International
Migration

10 Flüchtlinge ertrinken vor Griechenland, darunter 5 Kinder

Tragödie vor Griechenland: Mindestens zehn Flüchtlinge ertrinken – darunter 5 Kinder

23.12.2015, 09:3223.12.2015, 09:41

Beim Untergang eines Flüchtlingsboots in der Ägäis sind vor der griechischen Insel Farmakonisi mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

13 Menschen konnten gerettet werden, berichtet die Nachrichtenagentur ANA. Unter den Toten sollen sich fünf Kinder befinden, zwei Mädchen, zwei Buben und ein Baby. Zwei Menschen würden noch vermisst. Rettungskräfte und Fischerboote würden nach ihnen suchen. 

Trotz des Winters wagen immer noch hunderte Flüchtlinge die Fahrt übers Mittelmeer. (Archivbild vom April 2015)
Trotz des Winters wagen immer noch hunderte Flüchtlinge die Fahrt übers Mittelmeer. (Archivbild vom April 2015)
Bild: EPA dpa / Opielok Offshore Carri

Seit Jahresbeginn gelangten nach Angaben der Vereinten Nationen vom November bereits mehr als 750'000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Etwa 3500 Menschen ertranken oder verschwanden während der gefährlichen Überfahrt. (erf/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
US-Justizministerium stellt Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell ein
Die US-Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro hat auf X verkündet, dass die Ermittlungen gegen Jerome Powell eingestellt würden. Das könnte Kevin Warsh den Weg zur Nachfolge ebnen.
Powells Amtszeit dauert nur noch bis im Mai. Schon lange ist er aber US-Präsident Donald Trump ein Dorn im Auge. Er will ihn längst loswerden. Deshalb hat er im Januar die Justiz auf den Fed-Chef angesetzt. Dabei ging es um die Finanzierung der Renovierung des Fed-Hauptsitzes in Washington. Die Kosten sollen ausgeufert sein, so der Vorwurf.
Zur Story