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Geheimzutat? Haribo-Cola hatte in Holland Hanf drin

Haribo Happy-Cola und Goldb
In den bekannten Cola-Gummibärchen von Haribo wurde Cannabis nachgewiesen, (Symbolbild)Bild: www.imago-images.de

Geheimzutat? Haribo-Cola hatte in Holland Hanf drin

In Produkten des Süssigkeiten-Herstellers Haribo sind in den Niederlanden Spuren von Drogen gefunden worden. Betroffen ist Happy-Cola.
02.06.2025, 07:1202.06.2025, 07:12
Ein Artikel von
t-online

Nach dem Verzehr von Haribo-Fruchtgummis, die Cannabis enthielten, haben in den Niederlanden mehrere Menschen über Unwohlsein geklagt, darunter Kinder. Haribo nehme den Vorfall «sehr ernst» und arbeite eng mit den Behörden zusammen, «um ihre Ermittlungen zu unterstützen und die Fakten rund um die Verunreinigung zu ermitteln», sagte dazu ein Unternehmenssprecher am Freitag. Es sei eine vorsorgliche Rückrufaktion «für dieses bestimmte Produkt» gestartet worden.

Dass es sich bei der Verunreinigung um Cannabis handelt, bestätigte ein Sprecher der Behörde für Lebensmittel- und Produktsicherheit (NVWA) der niederländischen Nachrichtenagentur ANP nach einem entsprechenden Bericht der Zeitung «Hart van Nederland». «Wie das Cannabis in die Süssigkeiten gelangt ist, ist bislang unbekannt. Die Polizei führt diesbezüglich weitere Ermittlungen durch», teilte der Sprecher mit.

Die Behörde hatte zuvor in einer amtlichen Mitteilung gewarnt, der Verzehr der betroffenen Colafläschchen könne zu gesundheitlichen Problemen führen, darunter Schwindelgefühle. Bislang seien Cannabis-Spuren in drei «Happy Cola»-Kilotüten mit einer Mindesthaltbarkeit bis Januar 2026 gefunden worden.

Verwendete Quellen:

  • Nachrichtenagentur dpa
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