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Tropensturm «Eta» gewinnt an Kraft und bedroht nun Kuba



epa08803727 Inhabitants of the La Democracia neighborhood remove their belongings from their homes flooded by Hurricane Eta, in the city of El Progreso, department of Yoro, Honduras, 06 November 2020. The tropical depression Eta, which left Honduras on 05 November, has left a trail of pain for a score of deaths and millionaire losses to infrastructure and economy that have not yet been quantified, in a country also hit by the covid-19 pandemic and is now calling for international aid.  EPA/Jose Valle

Bild: keystone

Nach schweren Unwettern in Mittelamerika und Mexiko mit Dutzenden Toten und Vermissten hat Tropensturm «Eta» Kurs auf Kuba genommen. «Ab heute Abend werden die Winde mit tropischer Sturmstärke zunehmen, zwischen 95 und 115 Kilometer pro Stunde in der Zentralregion Kubas», schrieb das «Institut für Meteorologie der Republik Kuba» (Insmet) am Samstagabend (Ortszeit).

Böen könnten 150 Kilometer pro Stunde erreichen. «Eta» sollte am frühen Sonntagmorgen über Kuba hinwegfegen. Wie zuvor in Mittelamerika und Mexiko bereitete der heftige Regen, den «Eta» mit sich brachte, auf der Karibikinsel Sorgen. Die Niederschläge dürften vielerorts weiter zunehmen, viele Böden waren bereits durchnässt und konnten kaum weiteres Wasser aufnehmen, die Gefahr von Erdrutschen nahm zu. Der Zivilschutz Kubas warnte vor Überschwemmungen.

Der Zivilschutz rief Warn- und Alarmphasen für verschiedene Provinzen aus. «Eta» war am Dienstag als Hurrikan auf die Küste Nicaraguas getroffen. Später schwächte sich «Eta» zu einem Tropensturm ab. Allerdings verursachten heftige Regenfälle in den vergangenen Tagen vielerorts Erdrutsche und Überschwemmungen, laut Schätzungen kamen in Mittelamerika und Mexiko in der Folge rund 200 Menschen ums Leben. Im besonders getroffenen Guatemala wurde ein Dorf von einem Erdrutsch erfasst, Präsident Alejandro Giammattei rechnete am Freitag mit «mehr oder weniger 150 Toten». (sda/dpa)

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