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Krieg in Nahost: Tokio-Börse erholt sich ein wenig

KEYPIX - epa12819270 ​An Israeli artillery unit deployed at an undisclosed location at the Israeli border with Lebanon shells targets in Lebanon, 14 March 2026. The Israeli military stated  ...
Eine israelische Artillerieeinheit beschiesst am 14. März 2026 Ziele im Libanon.Bild: keystone
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Tokio-Börse erholt sich ein wenig +++ Verwirrung um angebliche Verhandlungen

21.03.2026, 15:2324.03.2026, 06:34
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7:54
Mehrere Einschläge in Tel Aviv bei iranischem Raketenangriff
Bei einem iranischen Raketenangriff auf Israel hat es in der Küstenmetropole Tel Aviv nach Angaben von Sanitätern mehrere Einschläge gegeben. An vier Einschlagsorten seien sechs Menschen verletzt worden, berichtete der Rettungsdienst Magen David Adom nach Angaben des Nachrichtenportals «ynet». Nach Polizeiangaben handelte es sich um den Einschlag von Raketentrümmern.

Videoaufnahmen zeigten, wie an einem Ort Rauch aufstieg. Einwohner Tel Avivs berichteten, sie hätten starke Explosionsgeräusche gehört. Vorher hatte es in der Mittelmeerstadt erneut Raketenalarm gegeben. (sda/dpa)
6:30
Börse in Tokio legt nach Trumps Iran-Wende zu
Die asiatische Leitbörse in Tokio hat nach der Verschiebung angedrohter Angriffe auf iranische Kraftwerke durch US-Präsident Donald Trump etwas an Boden gut gemacht. Rund eine Dreiviertelstunde nach Handelsbeginn notierte der Nikkei-225-Index ein Plus von 66,78 Punkten oder 1,36 Prozent beim Stand von 52'215,27 Punkten.

Trump hatte gedroht, iranische Kraftwerke anzugreifen, falls Teheran die Strasse von Hormus nicht freigibt. Dass der US-Präsident davon vorerst absieht und den Ablauf seines Ultimatums um mehrere Tage verschob, liess die Ölpreise sinken.

Trump hatte auf seiner Plattform Truth Social von produktiven Gesprächen über eine Beilegung der Feindseligkeiten geschrieben. Der Iran dementierte allerdings Verhandlungen mit den USA. Das dämpfte die Stimmung am Markt etwas. Der SMI schloss mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 12'389 Punkten. Im Verlauf hatte er zwischen 12'053 Punkten und 12'527 Punkten gependelt. Auch europäische Indizes wie der französische CAC und der deutsche DAX schlossen deutlich im Plus. (sda/dpa)
20:49
Netanjahu: Trump sieht Chance für ein Abkommen mit dem Iran
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich erstmals zu von den USA verkündeten Gesprächen mit dem Iran über eine mögliche Vereinbarung im Iran-Krieg geäussert. «Präsident (Donald) Trump ist überzeugt, dass es eine Chance gibt, die enormen Erfolge, die wir mit dem US-Militär erzielt haben, zu nutzen, um die Kriegsziele durch ein Abkommen zu verwirklichen – ein Abkommen, das unsere vitalen Interessen schützt», sagte er in einer Videobotschaft.



«Vorhin habe ich mit unserem Freund Präsident Trump telefoniert», erklärte Netanjahu darin weiter. Israels Regierungschef sagte zugleich, dass die Angriffe auf den Iran fortgesetzt würden. «Wir zerschlagen das Raketenprogramm und das Atomprogramm». Den Angaben nach will Israel auch weiterhin gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon militärisch vorgehen.

Trump hatte zuvor von «detaillierten und konstruktiven Gesprächen» mit der Islamischen Republik gesprochen, die demnach in dieser Woche fortgesetzt werden sollen. Die USA und der Iran sind sich nach Trumps Darstellung bei rund 15 Punkten einer möglichen Vereinbarung einig geworden. Es gebe wesentliche Übereinstimmungen in den meisten Punkten. Der Iran dementierte derweil Gespräche zwischen beiden Seiten.

Der israelische TV-Sender N12 berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, dass das Land Sorge vor einem Abkommen habe, in dem Irans hochangereichertes Uran nicht berücksichtigt werde. Israel will verhindern, dass Teheran Atomwaffen entwickelt. Die iranische Regierung bestreitet solche Absichten. Laut dem Sender arbeitet Israel daran, sicherzustellen, dass ein möglicher Deal Israels Bedingungen entspricht. (sda/dpa)
20:18
Trump löst Erholungswelle an Märkten aus
Die Aktienmärkte haben am Montag nach versöhnlichen Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg einen Erholungsversuch gestartet. Auch die Ölpreise gaben nach. Allerdings bleibt die Lage unübersichtlich und die Stimmung nervös.

Der am Mittag verkündete Entscheid von Trump, Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, sorgte für Erleichterung, wie ein Börsianer sagte. Trumps Ankündigung wirke dabei «wie Balsam» für die Märkte. Allerdings sei es wohl nur eine «Beruhigungspille auf Zeit». Einige Händler sprachen auch von einem «Taco»-Moment, was für «Trump alway chickens out» steht.

Allerdings dementierte der Iran prompt direkte Gespräche mit den USA. Es habe nur «Initiativen von Ländern der Region zur Reduzierung der Spannungen» gegeben. Trump sagte darauf wiederum in TV-Interviews, die Gespräche hätten gestern Nacht stattgefunden.

Laut Händlern ist die Entspannung also mit Vorsicht zu geniessen. «Die geopolitischen Risiken bleiben bestehen», hielt ein Teilnehmer fest. Ausserdem seien die Schäden im Nahen Osten bereits hoch.

Die Ölpreise gaben nach den Aussagen von Trump deutlich nach. Nachdem ein Fass der Rohölsorte Brent zum Handelsstart noch bis zu 114 Dollar gekostet hatte, wurde es am Abend zu 104 Dollar gehandelt. Auch die Gaspreise sanken.

Die Anleger befürchteten zuletzt, dass sich die Ölpreise oberhalb von 120 Dollar einpendeln könnten. Langfristig würde dies negative Folgen für Inflations- und Wirtschaftsentwicklungen nach sich ziehen. Tatsächlich trübte sich die Konsumentenstimmung in der Eurozone im März vor diesem Hintergrund mehr als erwartet ein.

Die gute Stimmung übertrug sich auf alle Märkte weltweit, allerdings nahm die Euphorie bis zum Handelsschluss ab. Der SMI schloss mit einem Plus von 0,6 Prozent auf 12'389 Punkten. Im Verlauf hatte er zwischen 12'053 Punkten und 12'527 Punkten gependelt. Auch europäische Indizes wie der französische CAC und der deutsche DAX schlossen deutlich im Plus.

Von der Entspannung im Iran-Krieg profitierten vor allem konjunktursensible Titel wie Amrize (+3,3 Prozent), Geberit (+1,9 Prozent), Sika (+1,2 Prozent) und Holcim (+1,1 Prozent). An vorderster Front der Gewinner waren zudem Richemont (+5,1 Prozent) zu finden. (awp/sda)
19:57
Israels Bodentruppen holen Hisbollah-Mitglieder nach Israel
Israels Armee setzt eigenen Angaben zufolge ihre «gezielten Bodeneinsätze im Südlibanon» fort. Dabei hätten Soldaten am Sonntag auch mehrere bewaffnete Mitglieder der Hisbollah-Miliz gefangen genommen und «zur weiteren Befragung» nach Israel gebracht, teilte das israelische Militär am Abend mit. Die Hisbollah-Mitglieder wollten den Angaben zufolge eine Rakete auf israelische Soldaten feuern. Zudem hätten sie geplant, eine Stellung für Raketenangriffe auf Israel zu errichten.

Die Hisbollah-Mitglieder hätten sich ergeben, hiess es in einer Armee-Mitteilung weiter. Sie hätten eine grosse Menge Waffen und Ausrüstung bei sich gehabt. Nach ersten Erkenntnissen sollen sie zu Beginn des Iran-Kriegs aus dem Osten des Libanons in den Süden gekommen sein. Israels Armee warf der libanesischen Armee, die die Miliz im Rahmen eines Abkommens entwaffnen und ihre militärische Präsenz im Südlibanon verhindern soll, Versagen vor. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Israels Armee hat bereits mehrfach in Nachbarländern Personen gefangen genommen und nach Israel geholt, denen sie Terroraktivitäten vorwirft.

Anfang März hatte die Hisbollah in den Iran-Krieg an der Seite Teherans eingegriffen und erstmals seit Beginn einer Waffenruhe im November 2024 Israel wieder mit Raketen angegriffen. Israels Armee begann daraufhin eigenen Angaben zufolge «begrenzte und gezielte Bodeneinsätze» im Südlibanon. Deutschland und andere Länder warnen vor einer grösseren Bodenoffensive, die auch viele Libanesen fürchten. (sda/dpa)
19:31
Israels Militär beendet weitere Angriffswelle im Iran
Ungeachtet der von den USA verkündeten Gespräche mit dem Iran über eine mögliche Vereinbarung zum Ende des Kriegs hat Israels Luftwaffe laut Militärangaben wieder Stellungen der iranischen Führung ins Visier genommen. Eine weitere Angriffswelle auf Ziele in Irans Hauptstadt Teheran sei beendet worden, teilte die israelische Armee am Abend mit. Zuvor hatte sie am Nachmittag neue Angriffe dort gemeldet.

Ins Visier genommen habe das Militär dabei ein Hauptquartier der iranischen Revolutionsgarden, hiess es nun. Dieses soll sich den Angaben zufolge inmitten ziviler Infrastruktur befunden haben. Unter anderem sei präzise Munition eingesetzt worden, um Unbeteiligte zu schonen, teilte die Armee weiter mit. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

In dem Hauptquartier haben die iranischen Revolutionsgarden laut Israels Militär unter anderem Lagebeurteilungen ausgeführt. Zudem seien die Basidsch-Einheiten von dort aus befehligt worden. Die paramilitärische Basidsch-Miliz ist für ihr hartes Vorgehen gegen die Proteste im eigenen Land bekannt.

Israels Armee teilte am Abend weiterhin mit, sie habe in der Nacht zuvor unter anderem auf ein Hauptquartier der Revolutionsgarden zur Luftverteidigung sowie auf wichtige Waffenproduktionsstätten gezielt.

Der Iran hatte am Morgen und Vormittag auch wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Viele Menschen im Land mussten sich deshalb zeitweise in Schutzräume begeben. Berichte über Verletzte bei dem Beschuss aus dem Iran gab es zunächst nicht.

Der Iran sagt derweil, dass es keine Gespräche oder Verhandlungen mit den USA gegeben habe. Bislang hatte es nur indirekte Gespräche gegeben wie zuletzt im Oman. (sda/dpa)
16:50
Bericht: Gespräche mit Irans Aussenminister Abbas Araghtschi
Ägypten, Pakistan und die Türkei sollen seit zwei Tagen zwischen den USA und dem Iran vermitteln. Das berichtet Axios-Journalist Barak Ravid auf X.

Gestern Abend sei es zu direkten Gesprächen zwischen Trumps Sondergesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner mit dem iranischen Aussenminister Abbas Araghtschi gekommen. «Bei den Gesprächen geht es darum, den Krieg zu beenden und alle noch offenen Fragen zu klären. Wir hoffen, bald antworten zu erhalten», sagte eine Quelle gegenüber Ravid.
16:43
Trump: Sind uns mit Iran in 15 Punkten einig
Die USA und der Iran sind sich nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump bei rund 15 Punkten einer möglichen Vereinbarung einig geworden. «Sie werden nie Atomwaffen haben. Sie haben dem zugestimmt», sagte der Republikaner vor Reportern in Florida.

Es gebe wesentliche Übereinstimmungen in den meisten Punkten. Iran wolle unbedingt einen Deal zur Beendigung des Kriegs machen und die USA auch, sagte Trump. Man werde am heutigen Montag voraussichtlich miteinander telefonieren.

Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, dass er wegen «produktiver Gespräche» mit dem Iran mögliche Angriffe auf dortige Kraftwerke verschiebe. Ursprünglich hatte er Teheran ein Ultimatum gesetzt, bis zur Nacht auf Dienstag (MEZ) die für den internationalen Schiffsverkehr wichtige Strasse von Hormus zu öffnen - andernfalls wollte er Irans Kraftwerke zerstören lassen. Stattdessen will er nun weitere fünf Tage auf Attacken gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur verzichten. (sda/dpa)

Die Übersicht:
15:12
Emirate: Gefahr durch Iran «zentraler Fokus» für Sicherheit am Golf
Ein Spitzendiplomat der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat am Montag die Reaktion arabischer und islamischer Institutionen auf iranische Angriffe in Golfstaaten infrage gestellt. In einem Beitrag auf der Plattform X warf Anwar Gargasch die Frage auf, welche Rolle Organisationen wie die Arabische Liga und die Organisation für Islamische Zusammenarbeit angesichts der Bedrohung für den Golf spielten.

Bereits am Wochenende schrieb Gargasch auf X, die geopolitischen Auswirkungen der iranischen Angriffe gegen Golf-Staaten machten die Gefahr durch den Iran zum «zentralen Fokus für Sicherheit am Golf». In Folge stärke sein Land eigene Fähigkeiten und seine Sicherheitspartnerschaft mit Washington, so der Berater von Präsident Mohammed bin Sajid.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind im Krieg besonders von iranischen Angriffen betroffen. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM fing die Luftabwehr des Landes bisher 352 ballistische Raketen, 15 Marschflugkörper und 1.789 Drohnen ab. (sda/dpa)
13:14
China warnt im Iran-Konflikt vor Eintritt in «Teufelskreis»
China hat nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump gegen die iranische Führung vor einer Verschärfung der Lage gewarnt.

«Sollte sich der Konflikt weiter ausweiten und die Lage erneut eskalieren, wird die gesamte Region in eine unkontrollierbare Situation geraten und Waffengewalt nur zu einem Teufelskreis führen», sagte Aussenamtssprecher Lin Jian in Peking.

Parallel warnte Chinas Nahost-Sondergesandter, Zhai Jun, nach einer kürzlichen Reise in der Krisenregion und Gesprächen mit verschiedenen arabischen Staaten vor «untragbaren Konsequenzen» durch die Schliessung der Strasse von Hormus. Die Volksrepublik beziehe ihm zufolge fast die Hälfte ihrer Energieimporte aus der Region.

Die Konfliktparteien, vor allem die USA und Israel, sollten ihre Angriffe stoppen, sagte Zhai. Eine Feuerpause sei das, was derzeit am dringendsten gebraucht werde, so Zhai. (sda/dpa/nil)
12:14
Trump kündigt vorübergehende Waffenruhe an
US-Präsident Donald Trump verzichtet nach eigenen Worten angesichts produktiver Gespräche mit dem Iran über ein Ende der Kämpfe in den kommenden fünf Tagen auf Angriffe gegen iranische Energieanlagen. Er habe das Verteidigungsministerium angewiesen, alle Attacken auf Kraftwerke und die Energieinfrastruktur auszusetzen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Ursprünglich hatte er Teheran ein Ultimatum gesetzt, bis zur Nacht auf Dienstag (MEZ) die Strasse von Hormus zu öffnen - andernfalls wollte er Irans Kraftwerke zerstören lassen. (sda/dpa)

10:33
Hisbollah beansprucht mehr als 60 Angriffe in Israel für sich
Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon hat innerhalb von 24 Stunden mehr als 60 Angriffe auf Israel für sich beansprucht. Hisbollah-Kämpfer hätten mit Raketen, Drohnen und Artillerie unter anderem israelische Soldaten und Fahrzeuge im Grenzgebiet angegriffen, teilte die Miliz mit.

Die ausgeweiteten Angriffe auf den erklärten Erzfeind Israel seien auch eine Antwort auf dessen «systematische Angriffe auf wichtige Strassen und Brücken» im Libanon.

Libanesischen Sicherheitskreisen zufolge wurden drei von fünf wichtigen Brücken, die über den Litani-Fluss führen, zerstört. Der libanesische Präsident Joseph Aoun sprach von einem Versuch Israels, die Region im Süden vom Rest des Landes «abzuschneiden» und eine Pufferzone entlang der Grenze aufzubauen. (sda/dpa/nil)
  • Israel und die USA haben am 28. Februar mit einem grossen Angriff auf den Iran begonnen. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region. Seither dauert der Krieg an.
  • Der Anführer des islamistischen Mullah-Regimes, Ayatollah Ali Chamenei, wurde getötet. Auch weitere hochrangige Militärs und Regime-Anhänger wurden in den ersten Tagen des Krieges getötet. Chameneis Sohn Modschtaba wurden zum Nachfolger gekürt, er soll aber verletzt sein.
  • Der Krieg hat sich mittlerweile auf die ganze Region ausgeweitet, es gab Attacken Irans in Katar, den VAE, Jordanien, Oman, Saudi-Arabien, Kuwait, Jordanien und Bahrain. Israel und die Hisbollah bekämpfen sich zudem im Libanon. Auch mehrere US-Soldaten kamen mittlerweile ums Leben.
  • Zur Rechtfertigung und den Zielen der USA im Iran gibt es widersprüchliche Aussagen. Nebst der Vernichtung von potenziellen Atom- und Langstreckenwaffen sprach Donald Trump zeitweise auch von einem Regime-Wechsel oder einem Szenario wie in Venezuela als Ziel.

Angriffe Iran

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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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650 Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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