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A view of a departure board showing cancelled flights at Stockholm-Arlanda airport, in Stockholm, Friday, April 26, 2019. Pilots for Scandinavian Airlines on Friday launched an open-ended strike following the collapse of pay negotiations, forcing the company to cancel virtually all its flights — 673 of them, affecting 72,000 passengers. (Henrik Montgomery/TT News Agency via AP)

70 Prozent der SAS-Flüge waren schon am Freitag gestrichen. Bild: AP/TT News Agency

SAS-Piloten streiken – 170'000 Fluggäste betroffen



Der Streik der Piloten der Fluglinie SAS hat sich auch über das Wochenende fortgesetzt. Betroffen sind voraussichtlich rund 170'000 Fluggäste vor allem in Skandinavien.

Für Sonntag sagte die Airline 587 Starts ab. SAS hatte bereits am Freitag rund 70 Prozent seiner Flüge in Norwegen, Schweden und Dänemark gestrichen. Zuvor waren Verhandlungen mit den Gewerkschaften unter anderem über Lohnerhöhungen gescheitert.

Laut Arbeitgeberverband fordern die Piloten 13 Prozent mehr Geld, obwohl sie mit durchschnittlich 93'000 schwedischen Kronen (rund 10'000 Franken) pro Monat schon vergleichsweise hohe Gehälter bekämen. Die Pilotengewerkschaft bei der SAS erklärte hingegen, es gehe bei den Verhandlungen nicht nur ums Geld, sondern auch um besser vorhersagbare Arbeitszeiten. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 28.04.2019 17:07
    Highlight Highlight Alle, die über hohe Pilotengehälter diskutieren, vergessen immer, dass rund ein Drittel des Gehalts in die Pensionkasse fließt. Flugkapitäne großer europäischer Airlines verdienen je nach Alter um die 180 000 bis 220 000 Euro. Ryanair rund die Hälfte. Ab 55 Jahren kann sich ein Pilot meist pensionieren lassen. Wobei das von vielen Fluggesellschaften auf 60 erhöht wird.
    • bebby 28.04.2019 19:02
      Highlight Highlight Ändert das irgendetwas? Ob das Geld in die PK fliesst oder direkt ausbezahlt wird, ändert doch kaum etwas an der Gesamtentschädigung.
  • Muselbert Qrate 28.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir in der Schweiz die Gewerkschaften im Griff!
    • Troxi 28.04.2019 21:24
      Highlight Highlight Die Gewerkschaften sitzen eben am Verhandlungstisch und spielen dort ihre Macht aus. Alles andere ist entgegen den Arbeitsfrieden, der in der Schweiz vorherrscht. Deswegen hört man bei uns „nichts“.
  • ETH1995 28.04.2019 09:39
    Highlight Highlight man darf sich nicht täuschen lassen, die zehntausend Franken sind natürlich der Bruttobetrag. Davon geht fast die Hälfte als Steuern weg. Aber in der Tat sind 93000 Kronen mehr als überdurchschnittlich. Jeder, der mehr als 60000 Kronen im Monat verdient, ist ein Gutverdiener. Ich habe als Assistenzprofessor an der Universität 60000 Kronen erhalten, davon wurden ca 35000 ausbezahlt. Damit lag ich schon deutlich über dem Durchschnitt.
  • Sörbeee 28.04.2019 09:21
    Highlight Highlight 10'000 CHF um in Skandinavien zu leben und den anspruchsvollen Beruf des Piloten auszuüben?..
    • schnittertod 28.04.2019 10:51
      Highlight Highlight 93'000 ist in Schweden ein sehr guter Lohn. Als Gymi-Lehrer hast du z.B. um die 32'000 und im Verkauf je nach Arbeitszeiten ca 20'000... Dies als Vergleichswerte.
    • Pafeld 28.04.2019 12:48
      Highlight Highlight Ein Kopilot bei Eurowings erhält nicht einmal 2000 Euro Brutto. Ich will gar nicht wissen, mit was man das Kabinenpersonal abspeist. Nur schon aus dem Grund würde ich mich schämen, mit Eurowings zu fliegen. Dazu kommt noch, dass wenn sie über Eurowings Mallorca angestellt sind, sie noch nicht einmal Krankentaggeldversichert sind und darum auch zur Arbeit gehen, wenn sie es eigentlich nicht mehr sollten.
      Das sich die EASA um das MCAS Sorgen gemacht hat, ist ok. Die in Europa zulässigen Anstellungsbesingungen für Flug- und Kabinenpersonal sind aber durchaus ebenfall ein Sicherheitsrisiko.

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