International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bus stürzt in Mexiko in die Tiefe – mindestens 21 Tote



Onlookers watch as rescuers search for victims at the crash site of a bus which ran off a highway bridge in Atoyac in Veracruz state, Mexico, January 10, 2016. Sixteen people died and 10 people were injured in a bus accident in the Gulf coast state of Veracruz, the state government said on Sunday. REUTERS/Yahir Ceballos EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE.

Entsetzte Mexikaner schauen auf den Unglücksort.
Bild: STRINGER/REUTERS

Bei einem Busunglück im Osten Mexikos sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, stürzte der Bus, in dem Amateurfussballspieler unterwegs waren, am Sonntag in der Gemeinde Atoyac in der Provinz Veracruz von einer Brücke in einen Fluss. Etwa 30 weitere Menschen seien verletzt worden.

ATTENTION EDITORS - VISUAL COVERAGE OF SCENES OF INJURY OR DEATHA body lies on a stretcher as rescuers survey the crash site of a bus which ran off a highway bridge in Atoyac, in Veracruz state, Mexico, January 10, 2016. Sixteen people died and 10 people were injured in a bus accident in the Gulf coast state of Veracruz, the state government said on Sunday. REUTERS/Yahir Ceballos EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE.

Ein Bild des Schreckens.
Bild: STRINGER/REUTERS

Vorläufigen Ermittlungsergebnissen zufolge beschleunigte der Bus, als sich das Unglück ereignete. Der Fahrer habe an einer Schwelle auf der Strasse, die zum langsamen Fahren anhalten soll, die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Der Bus habe daraufhin die Leitplanke durchbrochen und sei abgestürzt. Unter den Passagieren waren den Angaben zufolge auch Kinder.

epa05095947 A handout picture provided by Civil Protection of Veracruz shows members of the Civil Protection and family helping some injured after a passenger bus carrying amateur soccer players fell off a cliff, in Veracruz, Mexico, 10 January 2016. The accident left at least 10 dead and 30 injured, according to the authorities. EPA// EDITORIAL USE ONLY/ BEST QUALITY AVAILABLE  EPA/CIVIL PROTECTION VERACRUZ/HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Bus war in den Fluss herabgestürzt.
Bild: EPA/EFE/CIVIL PROTECTION VERACRUZ

(sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!

Vergiftete Böden und Kinderarbeit – was sich Schweizer Firmen im Ausland alles erlauben

Am 29. November stimmt die Schweiz über die Konzern-Initiative ab. Sie soll Schweizer Unternehmen bei Rechtsverstössen im Ausland stärker haftbar machen. Höchste Zeit also, um sich ein paar Beispiele von bis jetzt ungeahndeten Menschenrechts- und Umweltvergehen anzusehen.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Bereits am 29. November kann das Schweizer Stimmvolk erneut wählen gehen. Zum Beispiel über die Konzernverantwortungsintiative. Diese fordert, dass globale Konzerne mit Sitz in der Schweiz einem zwingenden Regelwerk unterstellt sind, wenn es um die Beachtung von Menschenrechten und Umweltschutz bei ihren weltweiten Tätigkeiten geht.

Oder einfach gesagt: Schweizer Unternehmen und ihre Tochterfirmen könnten für ihre Tätigkeiten im Ausland rechtlich …

Artikel lesen
Link zum Artikel