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Ukraine-Ticker: Mehrere Tote bei Angriff auf Haus in Odessa

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Mehrere Tote bei Angriff auf Haus in Odessa ++ Ukraine trifft erneut russisches Ölterminal

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
06.04.2026, 09:4206.04.2026, 09:42
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7:16
Tote und Verletzte in Odessa nach russischen Angriffen
Bei neuen schweren russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer sind mindestens drei Menschen getötet worden. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper bei Telegram mit. Demnach traf eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus. Bei den Toten handele es sich um eine 30 Jahre alte Frau und ihre zweieinhalb Jahre alte Tochter sowie um eine 53 Jahre alte Frau. Kiper berichtete von Bränden und erheblichen Zerstörungen.

«Getroffen wurden Wohnhäuser, kritische Infrastruktur und Verwaltungsgebäude», sagte Kiper. Auch ein Kindergarten sei betroffen. «Die Rettungsarbeiten dauern an, unter den Trümmern könnten sich noch Menschen befinden.» Hundeführer und Psychologen seien im Einsatz. «Die Strafverfolgungsbehörden dokumentieren die jüngsten Kriegsverbrechen des Aggressorstaates gegen die Zivilbevölkerung», sagte er. Durch die Angriffe auf die Energieinfrastruktur seien 16.000 Haushalte ohne Strom.

Energieanlagen gezielt angegriffen - Stromausfall

Die ukrainische Luftverteidigung meldete 141 russische Drohnenangriffe, von denen 114 abgewehrt worden seien. Im Gebiet Tschernihiw im Norden der Ukraine waren nach russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur laut Behörden rund 340.000 Kunden ohne Strom. Energieanlagen seien auch in den Gebieten Sumy, Charkiw und Dnipropetrowsk angegriffen worden, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, neben Energieanlagen auch Werke für die Herstellung von Raketen-Bauteilen in der Ukraine angegriffen zu haben. Selenskyj sagte, dass Russland innerhalb einer Woche mehr als 2.800 Drohnen, fast 1.350 Gleitbomben und mehr als 40 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt habe.

Russland meldet Verletzte nach ukrainischen Angriffen

In der russischen Stadt Noworossijsk am Schwarzen Meer seien acht Menschen verletzt worden infolge ukrainischer Drohnenattacken, sagte der Gouverneur des Gebiets Krasnodar, Weniamin Kondratjew. Unter den Verletzten seien zwei Kinder. Es seien sechs Wohnhäuser beschädigt worden. Trümmer von abgeschossenen Drohnen seien auf dem Gelände mehrerer Betriebe gefunden worden.

Getroffen worden sein soll laut Berichten in den sozialen Netzwerken das Ölterminal «Schescharis» des Konzerns Transneft. Von dort aus exportiert Russland auch Öl. Die Ukraine hatte die Anlage bereits im März getroffen, wie das Verteidigungsministerium in Kiew mitgeteilt hatte. Mit den Angriffen auf die Ölindustrie will die Ukraine Russlands Kriegsindustrie schwächen, die massgeblich aus den Einnahmen aus dem Energieexport finanziert wird. (sda/dpa)


Odessa wird immer wieder Ziel von russischen Luftangriffen (Bild vom 28. März 2026).
18:24
Selenskyj zu Gesprächen in Syrien eingetroffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Gesprächen in der Türkei nun zu einem Besuch in Syrien eingetroffen. «Wir setzen unsere aktive ukrainische Diplomatie im Interesse echter Sicherheit und wirtschaftlicher Zusammenarbeit fort», teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. «Jedes Volk, jede Region verdient ein Leben in Frieden», sagte er angesichts der langjährigen Kriegserfahrungen Syriens. Details nannte er zunächst nicht.

Bei Verhandlungen in Ländern des Nahen Ostens hatte Selenskyj zuletzt mehrere Vereinbarungen über eine militärische Zusammenarbeit geschlossen. Ukrainische Drohnenexperten sind im Nahen Osten im Einsatz, um beim Schutz vor iranischen Drohnenangriffen zu helfen.(sda/dpa)
10:39
Ukraine setzt russische Ölanlagen in Brand
Die Ukraine hat bei neuen Drohnenangriffen auf Anlagen der russischen Ölindustrie mehrere Objekte in Brand gesetzt. Im Gebiet Nischni Nowgorod berichtete Gouverneur Gleb Nikitin bei Telegram, es seien 30 ukrainische Drohnenschläge abgewehrt worden. Herabfallende Trümmer hätten Feuer in zwei Objekten des Ölkonzerns Lukoil ausgelöst. Es seien auch Wohnhäuser und ein Heizkraftwerk beschädigt worden. Demnach kam es auch zu Stromausfällen. Verletzte gebe es nach vorläufigen Angaben nicht.

In Gebiet Leningrad, das an St. Petersburg (früher Leningrad) grenzt, war wie zuletzt schon mehrfach der Hafen Primorsk Ziel ukrainischer Angriffe, wie Gouverneur Alexander Drosdenko bei Telegram mitteilte. Dort sei es an einer Ölleitung zu einem «ungefährlichen Brand» gekommen. Insgesamt seien 19 ukrainische Drohnenangriffe abgewehrt worden. Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete, dass die Flugabwehr in der Nacht insgesamt 87 ukrainische Drohnen über russischen Zielen zerstört habe. (sda/dpa)
10:35
Kanzleichef: Kiew erwartet Besuch von US-Delegation nach Ostern
Im Ringen um ein Ende des russischen Angriffskriegs rechnet die Ukraine noch im April mit dem Besuch einer US-Delegation in der Hauptstadt Kiew. Das sagte der Kanzleichef des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Interview der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die Delegation könnte bereits kurz nach dem orthodoxen Osterfest eintreffen, das am 12. April begangen wird, sagte Kyrylo Budanow demnach.

Die Delegation soll laut Budanow vom US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, geleitet werden. Die beiden waren bereits mehrfach in Russland zu Gast, es wäre aber ihr erster offizieller Besuch in der Ukraine. Auch der republikanische US-Senator Lindsey Graham könnte laut dem Bericht mit von der Partie sein. Die US-Seite bestätigte den Besuch laut Bloomberg zunächst nicht.

Bei den Gesprächen dürfte es vor allem um US-Sicherheitsgarantien für die Ukraine gehen, falls es nach einem Waffenruheabkommen zu einer erneuten russischen Aggression kommen sollte. «Wir haben schon vor langer Zeit klargemacht, was wir wollen. Ich denke, das dürfte bald umgesetzt werden», sagte Budanow in dem Interview. Bei den Sicherheitsgarantien seien «definitiv Fortschritte gemacht» worden. (sda/dpa)
13:58
Russischer Kampfjet auf der Krim abgestürzt
Ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-30 ist nach Moskauer Angaben bei einem Übungsflug auf der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim abgestürzt. Die Besatzung habe sich mit dem Schleudersitz retten können, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Nach diesen Angaben habe die Maschine keine Munition an Bord gehabt, meldete die Nachrichtenagentur Interfax.

Auf der Krim hat Russland mehrere Luftwaffenstützpunkte, auf denen ukrainische Angriffe bereits Flugzeuge wie auch Flugabwehranlagen getroffen haben. Die Su-30 ist ein zweisitziges Mehrkampfflugzeug, dessen Entwicklung noch in der Sowjetunion begann. (sda/dpa)
13:41
Selenskyj: Moskau greift mit Hunderten Drohnen an
Das russische Militär hat die Ukraine am Karfreitag bei einem schweren Luftangriff mit Raketen und Drohnen überzogen. «Hunderte Shahed-Kampfdrohnen und Dutzende Raketen gegen unsere Städte und Gemeinden», schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken nach einem Telefonat mit Papst Leo XIV.

Selenskyj erklärte, so sehe die russische Antwort auf sein Angebot zu einer Waffenruhe über Ostern aus. Allerdings feiern die Kirchen in der Ukraine wie in Russland Ostern nach orthodoxem Kalender erst kommende Woche am 12. April.



Im Umland der Hauptstadt Kiew wurde nach Behördenangaben mindestens ein Mensch getötet und ein weiterer verletzt. Durch die Angriffe am helllichten Tag kam es nach Auskunft der örtlichen Stromversorger auch zu Stromausfällen in der Dreimillionenstadt Kiew und anderen Gebieten. Zuvor war wegen der Gefahr durch russische Raketen und Drohnen im ganzen Land Luftalarm ausgelöst worden.

Angaben der ukrainischen Luftwaffe zufolge setzte das russische Militär über Nacht und tagsüber mehr als 500 Drohnen und 37 Raketen unterschiedlichen Typs ein. Demnach wurde der Grossteil der Flugkörper rechtzeitig abgefangen. Dennoch habe es an 20 Orten Einschläge gegeben. Als Vorsichtsmassnahme liess die polnische Armee zudem einer Mitteilung zufolge eigene Abfangjäger aufsteigen. Verletzungen des polnischen Luftraums habe es jedoch nicht gegeben.

Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. (sda/dpa)
8:55
Ukrainischer Angriff auf russische Drohnenfabriken
Die südrussische Stadt Taganrog, wichtig für die Moskauer Drohnenkriegsführung, ist nach Behördenangaben massiv von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Dabei habe es einen Toten und acht Verletzte gegeben, berichtete Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge.

Sie sprach von Schäden an zahlreichen Wohnhäusern und drei nicht näher bezeichneten Unternehmen. In der Stadt am östlichen Ende des Asowschen Meeres gibt es ein Flugzeugwerk und zwei Fabriken, die Drohnen und Drohnenteile herstellen. Telegramkanäle berichteten unter Berufung auf Augenzeugen von einem stundenlangen Einsatz der Flugabwehr in Taganrog. Auch eine Schule sei beschädigt worden.

Über Taganrog und sechs anderen Landkreisen des Gebietes Rostow seien in der Nacht mehr als 60 Drohnen abgefangen worden, teilte Gouverneur Juri Sljussar mit. Dazu zählte auch der Landkreis Millerowo. Von der dortigen Luftwaffenbasis startet die russische Armee oft Kampfdrohnen zu Angriffen auf die Ukraine. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, insgesamt seien in der Nacht 102 ukrainische Drohnen ausgeschaltet worden. (sda/dpa)

17:15
Putin schliesst Wiederannäherung mit Europa nicht aus
Russland schliesst nach Worten von Präsident Wladimir Putin eine Wiederannäherung an die europäischen Staaten nicht aus. Es sei klar, dass das Verhältnis zu Europa derzeit in einer Krise sei, sagte Putin nach Kremlangaben bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates in Moskau.

«Wir haben eine Entwicklung dieser Beziehungen, eine Wiederherstellung dieser Beziehungen niemals abgelehnt», sagte er.

Als Ursache des Zerwürfnisses nannte er zum wiederholten Mal den Sturz des moskaufreundlichen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch nach Massenprotesten 2014. Putin sprach von einem Staatsstreich, der von den USA und mehreren europäischen Staaten unterstützt worden sei. Damit beginne «die Kette tragischer Ereignisse, die sich bis heute in der Ukraine abspielen».

Putin hatte 2014 auf das Machtvakuum in Kiew reagiert, indem er die ukrainische Halbinsel Krim Russland einverleibte und eine verdeckte Militäroperation in der Ostukraine begann. 2022 befahl er eine Invasion ins Nachbarland. Diese steckt nach vier Jahren militärisch fest. Moskau hält aber an seinen Kriegszielen fest und lehnt bislang eine Mitsprache Europas bei einer Friedensregelung ab.

Der Sicherheitsrat solle sich mit dem Stand der Beziehungen zu den europäischen Staaten, vor allem zur Europäischen Union befassen, sagte Putin. Die Bestandsaufnahme der Beziehungen lieferte bei der Sitzung Aussenminister Sergej Lawrow, dessen Vortrag vom Kreml aber nicht zitiert wurde. (sda/dpa)
22:17
Selenskyj: Russland hilft Iran mit Geheimdienstinformationen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, den Iran-Krieg durch die Weitergabe von Geheimdienstinformationen zu verlängern. Es gebe weitere Belege dafür, dass Russland der iranischen Führung weiterhin mit Geheimdienstinformationen helfe, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft unter Berufung auf den ukrainischen Militärgeheimdienst HUR. Details nannte er nicht.

Auch der Geheimdienst SBU erstattete Selenskyj demnach Bericht. Der russische Krieg dürfe nicht von der geopolitischen Lage und solchen Krisen-Ölpreisen profitieren, sagte der ukrainische Präsident. Er dankte den Soldaten für ihre «Treffsicherheit» bei Angriffen auf die russische Ölindustrie, die wichtig für Moskaus Kriegskasse ist. Selenskyj sprach auch von guten Ergebnissen des SBU an der Front und beim Vorgehen gegen russische Spionagenetzwerke.

Ebenfalls unter Berufung auf Geheimdienstinformationen warnte Selenskyj die Ukrainer davor, dass Russland einen schweren Angriff planen könne. Moskau führt seit mehr als vier Jahren einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen das Nachbarland. (sda/dpa)
15:37
Kiew: Russland verliert bei Sturmversuchen Tausende Soldaten
Die russische Frühjahrsoffensive im Ukraine-Krieg hat nach Angaben aus Kiew mit hohen Verlusten für Moskau begonnen.

«Innerhalb von vier Tagen intensiver Sturmversuche hat der Feind mehr als 6090 Soldaten als Gefallene oder Verletzte verloren», teilte der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte, Olxander Syrskyj, bei Facebook mit.

Im Verlauf der vergangenen Woche seien es sogar mehr als 8700 Tote und Schwerverletzte auf russischer Seite gewesen. Durchbrüche an der Front habe es hingegen nicht gegeben, schrieb er. Unabhängig überprüfbar sind die Angaben nicht.

In den vergangenen Tagen hatten Militärbeobachter eine Aktivierung der russischen Einheiten registriert. Moskaus Truppen versuchen, die besseren Witterungsverhältnisse und das Ende der Schlammperiode für eine Ausweitung ihrer Angriffe zu nutzen. Allerdings kursieren im Internet bereits zahlreiche Videos von zerschlagenen Militärkolonnen, deren Vormarsch von Drohnen gestoppt wurde.

Das russische Verteidigungsministerium seinerseits meldete die Eroberung von zwei weiteren Ortschaften im Gebiet Donezk. Nach Darstellung Moskaus verbessern die russischen Truppen ständig ihre Stellungen im Osten der Ukraine. (sda/dpa)
20:50
Selenskyj: Putin will den Krieg nicht beenden
In den USA hat eine ukrainische Unterhändlergruppe an zwei Tagen mit US-Vertretern über Wege zur Beendigung des russisch-ukrainischen Krieges gesprochen. «Insgesamt bleibt die Lage recht klar: (Der russische Präsident Wladimir) Putin will den Krieg nicht beenden. Aber entscheidend ist, was die Welt will», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach einem Telefonat mit den Unterhändlern in einer Videobotschaft.

Nach der Rückkehr der ukrainischen Gruppe werde diese einen detaillierteren Bericht erstatten. «Es gibt Signale, dass die Gefangenenaustausche fortgesetzt werden», sagte Selenskyj. Ihm zufolge wäre das bereits eine Bestätigung für funktionierende Diplomatie.

Die ukrainische Gruppe wurde in Florida wieder vom Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Rustem Umjerow, geleitet. Ihr gehören auch Selenskyjs Kanzleichef, Kyrylo Budanow, der Fraktionschef der Präsidentenpartei im Parlament, David Arachamija, und Vizeaussenminister Serhij Kyslyzja an. Von US-Seite waren der Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kusher, sowie Regierungsberater Josh Gruenbaum beteiligt.

Armeeoberbefehlshaber Olexander Syrskyj und Generalstabschef Andrij Hnat erstatteten Selenskyj zudem einen Bericht über die Lage an der Front. «An einigen Abschnitten sind die Russen in diesen Tagen spürbar aktiver geworden», konstatierte der Staatschef. Aufgrund des besseren Wetters sei die Zahl der teils durch gepanzerte Technik unterstützten Sturmangriffe grösser geworden. «Unsere Drohnen funktionieren gut und unsere Armee steht fest», sagte Selenskyj. Im Gegensatz dazu erleidet die russische Seite seinen Angaben nach erhebliche Verluste. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland gelegentlich kleine Geländegewinne verbuchen kann. Von den ursprünglichen Kriegszielen ist der Kreml aber weit entfernt.
  • Russland überzieht ukrainische Städte und das Energienetz mit massiven Raketen- und Drohnenwellen; immer wieder werden auch Wohnhäuser getroffen. Kiew reagiert mit weitreichenden Drohnenangriffen auf russische Öllager und Rüstungsbetriebe, um Moskaus Kriegskasse und Nachschub zu schwächen.
  • Donald Trumps Versuche, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, blieben erfolglos. Während der Kreml weiterhin Maximalforderungen stellt und auf Gebietsabtretungen beharrt, knüpft die Ukraine Gespräche an klare Sicherheitszusagen und eine strikte Überwachung des Waffenstillstands durch den Westen.
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