International
Migration

Französische Küstenwache rettet 78 Menschen im Ärmelkanal

Französische Küstenwache rettet 78 Menschen im Ärmelkanal

31.03.2024, 17:0431.03.2024, 17:04

Frankreichs Küstenwache hat 78 Migranten gerettet, die beim Überqueren des Ärmelkanals in Seenot geraten waren. Wie die Meerespräfektur mitteilte, waren sie auf drei verschiedenen Booten unterwegs. Die Menschen wurden demnach am Samstag in die Häfen von Calais und Dunkerque gebracht.

Immer wieder überqueren Migranten den Ärmelkanal, um Grossbritannien zu erreichen. Oft unternehmen sie die Reise in kleinen Schlauchbooten. Die Überfahrt ist gefährlich, auch weil der Meeresarm von vielen grossen Schiffen befahren wird. Bei den Überfahrten kommen auch immer wieder Menschen ums Leben. Erst im Januar starben fünf Migranten bei der versuchten Überfahrt von Frankreich nach Grossbritannien. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Schlaf
31.03.2024 18:29registriert Oktober 2019
Und warum muss man von einem sicheren Hafen, in den nächsten sicheren Hafen reisen?
Gibt in England wohl mehr zu holen als in IT, DE oder FR.
Ja dann riskiert man sein Leben halt noch einmal.
399
Melden
Zum Kommentar
10
Von «bitte, bitte, bitte» bis zu Preisdeckeln: So reagiert die Welt auf das teure Öl
Trump zwingt mit seinem Krieg gegen den Iran der ganzen Welt höhere Energiekosten auf.
Wenn das Angebot an Öl auf einmal sinkt, dann bleibt der Welt nichts anderes übrig, als ihren Ölverbrauch zu senken. In Marktwirtschaften sorgen steigende Preise dafür, dass es zu einer solchen Verbrauchssenkung kommt. Die Frage ist dann bloss noch, wie das geschieht. Es kann sehr hässlich ablaufen, wenn der Verbrauch gesenkt wird, indem die Wirtschaft weniger produziert. Laut Experten würde das gar schwere Rezessionen in ärmeren Ländern bedeuten, aber auch Rezessionen in reicheren Ländern. Und innerhalb der Länder trifft es wiederum die ärmeren Haushalte stärker.
Zur Story