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Nahost-Ticker: Trumps «Friedensrat» soll am 19. Februar erstmals tagen

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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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Trumps «Friedensrat» soll am 19. Februar erstmals tagen +++ Iran-Verhandlungen in Oman

Die wichtigsten Ereignisse im Nahen und Mittleren Osten in der Übersicht, fortlaufend aktualisiert.
08.02.2026, 06:0109.02.2026, 01:37
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5:56
Berichte: Trumps «Friedensrat» tagt am 19. Februar zu Gaza
Der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump zur Beilegung globaler Konflikte soll US-Medienberichten zufolge erstmals am 19. Februar in Washington zusammenkommen. Das Weisse Haus wolle das Treffen von Spitzenpolitikern der beteiligten Staaten nutzen, um die Umsetzung der zweiten Phase des Friedensprozesses im Gazastreifen voranzubringen, meldete das US-Nachrichtenportal «Axios» unter Berufung auf einen US-Beamten und Diplomaten. Ziel sei auch, Geld für den Wiederaufbau des vom Krieg weitgehend zerstörten Küstenstreifens einzuwerben.

Auch die «New York Times» meldete den geplanten Termin und verwies auf ein entsprechendes Einladungsschreiben. Der von Trump im Januar in Davos gegründete «Friedensrat» wird von vielen europäischen Staaten als Konkurrenz zu den Vereinten Nationen gesehen und deswegen abgelehnt. Anders als ursprünglich erwartet handelt es sich nicht um ein Gremium, dass ausschliesslich der Überwachung des Gaza-Friedensprozesses gewidmet ist.

Die meisten westlichen Verbündeten hätten sich ihm nicht angeschlossen, weil die Satzung dem Gremium ein sehr weitreichendes Mandat einräumt und Trump das alleinige Vetorecht über Entscheidungen hat, hielt «Axios» fest. Mit dabei sind unter anderem Ungarn, Israel, Belarus, Katar, Saudi-Arabien, Vietnam und die Türkei.

Die zweite Phase des Waffenruhe-Abkommens für Gaza sieht auch die Entwaffnung der islamistischen Hamas vor, was die palästinensische Terrororganisation jedoch ablehnt. Auch soll der «Friedensrat» eine internationale Stabilisierungstruppe (ISF) aufbauen, die im Gazastreifen für Ordnung sorgen soll. Ihre genaue Zusammensetzung ist allerdings noch offen. (sda/dpa)
14:01
UN-Büro wirft Israel bei Siedlungsbau Kriegsverbrechen vor
Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf hat die jüngsten israelischen Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten einschliesslich Ost-Jerusalem scharf kritisiert. Es wirft Israel Kriegsverbrechen vor.

Am 12. Januar hätten israelische Sicherheitskräfte in Ost-Jerusalem mehr als 70 Gebäude zerstört, 25 Palästinenser festgenommen, Dutzende Häuser und Läden durchsucht und Besitztümer konfisziert. Geplant seien dort offenbar israelische Siedlungen.

Seit dem 23. Januar hätten sie im muslimischen Viertel der Altstadt, auch in Ost-Jerusalem, demnach Räumungsbefehle für 22 Häuser erlassen, nach ähnlichen Aktionen in den vergangenen Monaten, die Hunderte Palästinenser betreffen.

UN-Menschenrechtsbüro spricht von «Kriegsverbrechen»

«Die unrechtmässige Deportation oder Umsiedlung einer unter Besatzung lebenden Bevölkerung ist ein Kriegsverbrechen und kann unter bestimmten Umständen ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen», sagte ein Sprecher des Büros, Thameen Al-Kheetan.

Israel hatte den Ostteil Jerusalems während des Sechstagekriegs 1967 erobert und später annektiert, doch ist dies völkerrechtlich nicht anerkannt. Deshalb gilt Ost-Jerusalem als besetztes Gebiet. Israel beansprucht Jerusalem als Hauptstadt, die Palästinenser beanspruchen Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates.

Auch im besetzten Westjordanland seien seit vergangenem Jahr Zehntausende Menschen gewaltsam vertrieben worden. Israel treibe den Siedlungsbau in bislang nicht gesehenem Ausmass voran. Die Siedlungen verstiessen gegen internationales Recht.

Das UN-Menschenrechtsbüro dokumentiere die Verstösse, sagte Al-Kheetan, aber es sei an der internationalen Gemeinschaft, den Ausbau der illegalen israelischen Siedlungen zu stoppen. Sie müssten geräumt und die Besatzung beendet werden. (sda/dpa)
10:55
Verwirrung um Verhandlungsauftakt zwischen USA und Iran
Im Oman herrscht rund um die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA Unklarheit über den Auftakt der Gespräche. Iranische Medien veröffentlichten widersprüchliche Informationen über den Beginn, der bereits vor zwei Stunden geplant war.

Berichten zufolge ist Aussenminister Abbas Araghtschi bereits am Verhandlungsort eingetroffen. Noch hätten die Gespräche mit der Delegation um den US-Sondergesandten Steve Witkoff aber nicht begonnen, berichtete das Staatsfernsehen.



Zuvor hatte sich Araghtschi bereits mit dem omanischen Aussenminister Badr al-Bussaidi getroffen, der die Vermittlungen zwischen den beiden Staaten in der Hauptstadt Maskat leitet.

Laut einem Bericht des «Wall Street Journals» unter Berufung auf US-Regierungskreise soll an den Gesprächen auch der Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Streitkräfte in der Region, Admiral Brad Cooper, teilnehmen. (sda/dpa)
7:18
Iran fordert vor Treffen mit den USA Gespräche auf Augenhöhe
Irans Aussenminister hat vor Auftakt der Verhandlungen mit den USA Gespräche auf Augenhöhe gefordert. «Gleichberechtigung, gegenseitiger Respekt und gegenseitige Interessen sind keine Rhetorik – sie sind unverzichtbar und die tragenden Säulen eines dauerhaften Abkommens», schrieb Abbas Araghtschi auf der Plattform X. «Wir handeln in gutem Glauben und bestehen zugleich entschlossen auf unseren Rechten.» (sda/dpa)

7:14
Irans Aussenminister für Gespräche mit den USA im Oman eingetroffen
Irans Aussenminister Abbas Araghtschi ist für die Gespräche mit den USA im Golfstaat Oman eingetroffen. Er landete in der Nacht zu Freitag in der Hauptstadt Maskat, wie sein Ministerium mitteilte.

Begleitet wird er unter anderem von seinen Vizeministern Madschid Tacht-Rawantschi und Kasem Gharibabadi, wie der staatliche iranische Rundfunk berichtete. Demnach will das Team bei den Verhandlungen an diesem Freitag mit den USA ausschliesslich über Irans Atomprogramm sprechen. Für die US-Seite sind auch Irans Programm zur Herstellung ballistischer Raketen und Teherans Unterstützung regionaler Milizen wichtige Themen.

Für die USA wird der Sondergesandte Steve Witkoff in Maskat erwartet. Begleitet wird er von Präsident Donald Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner. Die Verhandlungen sollen um 10.00 Uhr (Ortszeit; 07.00 Uhr MEZ) beginnen. (sda/dpa)
17:35
Medien: Iran und USA verhandeln am Freitag im Oman
Regierungsvertreter aus dem Iran und den USA wollen Medienberichten zufolge an diesem Freitag im Golfstaat Oman neue Verhandlungen aufnehmen. Wie die iranischen Nachrichtenagenturen Tasnim und Isna berichteten, sind zunächst «indirekte Verhandlungen» geplant. Gemeint ist damit, dass etwa wie im vergangenen Jahr Omans Aussenminister Nachrichten zwischen beiden Seiten am Verhandlungsort übermittelt.

Auch das US-Nachrichtenportal Axios hatte über die omanische Hauptstadt Maskat als Austragungsort berichtet. Zuvor stand Istanbul als Verhandlungsort zur Diskussion - auf Wunsch der iranischen Seite sollten die Gespräche dann aber im Oman stattfinden, hiess es in dem Bericht.

Eine offizielle Bestätigung aus Washington oder Teheran für die neue Verhandlungsrunde gab es zunächst nicht. US-Präsident Donald Trump hatte vor wenigen Wochen erklärt, beide Länder wollten wieder miteinander sprechen. Zuvor hatte der Republikaner der iranischen Führung noch mit Angriffen gedroht, nachdem der Sicherheitsapparat brutal gegen Massenproteste vorgegangen war.

Protestbewegung gegen Verhandlungen

Viele Iranerinnen und Iraner, die Anfang Januar noch gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik demonstriert hatten, sehen neue Verhandlungen kritisch. Sie fordern einen Machtwechsel und fürchten, dass neue Gespräche der Regierung in Teheran nun den Rücken stärken. Tausende Demonstranten sollen in den Nächten des 8. und 9. Januar getötet worden sein.

Bei den Gesprächen in Maskat soll es nach iranischer Darstellung zunächst ausschliesslich um das umstrittene iranische Atomprogramm gehen. Aussenminister Abbas Araghtschi werde die iranische Seite vertreten, die USA der Sondergesandte Steve Witkoff.

Experte: Direkte Gespräche notwendig

Bereits im vergangenen Jahr hatten die beiden Regierungsvertreter in Maskat und auch in Rom verhandelt, ehe die Gespräche ins Stocken gerieten und durch Israels Krieg gegen den Iran gestoppt wurden. Unklar ist, ob sich die US-Regierung dieses Mal auf indirekte Verhandlungen einlässt.

«Direkte Gespräche sind notwendig, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Wenn der Iran diesen nicht zustimmen kann, sehe ich nicht, wie dieses Unterfangen viel bewirken kann», schrieb der Experte Gregory Brew von der Beratungsfirma Eurasia Group auf der Plattform X. (sda/dpa)
19:17
USA stimmen sich vor Iran-Gesprächen mit Israel ab
Vor dem Hintergrund regionaler Spannungen ist der US-Sondergesandte Steve Witkoff in Israel mit dem dortigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zusammengekommen. Beide trafen sich am Abend, wie israelische Kreise bestätigten. Laut israelischen Medienberichten geht es um die Abstimmung von Positionen vor Verhandlungen Witkoffs mit der iranischen Seite, die am Freitag in Istanbul erwartet werden.


Archivbild

Auch der israelische Verteidigungsminister Israel Katz, Generalstabschef Ejal Zamir und der Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, David Barnea, sollten an den Beratungen teilnehmen.

US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Staatsführung mehrfach mit Militärschlägen gedroht, auch wegen des brutalen Vorgehens staatlicher Repressionskräfte gegen Demonstranten bei den jüngsten Massenprotesten. Dabei sollen Tausende, wenn nicht sogar Zehntausende Menschen getötet worden sein. Der Iran hat mit Gegenschlägen gegen Israel und die USA gedroht. Das US-Militär hat seine Präsenz in der Region seit Anfang Januar deutlich ausgebaut. Trotz der angespannten Situation seien die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiter geplant, machte US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt klar.

Israels Skepsis gegenüber möglichem Verhandlungserfolg

Nach Medienberichten geht Israel eher von einem Scheitern der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran aus. Die Führung in Jerusalem habe aber dennoch die Sorge, die USA könnten sich mit einer Einigung nur in der Frage des iranischen Atomprogramms zufriedengeben. Zwei für Israel ebenfalls zentrale Fragen, nämlich das Raketenprogramm und die Unterstützung Teherans für israelfeindliche Kräfte in der Region, könnten dabei aussen vor bleiben, so die Befürchtung laut der israelischen Zeitung «Jediot Achronot».

«Kanonenboot-Diplomatie» der USA gegenüber Iran

«Die Verstärkung der amerikanischen Streitkräfte – parallel zu Berichten über Verhandlungen mit Iran – entspricht der Strategie der Trump-Regierung, »maximalen Druck« auszuüben, insbesondere wirtschaftlich, verbunden mit der demonstrativen Zurschaustellung militärischer Abschreckung, die eine schnelle Einsatzoption ermöglicht, falls die Diplomatie kein Ergebnis bringt», schrieb die israelische Politikwissenschaftlerin Ruth Pines Feldman in einem Beitrag für die Wirtschaftszeitung «Globes». «Es handelt sich um eine Form der „Kanonenboot-Diplomatie“, die darauf abzielt, politische Ziele durch die Demonstration militärischer Stärke zu erreichen und mit Krieg zu drohen, sollte die Gegenseite den Forderungen nicht nachkommen.» (sda/dpa)
19:05
Berichte: US-Militär schiesst iranische Überwachungsdrohne ab
Das US-Militär hat eine iranische Überwachungsdrohne unweit der Südküste des Landes abgeschossen. Eine weitere Drohne der iranischen Revolutionsgarden sei bereits auf dem Weg zur Überwachung eines amerikanischen Flugzeugträgers im Arabischen Meer, berichtete das Onlineportal Sabrin-News. Zuvor hatte das US-Nachrichtenportal Axios berichtet, dass ein Kampfjet vom Typ F-35 eine iranische Drohne abgeschossen habe. Dabei handelt es sich Berichten zufolge um eine Überwachungsdrohne vom Typ Schahed-139, die vom iranischen Militär oft in Grenzregionen eingesetzt wird. Zuletzt haben die Spannungen zwischen den USA und der iranischen Staatsführung wieder deutlich zugenommen. US-Präsident Donald Trump hatte den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln samt Begleitflotte in die Region verlegt. Am Freitag wollen Regierungsvertreter aus Teheran und Washington für neue Verhandlungen zusammenkommen. (sda/dpa)
11:44
Bericht: Iran bestätigt mögliches Treffen mit den USA
Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran wollen Regierungsvertreter beider Länder einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. In den kommenden Tagen sei ein Treffen voraussichtlich zwischen Aussenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim, die den mächtigen Revolutionsgarden im Iran nahesteht. Eine Bestätigung aus den USA stand zunächst aus. (sda/dpa)
8:50
Iran telefoniert mit Türkei, Saudi-Arabien und Ägypten
Irans Aussenminister Abbas Araghtschi hat mit seinen Amtskollegen in Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei telefoniert.

In den separaten Gesprächen habe der Minister die «jüngsten regionalen und internationalen Entwicklungen» besprochen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.



Am Freitag war Araghtschi angesichts der militärischen Spannungen mit den USA zu Gesprächen in die Türkei gereist. US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran Anfang Januar mit einem Eingreifen gedroht, nachdem die Staatsmacht brutal gegen Massenproteste vorgegangen war.

Neue Verhandlungen?

Nun ist jedoch erneut von Verhandlungen die Rede. Bereits im vergangenen Jahr hatten Washington und Teheran über Irans umstrittenes Atomprogramm verhandelt, die Gespräche waren jedoch ins Stocken geraten. Daraufhin griff Israel das Land an, die USA folgten mit Bombardierungen zentraler Atomanlagen.

Irans Regierung erhofft sich von Verhandlungen eine Aufhebung der harten internationalen Sanktionen und wirtschaftlichen Aufschwung. (sda/dpa)

Das Wichtigste

  • Im Iran kommt es seit dem Jahreswechsel zu heftigen Protesten gegen das Mullah-Regime. Auslöser war der Zerfall der iranischen Währung Rial sowie die seit langem andauernde Repression im Land.
  • Das Regime hat das Internet gesperrt und geht mit grosser Gewalt gegen die Demonstrierenden vor. Verschiedene Medien sprechen von bis zu 36'500 Toten seit Protestbeginn.
  • US-Präsident Donald Trump hat den Protestierenden Hilfe in Aussicht gestellt. Wie diese aussehen soll, ist nicht klar. Das Mullah-Regime droht den USA bei einem Eingreifen mit Gegenschlägen.
  • Im Krieg zwischen Israel und der Hamas in Gaza kam es im Oktober 2025 zu einer Waffenstillstandsvereinbarung. Die Lage ist aber weiter fragil.
  • Zuletzt häuften sich Berichte, wonach sowohl die Hamas als auch Israel Vorbereitungen für neuerliche Kämpfe treffen.

Die Folgen des Kriegs in Gaza:

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