International
Luftfahrt

Riss in Cockpit-Scheibe: Lufthansa-Jumbo in Boston zwischengelandet

Riss in Cockpit-Scheibe: Lufthansa-Jumbo in Boston zwischengelandet

24.01.2016, 02:1224.01.2016, 02:34

Wegen eines Sprungs in der Cockpit-Scheibe ist eine Passagiermaschine der Lufthansa mit 364 Menschen an Bord unplanmässig in Boston zwischengelandet. Die Boeing 747-800 befand sich auf dem Weg von Washington nach Frankfurt am Main.

Luftfahrt

Gut eine Stunde nach dem Start landete Flug LH419 in Boston, wie eine Lufthansa-Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa sagte. Sie bestätigte eine Meldung der «Rheinischen Post». «Es gab überhaupt kein Sicherheitsproblem», sagte die Sprecherin.

Wie es zu dem Riss in der Scheibe kam, konnte die Sprecherin zunächst nicht sagen. Die Passagiere der Maschine wurden ihren Angaben zufolge auf andere Flüge umgebucht. (wst/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Graham Platner, der Hochrisiko-Kandidat
Die Demokraten spielen im Bundesstaat Maine alles oder nichts.
Der Ostküstenstaat Maine ist politisch gesehen grundsätzlich linksliberal. Hillary Clinton, Joe Biden und selbst Kamala Harris konnten dort Donald Trump besiegen. Trotzdem ist Susan Collins, eine der beiden Vertreter im Senat, eine Republikanerin, eine mit liberalen Anwandlungen zwar, aber eine auch, die, wenn es eng wird, immer mit der Mehrheit der Grand Old Party stimmt und ihre liberalen Ideale in den Wind schlägt.
Zur Story