International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Einen Tag nach Amtsantritt: Bürgermeisterin in Mexiko getötet

02.01.16, 18:45


Einen Tag nach ihrem Amtsantritt ist die Bürgermeisterin der Stadt Temixco in Mexiko getötet worden. Die Täter erschossen Gisela Mota am Samstag in ihrem Haus.

«Das ist eine Kampfansage des Verbrechens. Wir werden uns nicht geschlagen geben», schrieb der Gouverneur des betreffenden Bundesstaates Morelos, Graco Ramírez, auf Twitter. Die Polizei tötete zwei der mutmasslichen Täter und nahm zwei weitere Verdächtige fest, wie die Zeitung «El Universal» berichtete.

Der Gouverner des Bundesstaates Morelos warnt auf Twitter vor einer «Kampfansage des Verbrechens».

Morelos südlich von Mexiko-Stadt ist einer der gefährlichsten Bundesstaaten Mexikos. Zuletzt zog die örtliche Regierung Polizisten und Ausrüstung aus der nahe Temixco gelegenen Grossstadt Cuernavaca ab, weil der neue Bürgermeister Cuauhtémoc Blanco einem Abkommen über eine gemeinsame Sicherheitsstrategie nicht zugestimmt hat. «Sie lassen uns nackt dastehen», sagte der ehemalige Fussballstar. (wst/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren: Die 35 berüchtigtsten Drogenbarone Mexikos

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Taliban stimmen dreitägiger Waffenruhe in Afghanistan zu

Die radikalislamischen Taliban haben am Freitag einen dreitägigen Waffenstillstand in Afghanistan während der Feiertage zum Ende des Fastenmonats Ramadan angekündigt. Es ist das erste Mal, dass sich die Aufständischen für eine solche Waffenruhe aussprechen.

Ausländische Truppen sind vom Waffenstillstand allerdings ausgenommen, wie die Taliban erklärten. Die Operationen gegen diese würden weitergehen.

Die Taliban führen derzeit ihre alljährliche «Frühjahrsoffensive» gegen die afghanische …

Artikel lesen