Trotz des zwischen den USA und dem Iran verkündeten Rahmenabkommens besteht im Libanon weiter Sorge vor neuen israelischen Angriffen.
Die Stadt Nabatija rief Anwohner heute auf, wegen anhaltender Gefahr «unter keinen Umständen» in ihre Häuser zurückzukehren. «Wir verstehen das Ausmass Ihres Leidens vollkommen und sind zutiefst dankbar für Ihre Geduld und Ausdauer», hiess es in einer Mitteilung der Gemeinde.
Israel setzte die Angriffe im Süden des Landes laut Augenzeugen und Berichten der Staatsagentur NNA auch nach Verkündung des vorläufigen Abkommens zwischen den USA und dem Iran fort. Von Israel gab es dazu zunächst keine Bestätigung. In der Gegend um Nabatija kommt es seit Wochen zu Kämpfen zwischen Israels Armee und der Hisbollah.
Autos beladen mit Matratzen
Menschen, die vor Angriffen im Süden in den Raum der Hauptstadt Beirut im Norden geflohen waren, machen sich trotz der anhaltenden Gefahr teils auf den Weg in ihre Heimat. Auf Schnellstrassen in südlicher Richtung waren laut Augenzeugen Autos zu sehen, die Matratzen und Gepäck geladen hatten.
Sicherheitskreise berichteten, dass die staatliche Armee einige Strassen blockierte, um die Bevölkerung aus Gebieten fernzuhalten, in denen neue Angriffe drohen könnten. (sda/dpa)
Die Stadt Nabatija rief Anwohner heute auf, wegen anhaltender Gefahr «unter keinen Umständen» in ihre Häuser zurückzukehren. «Wir verstehen das Ausmass Ihres Leidens vollkommen und sind zutiefst dankbar für Ihre Geduld und Ausdauer», hiess es in einer Mitteilung der Gemeinde.
Israel setzte die Angriffe im Süden des Landes laut Augenzeugen und Berichten der Staatsagentur NNA auch nach Verkündung des vorläufigen Abkommens zwischen den USA und dem Iran fort. Von Israel gab es dazu zunächst keine Bestätigung. In der Gegend um Nabatija kommt es seit Wochen zu Kämpfen zwischen Israels Armee und der Hisbollah.
Autos beladen mit Matratzen
Menschen, die vor Angriffen im Süden in den Raum der Hauptstadt Beirut im Norden geflohen waren, machen sich trotz der anhaltenden Gefahr teils auf den Weg in ihre Heimat. Auf Schnellstrassen in südlicher Richtung waren laut Augenzeugen Autos zu sehen, die Matratzen und Gepäck geladen hatten.
Sicherheitskreise berichteten, dass die staatliche Armee einige Strassen blockierte, um die Bevölkerung aus Gebieten fernzuhalten, in denen neue Angriffe drohen könnten. (sda/dpa)
