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epa04980588 Filipinos on a makeshift boat paddle on the swelling river in Paranaque city, south of  Manila, Philippines, 17 October 2015. Philippine authorities have prepared evacuation plans, and deployed emergency teams and relief supplies as Typhoon Koppu heads towards the country's north-eastern coast. Koppu gained intensity and slowed down as it approached the northern province of Aurora, where it was expected to make landfall on 18 October morning, the weather bureau said. It was packing maximum sustained winds of 160 kilometres per hour (kph) and gusts of up to 195 kph, while moving westward at 10 kph. The typhoon was expected to bring heavy to intense rain within a 600-kilometre radius from its centre, the weather bureau warned.  EPA/FRANCIS R. MALASIG

Bild: FRANCIS R. MALASIG/EPA/KEYSTONE

Wirbelsturm «Koppu» zieht mit über 200 Stundenkilometern durch die Philippinen



Im Norden der Philippinen hat am Sonntag ein heftiger Wirbelsturm gewütet. Der Taifun «Koppu» traf am Morgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 Stundenkilometern auf der Hauptinsel Luzon auf Land, wie die Wetterbehörde des Landes mitteilte.

Demnach traf er zunächst die Küstenstadt Casiguran rund 215 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Manila. Vorhersagen zufolge dürfte der Sturm bis zu drei Tage lang wüten.

Nach Angaben des Zivilschutzes wurden vor dem Eintreffen von «Koppu» etwa 6500 Menschen in Sicherheit gebracht. Örtlichen Radiosendern zufolge entwurzelte der Sturm in der Provinz Aurora zahlreiche Bäume und brachte Hochspannungsmasten zu Fall. In einigen Regionen fiel demnach der Strom aus. Nach Behördenangaben machten Erdrutsche und über die Ufer tretende Flüsse Strassen unpassierbar.

Die Philippinen haben jedes Jahr mit rund 20 heftigen Stürmen zu kämpfen. Häufig gibt es Todesopfer. (dwi/sda/afp)

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(feb)

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