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Diese 13 schrecklich schönen Bilder zeigen, wie wir unseren Planeten zerstören

Der Wettbewerb «Environmental Photographer of the Year» visualisiert im Grossen und im Kleinen, wie die Menschheit zunehmend ihre Heimat zerstört.

Dennis Frasch
Dennis Frasch



Jedes Jahr veranstaltet die britische Organisation Chartered Institution of Water and Environmental Management (CIWEM) einen internationalen Fotowettbewerb. Dabei werden Fotografen ausgezeichnet, die mit ihren Fotografien die Auswirkungen des Menschen auf den Planeten aufzeigen. Der Wettbewerb würdigt aber auch die angeborene Überlebens- und Innovationsfähigkeit der Menschheit.

Die Gewinner wurden zum Auftakt des UN-Klimagipfels in New York gezeigt. Dabei sagte Terry Fuller, Geschäftsleiter von CIWEM:

«Der Klimawandel ist das bestimmende Thema unserer Zeit und jetzt ist es an der Zeit, zu handeln. Wir müssen Massnahmen aus allen Bereichen der Gesellschaft sehen.»

Genug der Worte, lassen wir die Gewinnerfotos für sich sprechen:

SL Shanth Kumar: High Tide Enters Home

SL Shanth Kumar gewann mit diesem Foto die Auszeichnung als bester «Environmental Photographer of the Year».

Ein Opfer des Klimawandels: Eine riesige Welle peitscht in eine Slumsiedlung in Bandra, Mumbai, und wirft einen 40-jährigen Fischer aus seinem Haus. Er wird von den starken Strömungen mitgezogen und von anderen Fischern gerettet.

Die Stadt Mumbai ist einem erhöhten Risiko von Überschwemmungen infolge des Klimawandels ausgesetzt. Die Land- und Meerestemperaturen rund um die Stadt steigen und wirken sich entsprechend auf den Meeresspiegel aus.

SL Shanth Kumar sagte: «Ich glaube, dass Veränderung ein ständiges Phänomen ist. Heute manifestiert sich dieser Wandel in Form des Klimawandels. Als Fotojournalist sehe ich, wie sich alles vor meinen Augen aufbaut. Ich habe Dürre, übermässigen Regen, Sommer, die heisser werden und Winter, die kälter werden, gesehen. Ich glaube, dieser Wandel ist nicht gut, und wir müssen jetzt handeln, sonst wird er sich auf die kommenden Generationen auswirken.»

Mumbai: A high tide wave hits a man standing outside his house as the seawater enters the shanty town near the shore, at Bandra bandstand  in Mumbai on Monday, Aug 13, 2018.

Bild: SL Shanth Kumar

Sean Gallagher: Tuvalu beneath the rising tide

Sean Gallagher gewann mit diesem Foto in der Kategorie «Changing Environments».

Gefallene Bäume liegen an einem Strand, während die Wellen der Funafuti-Lagune in Tuvalu sie umgeben. Die Bodenerosion war schon immer ein Problem für das kleine Land im Pazifik. Dank des steigenden Meeresspiegels stehen die Inseln nun kurz davor, vollständig unter Wasser zu versinken.

Fallen trees in the shallows of Funafuti atoll, Tuvalu. Erosion of land is an inevitable consequence of life in a coral atoll nation. As sea levels rise and increased threats from storm surges and extreme weather events occur, the land of Tuvalu will increasingly become fragile and prone to erosion. March, 2019.

Bild: Sean Gallagher

Eliud Gil Samaniego: Polluted New Year

Eliud Gil Samaniego gewann mit diesem Foto in der Kategorie «Sustainable Cities».

Am ersten Januar 2018 war Mexicali im Norden von Mexiko einer der am stärksten kontaminierten Städte der Welt. Dies wegen der Neujahrsfeuerwerke, des Klimawandels, der geografischen Lage, der hiesigen Industrie und der vielen Autos.

Bild

Bild: Eliud Gil Samaniego

Frederick Dharshie: Water Scarcity

Frederick Dharshie gewann mit diesem Foto in der Kategorie «Water, Equality and Sustainability».

Ein kleiner Junge trinkt schmutziges Wasser, weil es in der Gegend aufgrund von Abholzung des Waldes keine Wasserstellen gibt. Ein Mangel an sauberem Wasser erhöht das Risiko von Durchfallerkrankungen wie Cholera, Typhus und Ruhr sowie anderen wasserbürtigen tropischen Krankheiten erheblich.

Bild

Bild: Frederick Dharshie Wissah

J Henry Fair: Remains of the Forest

J Henry Fair gewann für dieses Foto in der Kategorie «Climate Action and Energy».

Der Hambacher Forst war fast 12'000 Jahre alt, als er vom deutschen Energieversorger RWE für die Braunkohleförderung gekauft wurde. Nur noch 10 Prozent des Forsts stehen heute. Umweltaktivisten haben den Wald immer wieder besetzt, es kam zu riesigen Demonstrationen und polizeilichen Räumungsaktionen.

Waste pit at brown coal mine

Bild: J Henry Fair

Neville Ngomane: Desperates Measures

Neville Ngomane gewann mit diesem Foto in der Kategorie «Young Environmental Photographer of the Year».

Dieses Nashorn wird enthornt, um es vor Wilderern zu schützen. Angesichts der alarmierend hohen Anzahl an Wilderei empfehlen Experten, dass Nashörner alle 12-24 Monate enthornt werden sollten, um Jäger effektiv abzuschrecken. Der Fotograf hinterliess den Kommentar «Es war nicht leicht, hier zuzuschauen».

BildBildBildBild

Bild: neville ngomane

Amdad Hossain: Sleep Fatigue

Eine Frau schläft im Müll auf einem Fluss in Dhaka, Bangladesch.

Bild

bild: Amdad Hossain

Antonio Aragon Renuncio: The Plastic Quarry

Ein Junge spielt mit einem Plastiksack. Rund 380 Millionen Tonnen Plastik werden jedes Jahr produziert. Täglich landen 8 Millionen Teile Plastikabfall in den Ozeanen.

Bild

Bild: Antonio Aragon Renuncio

Tran Tuan Viet: Heart of the Ocean

Aufgrund sinkender Fischbestände werden die Fangmethoden immer extremer. Kleinlöchrige Fischernetze zerstören die Meeresumwelt.

Bild

tran tuan viet

M Yousuf Tushar: Daily Labor

Arbeiter und Arbeiterinnen entladen Kohle von einem Schiff in Dhaka, Bangladesch.

Thousands of ultra-poor people come capital city Dhaka to find works. Filed to get good works they do hard works such as coal unloading from lighter vessel at the riverside by carry on their head.

Bild: M Yousuf Tushar

Valerie Leonard: Invisible

Diese völlig überfüllte Müllhalde in der Nähe der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu ist seit 2005 in Betrieb. Täglich kommen Leute, um im Abfall nach verwertbaren Sachen zu suchen.

Bild

Bild: VALERIE LEONARD

Sebnem Coskun: Trash

Aufräumarbeiten unter Wasser im Bosporus.

Bild

Bild: Sebnem Coskun

Ian Wade: Lungs of the Earth

Wade brauchte 5 Nächte, um dieses Foto zu schiessen. «Nur ein bisschen zu viel Wind und das Bild ist zerstört».

Bild

Bild: Ian Wade

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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • α Virginis 05.10.2019 13:56
    Highlight Highlight Komme eben wieder mal aus Nepal zurück und zu dem Bild der Müllhalde bei Kathmandu möchte ich sagen, dass diese deswegen entstanden ist, damit der Müll nicht offen in den Strassen Kathmandus verbrannt wird, was früher der Normalfall war. Natürlich müsste nun zumindest eine Verbrennungsanlage hin, aber dafür fehlt ganz einfach das Geld. Wieso auch immer, darüber möchte ich jetzt nicht reden, da es viele Gründe hat, Korruption, fehlende Touristen (nach dem Beben von 2015) und so weiter...
  • Ni96 05.10.2019 04:00
    Highlight Highlight Schrecklich schön...
    Schrecklich übertönt das schöne um weiten leider...
  • dasKorrektorat 04.10.2019 22:27
    Highlight Highlight Bild 11: Dann ist ja gut haben wir Plastikröhrli verboten. Bringt sicher viel...
    • Ueli_DeSchwert 05.10.2019 00:48
      Highlight Highlight Was soll dieser Kommentar? Das klingt ja nach "hat ja eh schon, macht auch nicht mehr viel aus".

      Ernsthaft?
  • Antinatalist 04.10.2019 22:15
    Highlight Highlight Und dann greifen mich Leute dafür an, dass ich Antinatalist bin und konsequent auch Leute dazu motiviere, es ebenfalls zu werden...

    Leben ist leiden. Ohne Menschen leiden alle etwas weniger.
    • Spooky 04.10.2019 22:39
      Highlight Highlight "Ohne Menschen leiden alle etwas weniger."

      Nö. Die Tiere leiden auch ohne Menschen. Da gibt es Jäger und Gejagte.

      Aber ein bisschen hast du recht. Es gäbe keine Tierquälerei mehr.
    • Antinatalist 04.10.2019 23:48
      Highlight Highlight Eben: OHNE Menschne leiden alle (die Tiere) etwas weniger. Wahrheitsgehalt 100%, oder?! ;)
    • Spooky 05.10.2019 02:09
      Highlight Highlight Antinatalist

      Okay ;-)

  • Grohenloh 04.10.2019 22:08
    Highlight Highlight Also, das ist jetzt schon ein bisschen zu romantisch, oder?
    Nach einem Sturm am Strand liegende Bäume, ein Nilpferd, das ein Junges im Mund trägt, 5 Bäume 5 Nächte belichtet, ein Schiff entladen, Kinder, Ne. 5, das überhaupt nichts mit der Überschrift zu tun hat... findet ihr nicht, das ist Betroffenheit interpretiert Bilder statt Bilder machen betroffen?‘

    Nur das Kind, das aus dem Schlammloch trinken muss und der ewige Müll machen mich betroffen. Ich sehe am Strand überall Müll. Furchtbar. Es sollte überall ein solches Müllentsorgungssystem mit Abwasserreinigung wie bei uns geben!
    • Natürlich 04.10.2019 22:49
      Highlight Highlight Was quatschtst du für eine gequirlte ***eisse!?
    • Grohenloh 05.10.2019 23:07
      Highlight Highlight Du findest also die Bäume im Wasser oder das bunte Muster von Nr. 5 machen betroffen?
  • kamä_leon 04.10.2019 21:50
    Highlight Highlight Danke Watson und ein Appell an die Klima-Kids!
    Richtet eure Pseudo-Wut nicht an die Politik u. ältere Generation sondern an die Mächtigen der Wirtschaft bzw. an eure künftigen Brötchengeber!
    • Antinatalist 04.10.2019 23:17
      Highlight Highlight Politik und Wirtschaft liegen unter einer Decke und haben Blümchensex.

      Nachfrage bestimmt das Angebot. Keine Nachfrage nach Konsumgütern und Arbeit, keine Arbeitgeber. Die Wut sollte immer gegen sich selbst gerichtet sein. Oder gegen die Eltern, die es zu verantworten haben, dass man existiert.

      Mit dem Finger auf x-beliebig andere zu zeigen, ist der einfachste Weg, die Verantwortung von sich selbst zu schieben. Einzig für das Geborenwerden kann niemand etwas. Für's Gebären dann aber eben schon.

      Die Wahrheit schmerzt. Jetzt lasst es blitzen!
  • c_meier 04.10.2019 21:30
    Highlight Highlight sorry, was zeigt Bild Nr. 5? kann dies irgendwie nicht ganz zuordnen mit diesen Farben?
    • Antinatalist 04.10.2019 22:20
      Highlight Highlight Hatte auch meine Mühe.

      Sieht nach einem Foto aus der Vogelperspektive aus, das Wasserbecken zeigt. Die Färbung kommt wohl von Chemikalien oder mineralischen Elementen. Alles um die Wasserbecken ist die tote Mondlandschaft, die die Menschen hinterlassen. Nicht, dass die Wasserbecken selbst lebensfreundlich wären. Eventuell gibt's da ein paar extremophile Bakterien. Mehr wohl kaum.
    • Antinatalist 04.10.2019 22:24
      Highlight Highlight *metallische Elemente.
    • Antinatalist 04.10.2019 23:36
      Highlight Highlight "Eine weitere Fotografie zeigt einen vom Grubenwasser bunten Tagebau. Hier stand einmal der Hambacher Forst."

      "Vom 12.000 Jahre alten Hambacher Forst stehen gerade noch 10 Prozent. Eigentlich sollten die inzwischen auch verschwunden sein – im größten künstlichen Loch Europas, in dem nun das Grubenwasser schimmert."

      https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/mdr/henry-fair-fotografie-umweltschutz-100.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fiesekatzekratzetatze 04.10.2019 20:58
    Highlight Highlight Da kommen mir die Tränen 😭
  • Cirrum 04.10.2019 20:47
    Highlight Highlight Wir werden hart dafür bezahlen...
    • Antinatalist 04.10.2019 22:58
      Highlight Highlight ...und die Tierwelt bezahlt mit. Für etwas, das sie gar nicht zu verantworten haben. Muss für manche Menschen ein richtig geiles Gefühl sein....
  • Sonnenbankflavor 04.10.2019 20:39
    Highlight Highlight Beim Foto mit dem Rhino sind mir die Tränen gekommen. Dass es so weit kommen musste. Danke an all diejenigen die sich für diese majestäthischen Tiere einsetzen ❤️
    • dertypvonnebenan 05.10.2019 00:57
      Highlight Highlight Und bei dem Kind welches verschmutztes Wasser trinken muss nicht ?
    • Sonnenbankflavor 05.10.2019 10:22
      Highlight Highlight Ist wohl klar dass wieder so ein Kommentar kommen musste 🤦‍♀️ Wie kann man das vergleichen? Wie schwachsinnig ist das?!
    • Sonnenbankflavor 05.10.2019 12:56
      Highlight Highlight Wollte noch hinzufügen dass dieses Kind auch mal erwachsen wird und unter Umständen den Tieren genau das gleiche antun wird. Tiere können sich verdammt nochmal nicht wehren und sind und Menschen völlig ausgeliefert. Und um auf deine Frage zurück zu kommen: nein bei dem Bild mit dem Kind musste ich nicht weinen
  • Toerpe Zwerg 04.10.2019 20:25
    Highlight Highlight Die schlimmsten Sünden an den Lebensgrundlagen stehen nicht im Zusammenhang mit CO2. Der Klimawandel ist Fakt und wird ach nicht aufgehalten werden können. Statt tausende Milliarden in faktisch wirkungsloses Ernten erneuerbarer Energie in der entwickelten Welt zu verpulvern, würden wir diese enormen Mittel gescheiter im Müllsysteme, Abwasserreinigung, nachhaltige Fischerei etc. in den ärmsten Ländern investieren.
    • PVJ 04.10.2019 21:13
      Highlight Highlight Scheint irgendwie die neue Masche zu sein, Umweltschutz gegen Klimaschutz ausspielen zu wollen.
      Das ist Blödsinn. Das Eine bringt wenig ohne das Andere. Warum nicht beides tun?
    • bruder klaus 04.10.2019 21:26
      Highlight Highlight @ToerpeZwerg: und nicht nur dass wir nichts mehr aufhalten, sondern nur verzögern können, die korrupte wirtschaft macht auch noch kräftig geld damit. Wir können dem nur noch begegnen, indem wir selbst zwei schritte zurückstehen, und diesen wahnsinn nichtmehr mitmachen. Klar, das führt zu weniger Wohlstand, aber dafür zu mehr Wohlergehen im Inneren, und mehr Gesundheit.
    • Rabbi Jussuf 04.10.2019 21:48
      Highlight Highlight Sehr ich genau so.
      Aber auch hier wird wieder alles dem Klimawandel zugeschoben. Bringt halt Quoten.
      Schaut man genauer hin, kaum eins der Fotos hat mit dem Klimawandel zu tun, sondern mit Umweltverschmutzung!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lllll 04.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Leider die traurige Wahrheit. Schlimm und schrecklich zugleich! Was machen wir nun mit solchen Informationen kurz vor den Abstimmungen? Böse Zungen könnten behaupten, es wäre ein link / grünes Wahlprogramm welches hier betrieben wird. Dies könnte in der Bevölkerung jedoch genau das Gegenteil ausüben als hier beabsichtigt.
    • Antinatalist 04.10.2019 22:52
      Highlight Highlight Das Gegenteil bewirken tut in bestimmten Kreisen ganz bestimmt. Denn in Wohlstandsnationen fühlen sich "hart arbeitende" Menschen der wohlstandsverwöhnten Mittelschicht schnell benachteiligt und demonstrieren dann mit demokratischen Mitteln kurzerhand, dass sie Angehörige des Plebs furiosus sind und sich sowas Links-Grünes auf keinen Fall bieten lassen.
  • Glücksbringer 04.10.2019 19:27
    Highlight Highlight Zu Bild 7 und 11:
    Wie viele Familien leben auf Müllhaufen, während ihr Geld sich auf Bankkonten anderer häuft?
    Aus: Ewigkeit Universum Mensch
    • Antinatalist 04.10.2019 22:41
      Highlight Highlight Schreibt jemand aus der Schweiz, das jene Menschen beherbergt, die weltweit am meisten fliegen, einen ökologischen Fussabdruck von 5.8 haben und auf Kosten genau dieser "Müllhaufen-Menschen" ein gutes Leben leben. Ermotti: "Die Schweiz wurde durch Schwarzgeld reich". Aber in der Schweiz fühlt sich ja mindestens jeder Zweite gegenüber anderen benachteiligt. Billig muss es sein und den eigenen Wohlstand verbessern: Kleider aus Bangladesch. Oder seltene Erden von weiss ich wo her, aber nicht aus der Schweiz.

      Aus: Die anthropozentrische Anthropolatrie (ein Buch, dass ich wohl noch schreiben muss)
  • Mügäli 04.10.2019 19:19
    Highlight Highlight Diese Bilder machen einerseits traurig und anderseits wütend. Sie zeigen auf jeden Fall wie gedankenlos wir Menschen mit unserer Welt umgehen, es ist einfach nur zum kotzen ...
  • öpfeli 04.10.2019 19:11
    Highlight Highlight Die Bilder stimmen mich traurig. Unsere Erde ist so wundervoll.. ich versteh nicht, wie der Respekt so schwinden konnte 😕
    • Franz v.A. 04.10.2019 19:25
      Highlight Highlight Gier, Geld Supereiche und Armut sind des Uebels Wurzeln.
    • Klaus07 04.10.2019 19:29
      Highlight Highlight Welcher Respekt? Den gab es nie und wird es nie geben. Durch die Überbevölkerung und den ungebremsten Resourcen Verschleiss, kommen immer mehr Narben zum Vorschein. Aufgrund der Menschenmasse und der wirtschaftshörigen Politik wird ein Umdenken nur sehr sehr spärlich geschehen.
    • B-Arche 04.10.2019 20:11
      Highlight Highlight Finanz. Alles richtet sich nur noch nach virtuellen Zahlen auf virtuellen Bankkonten. Es geht nur darum. Da ist kein Platz mehr für den Respekt der Erde.
      Nur noch Finanz und Finanzmarkt. Alles andere ist nicht mehr wichtig.
    Weitere Antworten anzeigen

20 Toiletten, bei denen du dir zweimal überlegst, ob du wirklich aufs Klo musst

Wir alle wissen, wie unangenehm es sein kann, wenn man auswärts aufs Klo muss. Oftmals geht es dabei hauptsächlich darum, ob die Toilette auch sauber ist. Bei den folgenden 20 Bildern wird man beim WC-Besuch aber vor ganz andere Herausforderungen gestellt.

Die Bilder wurden übrigens von der Facebook-Seite «Toilets with Threatening Auras» gesammelt. Wer also noch nicht genug von seltsamen Toiletten hat, findet hier noch jede Menge weitere Bilder.

(pls)

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