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Schützenmine tötet vier Soldaten in Kolumbien – die Konflikte mit der Farc-Guerilla halten an



Vier kolumbianische Soldaten sind am Mittwoch bei der Explosion einer Schützenmine getötet worden. Vier weitere Soldaten der Patrouille wurden durch den Sprengsatz verletzt, wie das Heereskommando mitteilte. Verantwortlich gemacht wird die Farc-Guerilla.

Der Anschlag ereignete sich im südlichen Departement Caquetá. Der Konflikt in Kolumbien ist seit April stark eskaliert. Die Regierung hat damals die Luftangriffe auf Guerilla-Ziele wieder aufgenommen, die im März vorläufig ausgesetzt worden waren.

Die Farc hat ihrerseits die Ende 2014 verkündete einseitige Waffenruhe aufgehoben. Beide Seiten verhandeln jedoch weiter in Havanna um einen Friedensvertrag, der dem 50-jährigen Konflikt ein Ende setzen soll. (sda/dpa)

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