DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Darum ziert Greta Thunberg das Cover des Männermagazins GQ



Das Bild sticht ins Auge. Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, gekleidet in weissem Hemd und schwarzem XXL-Anzug, schaut dem Betrachter mit eindringlichem Blick entgegen. Den Zeigefinger in dessen Richtung gereckt. So ziert Thunberg das Cover der neusten Ausgabe des britischen Männermagazins GQ.

Das Lifestyle-Magazin ehrt die 16-jährige Aktivistin mit dem Preis «Game Changer of the Year». Die Auszeichnung ist neu – und wurde extra für Thunberg geschaffen.

«Ihr mutiges Engagement zur Klimakrise macht sie wie geschaffen für diesen Preis. Wir sind so stolz, dass wir sie feiern dürfen», sagte der GQ-Chefredakteur Dylan Jones gegenüber der Zeitung «Irish Independet».

Das Magazin publizierte neben dem Cover auch ein Interview mit Thunberg. Darin äussert sich die Klimaaktivisten offen über ihre Asperger-Diagnose. «Ich sehe die Welt anders als die meisten Leute. Für mich ist es seltsam, dass sie die Klimaveränderung als Gefahr bezeichnen, aber dann genau so weitermachen wie zuvor», so Thunberg. (ohe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos

1 / 28
Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos
quelle: ap/ap / markus schreiber
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Klimaaktivistin Greta Thunberg teilt aus

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CO₂-Gesetz könnte kippen: Städte verzeichnen tiefe Stimmbeteiligung

Die Städte melden tiefe Stimmbeteiligungen. Das CO2-Gesetz wird angesichts Umfragewerte durch die Schlussmobilisierung entschieden werden.

Am kommenden Sonntag steht fest, wie sich die Klimapolitik der Schweiz entwickeln wird. Die Stimmbevölkerung entscheidet in einem Referendum über das CO2-Gesetz, dessen Chancen derzeit alles andere als gut stehen. Dies zeigen die repräsentativen Umfragen von gfs.bern und SRF, die vor der Abstimmung veröffentlicht wurden.

Gründe für die schlechten Chancen dürften in der urbanen, städtischen Bevölkerung zu finden sein: Diese befürwortet zwar gemäss jüngsten Umfragen mehrheitlich das …

Artikel lesen
Link zum Artikel