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Tragödie vor Griechenland: Mindestens zehn Flüchtlinge ertrinken – darunter 5 Kinder



Beim Untergang eines Flüchtlingsboots in der Ägäis sind vor der griechischen Insel Farmakonisi mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

13 Menschen konnten gerettet werden, berichtet die Nachrichtenagentur ANA. Unter den Toten sollen sich fünf Kinder befinden, zwei Mädchen, zwei Buben und ein Baby. Zwei Menschen würden noch vermisst. Rettungskräfte und Fischerboote würden nach ihnen suchen. 

JAHRESRUECKBLICK - INTERNATIONAL - A handout picture made available by German shipping company Opielok Offshore Carriers (OOC) on 20 April 2015 shows a boat with refugees close to the cargo ship 'OOC Jaguar' in the Mediterranean sea on 12 April 2015. The ships of the German shipping company Opielok Offshore Carriers have rescued more than 1,500 people in the Mediterranean sea since December 2014.  (KEYSTONE/EPA)

Trotz des Winters wagen immer noch hunderte Flüchtlinge die Fahrt übers Mittelmeer. (Archivbild vom April 2015)
Bild: EPA dpa / Opielok Offshore Carri

Seit Jahresbeginn gelangten nach Angaben der Vereinten Nationen vom November bereits mehr als 750'000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Etwa 3500 Menschen ertranken oder verschwanden während der gefährlichen Überfahrt. (erf/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 23.12.2015 11:06
    Highlight Highlight Wann wird die Überbevölkerung als Hauptursache benannt? Die Unruhen in diesen Ländern und die Menschenströme nach Europa wurden vor 30 Jahren exakt vorhergesagt. Aber niemand wollte die Religionen kritisieren, welche Familienplanung untersagen. Auch heute verschweigt man, dass die Überbevölkerung mit ihrer Masse an perspektivlosen und daher wütenden Leute die Hauptursache ist, dass es in diesen Ländern knallt. Europa kann aber nicht auf ewig den Bevölkerungsüberschuss abnehmen. Die ganze Debatte um die sogenannten "Flüchtlinge" ist im Kern faul, weil zentrale Ursachen nicht benannt werden.
    • Jonasn 23.12.2015 12:42
      Highlight Highlight Selten so einen Blödsinn hier gelesen. Das Problem der Überbevölkerung herrscht in Indien, in teilen von China, in Teilen von Afrika. Aber ganz sicher nicht im nahen Osten. Und die Überbevölkerung hat auch nichts zu tun mit den Bomben, die dort fallen und die der Hauptgrund sind für die Flucht dieser Menschen.
    • Jonasn 23.12.2015 15:40
      Highlight Highlight Dennoch bleibt es Blödsinn in Relation zu diesem Artikel. Diese Menschen kommen zu einem grossen Teil aus dem Mittelstand Syriens. Das sind keine armen Menschen, das sind Menschen, die vor einem Konflikt auf de Flucht sind, der täglich Menschenleben kostet. Dort geht es zubringen grossen Teil um Verrecken oder Weggehen. Oder radikal werden und sich dem IS oder den taliban anschliessen. Das sind Menschen, die nicht aus Mangel an essen fliehen sondern aus Mangel an Sicherheit für Leib und Leben. Und daher ist Überbevölkerung hier als "Begründung" komplett an den Haaren herbeigezogen.

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