamera zu lächeln. Also mehr was für die Presse. Richtig verhandelt wird dort nicht. Das handeln in der Regel die Diplomaten im Vorhinein unter sich aus. Zumindest ist dies bei all jenen G7 etc. so. Die Regierungschefs (auch wenn die dort anwesend sind) unterschreiben nur. Ich weiss nicht wie es hier aussieht, aber ich denke nicht dass in Madrid vor Ort innert zwei Wochen irgendwas gross verhandelt wird, jedenfalls geschehen solche Verhandlungen nicht ausschliesslich auf solchen Treffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 03.12.2019 12:21
    Highlight Highlight ich hab die ruhe genossen.
    • Wander Kern 03.12.2019 12:30
      Highlight Highlight Um beim erstbesten Artikel über sie sofort wieder zu kommentieren. Klar...
    • Now 03.12.2019 13:19
      Highlight Highlight Was hast du den gemacht die letzten 3 Wochen?
    • Mia_san_mia 03.12.2019 14:48
      Highlight Highlight @w'ever: Du Armer, jetzt musst Du wieder kommentieren...
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