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Iran-Ticker: Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab

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Hisbollah lehnt Verhandlungen mit Israel ab +++ Irans Aussenminister in Moskau erwartet

Der aktuelle Nachrichten-Ticker zu dem von der Trump-Regierung und Israel gestarteten Krieg gegen den Iran und zur US-Aussenpolitik.
24.04.2026, 10:0827.04.2026, 11:58
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11:57
Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab
Die vom Iran unterstützte Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel nach Worten ihres Generalsekretärs Naim Kassim weiterhin ab.

Die libanesische Organisation werde weiter «defensiven Widerstand» gegen Angriffe Israels leisten, teilte Kassim heute mit. Die Miliz werde ihre Waffen auch nicht abgeben, weil diese nötig seien, um sich gegen Israel zu verteidigen.



Im Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel gilt eine Waffenruhe. Diese hatte US-Präsident Donald Trump nach Gesprächen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun verkündet. Die Mitte April verkündete Feuerpause gilt noch gut zwei Wochen. Der Libanon ist offiziell keine Konfliktpartei.

Die Hisbollah war nicht direkt an den Gesprächen zur Waffenruhe beteiligt, hat aber signalisiert, dass sie sich an die Feuerpause halten werde - vorausgesetzt, dass Israel die Angriffe ebenfalls aussetzt. Faktisch kommt es aber fast täglich zu Angriffen beider Seiten. (sda/dpa)
22:36
Irans Präsidialamt rechtfertigt Internetsperren
Im Iran sieht sich das Präsidialamt nach massiver Kritik an den Internetsperren im Land zu einer Rechtfertigung der Massnahmen gezwungen. «Auch der Präsident (Massud Peseschkian) ist strikt gegen eine eingeschränkte Internetnutzung für die Bevölkerung», behauptet die Pressestelle des Präsidialamts auf der Plattform X. Das Projekt «Pro Internet» – so werden die Einschränkungen in der Islamischen Republik genannt – sei nicht dauerhaft, sondern lediglich eine vom Sicherheitsrat verhängte vorübergehende Massnahme in der aktuellen Kriegssituation, hiess es weiter. Nach Ende der Konflikte werde der reguläre Zugang für alle Bürger wiederhergestellt.

Seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar ist der Zugang zum Internet in der Islamischen Republik nahezu vollständig gesperrt. Der Zugriff ist seither auf das sogenannte «nationale Internet» beschränkt, in dem ausschliesslich vom Staat genehmigte Webseiten verfügbar sind. Millionen Iraner haben seit Beginn der Sperre daher praktisch keinen Kontakt mehr zu Angehörigen im Ausland. Auch wirtschaftlich sind die Folgen erheblich. Vor allem rund eine Million Online-Händler leiden unter der Blockade.

Zugleich können staatliche Institutionen, Anhänger des Machtapparats sowie Medien weiterhin weitgehend ungehindert das Internet nutzen: Das staatliche Projekt «Pro Internet» gewährt bestimmten Berufsgruppen und staatlich ausgewählten Personen Zugang. Es sorgt landesweit für Empörung. Kritiker bezeichnen es als «Zweiklassen-Internet» und klare Diskriminierung der normalen Bürgerinnen und Bürger gegenüber politisch und wirtschaftlich privilegierten Gruppen.

Offiziell begründet der Staat die Sperren mit sicherheitsrelevanten Gründen. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass das autoritäre islamische System vor allem verhindern wollte, dass Berichte, Bilder und Videos über das tatsächliche Ausmass der Kriegsschäden sowie über die wahre Stimmung im Land in sozialen Medien verbreitet werden. (sda/dpa)
19:42
Iranischer Aussenminister in Moskau erwartet
Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi wird am Montag zu Gesprächen in Moskau erwartet. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte im Gespräch mit den russischen Staatsagenturen, dass sich Präsident Wladimir Putin mit dem iranischen Aussenamtschef treffen wolle. Weitere Details nannte er nicht. Kurz zuvor hatte auch das Aussenministerium in Moskau den bevorstehenden Besuch Araghtschis gemeldet.

Moskau und Teheran sind strategische Verbündete, allerdings ist Russland nicht bereit, den Partner im aktuellen Konflikt mit den USA militärisch zu unterstützen. In erster Linie erhält Teheran diplomatische Rückendeckung aus dem Kreml.


Am Sonntag war Araghtschi für einen Kurzbesuch nach Islamabad gereist, um erneut iranische Bedingungen für eine Beendigung des Krieges an pakistanische Vermittler zu übermitteln, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Unklar ist weiter, wann und ob es eine neue Verhandlungsrunde mit den USA in Pakistan gibt. (sda/dpa)
12:36
Neue Angriffe von Israel und Hisbollah trotz Waffenruhe
Israel und die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon greifen sich trotz der geltenden Waffenruhe weiter gegenseitig an. Bei den jüngsten Angriffen seien gestern im südlichen Libanon 7 Menschen getötet und 24 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut heute mit.

Die Hisbollah teilte mit, ihre Kämpfer hätten heute früh im Südlibanon unter anderem israelische Soldaten angegriffen. Dabei habe es mehrere Tote gegeben.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wies die Armee gestern Abend an, Ziele der Hisbollah «intensiv» anzugreifen. Die israelische Armee warnte Anwohner der südlichen Gebiete nahe der gemeinsamen Grenze erneut, «bis auf weiteres» nicht in ihre Häuser zurückzukehren. (sda/dpa)
11:13
Iran vollstreckt weiteres Todesurteil
Im Iran ist ein weiteres Todesurteil vollstreckt worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim wurde am Morgen ein Mann erhängt. Er wurde demnach zuvor unter anderem wegen Mitgliedschaft in der sunnitischen Rebellengruppe Dschaisch al-Adl und für Anschläge auf Streitkräfte verurteilt.

Organisationen wie Amnesty International und Iran Human Rights kritisieren, dass die Urteile oft in unfairen Schnellverfahren und auf Basis von unter Folter erpressten Geständnissen ergehen.

Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben der Organisation Iran Human Rights mindestens 1639 Menschen hingerichtet, so viele wie seit 35 Jahren nicht mehr. (sda/dpa)
10:20
Irans Aussenminister kommt nach Islamabad zurück
Im Ringen um eine diplomatische Lösung des Iran-Konflikts soll der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi erneut nach Islamabad kommen. Laut dem vom iranischen Aussenministerium bekanntgegebenen Programm werde Araghtschi nach Abschluss seines aktuellen Besuches im Oman und vor seiner Weiterreise nach Russland erneut nach Pakistan reisen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.

Ein Teil der Delegation des iranischen Ministers sei für Konsultationen nach Teheran zurückgekehrt, hiess es weiter. Sie solle sich am Sonntagabend erneut Araghtschi in Islamabad anschliessen. Zu dem genauen Grund für die erneute Reise des Chefdiplomaten gab es keine Angaben.

Pakistan vermittelt in dem Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Islamabad versucht, eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den Konfliktparteien zustande zu bringen. Die Hoffnungen darauf waren am Freitag gestiegen, nachdem Araghtschi am Abend in Islamabad eingetroffen war und das Weisse Haus angekündigt hatte, am Samstag eine Delegation dorthin zu entsenden.

Allerdings reiste Araghtschi wieder ab und kurz darauf blies US-Präsident Donald Trump am Samstagmittag (US-Ortszeit) die Reise seines Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns Jared Kushner kurzfristig wieder ab. Trump begründete den Schritt mit zu langer Reisezeit und einem inakzeptablen Vorschlag des Irans. (sda/dpa)
10:11
US-Militär fängt Schiff der iranischen «Schattenflotte» ab
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen mit Sanktionen belegten Frachter der iranischen «Schattenflotte» abgefangen. Das Schiff sei im Arabischen Meer von einem Helikopter des Zerstörers «USS Pinckney» gestoppt worden und werde zurück in Richtung Iran eskortiert, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.

Das abgefangene Schiff, die «M/V Sevan», gehört demnach zu den 19 Frachtern, die am Freitag mit Sanktionen des US-Finanzministeriums belegt wurden. Die Sanktionen zielen auf die sogenannte Schattenflotte des Irans ab, die nach US-Angaben von zentraler Bedeutung für Teherans Einnahmen aus dem Öl- und Gasexport ist.

Die US-Regierung versucht, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu erhöhen. Neben Sanktionen gehört dazu auch eine Seeblockade für Schiffe, die aus iranischen Häfen kommen oder diese als Ziel haben. Wie Centcom weiter mitteilte, sind seit Beginn der Aktion 37 Schiffe umgeleitet worden. (sda/dpa)

18:04
Trump sagt Reise von US-Gesandten nach Pakistan ab
Im Ringen um ein Ende des Iran-Kriegs gibt es erneut einen Rückschlag: US-Präsident Donald Trump hat Medienberichten zufolge die Reise seines Sondergesandten Steve Witkoff und seines Schwiegersohns, Jared Kushner, nach Pakistan zunächst abgesagt. Er habe seiner Delegation gesagt, sie sollten nicht fliegen, zitierte der US-Sender Fox News Trump. «Axios»-Reporter Barak Ravid schrieb auf der Plattform X ebenfalls, Trump habe ihn in einem Telefoninterview über die Absage der Reise informiert und das mit den Positionen der Iraner in den diplomatischen Bemühungen begründet.

«Ich habe meinen Leuten vor kurzem gesagt, sie bereiteten sich gerade auf die Abreise vor, und ich habe gesagt: »Nein, ihr werdet keinen 18-Stunden-Flug machen, um dorthin zu gehen"«, zitierte Fox News den US-Präsidenten. Die USA hielten alle Trümpfe in der Hand. »Sie können uns jederzeit anrufen, aber ihr werdet keine 18-Stunden-Flüge mehr machen, um herumzusitzen und über nichts zu reden", sagte Trump demnach.

Kurz zuvor hiess es aus pakistanischen Sicherheitskreisen, der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi sei wieder aus Islamabad abgereist, ohne US-Vertreter zu treffen.
17:58
Berichte: Irans Aussenminister reist aus Pakistan ab
Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi ist pakistanischen Sicherheitskreisen zufolge wieder aus Islamabad abgereist. Araghtschi verliess die Stadt, ohne US-Vertreter zu treffen. Es war zunächst unklar, ob die Reise des US-Sondergesandten Steve Witkoff und des Schwiegersohns von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, nach Pakistan dennoch wie geplant stattfindet. Das Weisse Haus hatte ihren Abflug am Freitag für Samstagmorgen (Ortszeit Washington) angekündigt. Bis zum frühen Mittag gab es keine offizielle Mitteilung dazu.

Im Rahmen der Gespräche zur Beilegung des Konflikts mit den USA war Aragthschi am Freitagabend nach Islamabad gereist, um sich mit Vertretern des Vermittlers Pakistan zu treffen. Araghtschi wollte pakistanischen Sicherheitskreisen zufolge mit den Vermittlern einen Gegenvorschlag in den Verhandlungen mit den USA besprechen. Die iranische Seite hatte dabei stets betont, sie habe bei dieser Reise nicht vor, Vertreter Washingtons zu sehen. Es gab Spekulationen darüber, ob es möglicherweise zu indirekten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA kommen könnte, beide Seiten also Botschaften austauschen würden.

Araghtschi traf sich am Samstag zunächst mit dem pakistanischen Armeechef, Feldmarschall Asim Munir, der eine Schlüsselrolle in den Vermittlungen spielt. Später sprach der iranische Minister auch mit dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shebaz Sharif, wie dessen Büro mitteilte. Nach Angaben des pakistanischen Aussenministers Ishaq Dar dauerte das Gespräch mit Sharif rund zwei Stunden. Nach Angaben vom Freitag wollte Araghtschi nach seinem Besuch in Islamabad in den Oman und später nach Moskau weiterreisen.

Der US-Sender CBS News berichtete unter Berufung auf pakistanische Beamte, es werde erwartet, dass Araghtschi am Sonntag oder Montag nach Islamabad zurückkehre. (sda/dpa)
15:54
Irans Präsident ruft Bevölkerung zum Stromsparen auf
Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat die Bevölkerung angesichts massiver Versorgungsengpässe zum Stromsparen aufgerufen. Laut der Nachrichtenagentur Mehr sagte Peseschkian, der Konsum müsse eingeschränkt werden. «Zu Hause sollten statt zehn Lampen nur zwei eingeschaltet sein – was spricht dagegen?»

Peseschkian begründete die Krise primär mit militärischen Angriffen der USA und Israels auf die nationale Infrastruktur sowie einer «Belagerung». Damit bezieht er sich auf die US-Blockade iranischer Häfen. Eine unabhängige Schadensbilanz zu den behaupteten Treffern an Energieanlagen liegt jedoch bisher nicht vor.

Fachleute der Internationalen Energieagentur (IEA) und unabhängige Analysten weisen darauf hin, dass die Ursachen der Krise vielschichtig sind. Demnach gelten seit Jahren eine marode Infrastruktur, staatlich subventionierte Niedrigpreise und gravierende Managementfehler als Haupttreiber des Energiemangels.

Dass sich der Präsident nun persönlich mit Details wie der Anzahl von Glühbirnen an die Öffentlichkeit wendet, werten Beobachter als Zeichen für den Ernst der Lage. Die Führung in Teheran versucht offensichtlich, einem Aufflammen neuer sozialer Unruhen vorzubeugen, da Energiemangel bereits in der Vergangenheit landesweite Proteste befeuert hatte. (sda/dpa)

14:45
Libanon: Tote bei Angriffen der israelischen Armee
Im Libanon hat es trotz Waffenruhe libanesischen Angaben zufolge wieder einen tödlichen israelischen Angriff gegeben. Vier Menschen seien in einem Ort nahe der Grenze zu Israel getötet worden, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Demnach traf Israels Armee einen Lastwagen sowie ein Motorrad. Die Umstände des Vorfalls waren zunächst unklar. Auch über die Identität der Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Das israelische Militär äusserte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Vorfall.

Israels Armee hatte zuvor erneut Einwohner etlicher Orte im Süden des Nachbarlandes davor gewarnt, dorthin zurückzukehren. (sda/dpa)
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Die Vorgeschichte

  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen- und Drohnenattacken gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Die USA geben unterschiedliche Kriegsziele und Rechtfertigungen an – von der Zerstörung des iranischen Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel.
  • Am 8. April einigten sich die Kriegsparteien auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Die dabei ebenfalls vereinbarte Öffnung der für die Weltwirtschaft wichtigen Strasse von Hormus wird bisher nicht verlässlich umgesetzt.
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740 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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