International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mord-Zahl in Kolumbien auf 40-Jahres-Tief: Bisher wurden nur 11'430 Menschen ermordet...



Kolumbien verzeichnet im zu Ende gehenden Jahr die niedrigste Zahl an Morden seit 40 Jahren. Bisher wurden 11'430 Morde registriert, 320 weniger als im Vorjahreszeitraum 2016, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Bogotá mit. Damit sank die Mordrate auf 24 Morde je 100'000 Einwohner.

Seit es sich durch das Abkommen von Regierung und Farc-Guerilla auf dem Weg Richtung Frieden befindet, hat sich die Situation im einst von Drogenkartellen und bewaffneten Gruppen dominierten Land deutlich stabilisiert.

Auch immer mehr Touristen entdecken das Land im Herzen Südamerikas. Allerdings gibt es Sorgen um die weiterhin verbreitete Gewalt in ländlichen Regionen. Nach Uno-Angaben wurden 2017 bisher 105 Menschenrechtsaktivsten und Mitglieder sozialer Bewegungen ermordet.

Zudem gibt es Berichte über andere kriminelle Banden, die versuchen in bisher von der Farc-Guerilla kontrollierten, abgelegenen Gebieten zum Beispiel die Kontrolle über den Kokainhandel zu übernehmen. (sda/dpa)

Aktuelle Polizeibilder: Auto prallt in Haus

Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • c-bra 27.12.2017 08:44
    Highlight Highlight Tragisch. Was würde wohl passieren, wenn man auf einmal die Produktion und Verkauf von Kokain legalisieren würde? Gepaart mit Prävention und Aufklärung?
    Mir ist schon klar, dass das keine Lösung ist, aber interessant wäre es um zu sehen was passieren würde.
  • Holch 27.12.2017 03:48
    Highlight Highlight ...eigentlich liegt‘s ja eher im Nordwesten von Südamerika.
  • Thanatos 27.12.2017 00:24
    Highlight Highlight «nur» 11'430.

Britischer Botschafter bezeichnet Trump als «unfähig» – dieser schlägt zurück

US-Präsident Donald Trump hat nach dem Bekanntwerden geheimer Berichte über die Regierung in Washington dem britischen Botschafter in den USA, Kim Darroch, einen Fehltritt bescheinigt. «Der Botschafter hat dem Vereinigten Königreich nicht gut gedient», sagte Trump am Sonntag vor Journalisten im Bundesstaat New Jersey.

«Wir sind keine grossen Fans dieses Mannes», schob der US-Präsident hinterher.

Die britische Zeitung «Mail on Sunday» hatte aus geheimen Memos des Botschafters zitiert. Darin wird …

Artikel lesen
Link zum Artikel