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epaselect epa07214605 A butterfly sucks nectar from a flower in Jammu, the winter capital of Kashmir, India, 07 December 2018.  EPA/JAIPAL SINGH

Vor Schmetterlinge sind vom grossen Insektensterben betroffen. Bild: EPA/EPA

Fast unbemerkt findet ein enormes Insektensterben statt



Eine neu erschienene erste weltweite (Meta-)Studie zum Insektenbestand zeichnet ein dramatisches Bild.

Bild

Motten sind neben den Schmetterlingen die Hauptleidtragenden vom grossen Insektensterben. bild: shutterstock.

Der Guardian, der sich auf die Autoren der Studie beruft, geht sogar so weit, zu mutmassen, dass bis in 100 Jahren der gesamte Insektenbestand ausgerottet sein könnte.

Massenaussterben von Tieren sind kein neues Phänomen. Bereits fünfmal in der Erdgeschichte wurde die Artenvielfalt der Lebewesen drastisch verkleinert. Viele Forscher gehen davon aus, dass wir uns in einer sechsten Phase befinden.

Die neu erschienene Studie wurde im renommierten Fachmagazin «Biological Conservation» publiziert. Grundlage für die Meta-Studie waren 73 ausgewählte Untersuchungen der letzten Jahre.

Ein paar wenige Arten können derzeit ihren Bestand vergrössern. Ein Mitautor der Studie, Francisco Sánchez-Bayo, erklärte gegenüber dem Guardian, dass sich Nutzniesser und Leidtragende allerdings bei Weitem nicht die Waage halten würden. 

Hauptgründe für das Massensterben sind laut Sánchez-Bayo der Verlust von Lebensraum durch die Industrialisierung der Landwirtschaft. Weitere unterstützende Faktoren seien die flächendeckende Benutzung von Pestiziden, neue Eindringlinge im knapper werdenden Lebensraum und der Klimawandel: 

«Wir müssen die Art, wie wir Nahrung produzieren, verändern. Ansonsten rotten wir die Insekten als Ganzes innerhalb von wenigen Jahrzehnten aus. Die Auswirkung auf das Ökosystem des Planeten wären katastrophal, um es milde auszudrücken.»

(tog)

Dazu ein interessantes Interview mit dem WWF-Chef.

Dieser Mann züchtet eine Milliarde Kackerlacken

abspielen

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jick Rames 13.02.2019 09:48
    Highlight Highlight Die Schabe z.B. wird nie aussterben. Sie wird auch noch da sein, wenn wir schon lange weg sind. Es gibt mehrere Insektenarten die so extrem resistent gegen jegliche Art von Veränderungen sind. 100% in 100 Jahren? Das wird nie eintreten. Ich würde mich eher um die Vögel, Fische und Säugetiere sorgen.
  • Hein Doof 12.02.2019 12:29
    Highlight Highlight #govegan

    auch wenn es viele nicht einsehen wollen, es würde sehr viele probleme lösen wenn sich jede/r so ernähren würde.
    • Murky 12.02.2019 13:16
      Highlight Highlight In der Tat. Aber. Auch das Gemüse kommt von irgendwo. Es geht nicht darum einfach Vegan zu leben, das ist eine trügerische Lösung.
      Es geht darum zu schauen woher die Esswaren kommen, und wie wir was herstellen. Lieber ein heimisches Rind essen als einen Salat aus Südamerika. Weiter aber auch den Fleischkonsum einschränken, natürlich. Ich esse seit längerem immer vegetarisch/vegan zMittag und schaue dass ich, wenn, nur heimisches Fleisch esse und davon weniger. Und möglichst nur heimisches, saisonales Gemüse. So lässt es sich auch leben, aber bewusster.
    • Hein Doof 12.02.2019 13:43
      Highlight Highlight Heimisches Fleisch hätte auch noch die schlechtere Öko-Bilanz wenn der Salatkopf einzeln aus Südafrika eingeflogen wird. Fleisch kann nicht nachhaltig sein und solange so viel Fläche und Ressourcen für die Fleischproduktion verschwendet wird ist alles andere Pipifax.
    • Skip Bo 12.02.2019 14:08
      Highlight Highlight Heini, falsch. Es gibt durchaus Fleisch das ausschliesslich mit Gras, Weide und Heu produziert wird, nennt sich Weidefleisch bzw. Weidebeef. Gras braucht keine PSM Behandlungen. Die Weideflächen sind oft ackerbaulich nicht nutzbar weil zu steil.
      Diese Tiere werden ohne Getreide und Soja gemästet.
      Übrigens hat ein Verarbeiter seinen Lieferanten den Abnahmevertrag für Weidebeef gekündigt. Zu wenig Nachfrage.
  • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 12.02.2019 09:47
    Highlight Highlight Ich empfehle den Film "More Than Honey".
  • The fine Laird 12.02.2019 08:05
    Highlight Highlight Das Insektensterben wurde Ihnen präsentiert von: Monsantos RoundUp!
    • DemonCore 12.02.2019 11:11
      Highlight Highlight Und Implenia, Migros, div. Kt. Baubehörden, ihrer Schweizer Landwirtschaft und von Kuoni und dem faulen und habsüchtigen Schweizer Durchschnittsbürger
    • 12magelösch 12.02.2019 11:14
      Highlight Highlight Und von...the fine laird

      Danke
    • nach gang 12.02.2019 11:44
      Highlight Highlight Monstanto wurde von Bayer übernommen.
      Bayer war früher ein Teil der IG-Farben.
      IG-Farben hat Erfahrung mit Massensterben. Diese Firma lieferte das für den Holocoust benötigte Gas.
      http://www.wollheim-memorial.de/de/nachfolgefirmen_der_ig_farben
  • Nik G. 12.02.2019 07:53
    Highlight Highlight Naja die Insekten sind ja nicht sehr sehr sehr wichtig für unsere Ernährung......
    Zum Glück haben wir Insektizide für unsere Nutzpflanzen...
    • DaveKnobs 12.02.2019 08:54
      Highlight Highlight Sämtliche Nutzpflanzen die Blühen werden von Insekten bestäubt, geh doch mal googeln was ohne sie alles auf deinem Teller fehlen würde...... ein wenig Allgemeinbildung schadet keinem. Hopp itz!
    • Nik G. 12.02.2019 12:24
      Highlight Highlight Ihnen ist schon klar das dies höchst Sarkastisch ist?!
      Der Nutzen der Insekten ist gigantisch. Unsere Erde funktioniert nur dank den kleinsten Lebewesen.
  • pandasarebears 12.02.2019 00:05
    Highlight Highlight Ich hab‘ gehört, auf der einsamen Insel diinimuetter im Südpazifik gibt es noch freie Wildbienenstämme...wie sieht‘s aus mit Frühbucherrabatt?
  • DemonCore 11.02.2019 23:50
    Highlight Highlight Man kann schon auf der Wirtschaft herum hacken. Schlussendlich produziert die Wirtschaft aber für uns, die Konsumenten. Wir müssen uns ändern.
    • Eh Doch 12.02.2019 09:56
      Highlight Highlight absolut
    • You will not be able to use your remote control. 12.02.2019 11:10
      Highlight Highlight Im aktuellen System produziert die Wirtschaft nur, damit sie Gewinn abwirft. Das Wohlergehen der Insekten und Menschen wird in den Berechnungen nicht berücksichtigt. Wenn sie uns alle Vernichten müsste, um in den nächsten 10 Sekunden Gewinn machen zu können, dann würde sie das ohne zu zögern tun.
    • 12magelösch 12.02.2019 11:19
      Highlight Highlight Den Blitzer zu folgen, gibt es viele der kleinen verwöhnten Kindelein im Körper von Erwachsenen, die herzigerweise glaube, wir müssen gar nichts tun.
      Nur die Gemeinen und Schlechten da oben, haben es in der Hand.

      (Siehe beliebtester Kommentar)

      Ist super komfortabel wenn man diese Meinung vertritt.
      🤦‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • franzfifty 11.02.2019 23:12
    Highlight Highlight Solange der Mensch hirnlos durch die Gegend streift und nicht reagiert und all den irren Sprüchen von Politik und Wirtschaft glaubt, haben wir keine Chance
  • swizzbliss 11.02.2019 23:01
    Highlight Highlight Was ist die sechste Phase?
    • Murky 12.02.2019 13:18
      Highlight Highlight Dann sind wir ausgerottet und eine andere Spezies übernimmt das Ruder. #solongandthanksforallthefish
  • Statler 11.02.2019 22:59
    Highlight Highlight «Der Weltuntergang, meine Damen und Herren, wird, nach dem, was man heute so weiss, etwa folgendermaßen vor sich gehen: Am Anfang wird auf einer ziemlich kleinen Insel im südlichen Pazifik ein Käfer verschwinden, ein unangenehmer und alle werden sagen:
    "Gott sei Dank ist dieser Käfer endlich weg
    Dieses widerliche Jucken das er brachte und er war immer voller Dreck!"...» (Google zum Weiterlesen)

    Franz Hohler, 1979.

    Neu ist das alles nicht, und wache Geister (wie der Herr Hohler) sahen das schon vor Jahren kommen. Aber damals waren das ja nur ein paar nicht ernstzunehmende Spinner.
  • blaubar 11.02.2019 22:49
    Highlight Highlight Voilà: Ich erwarte einen Aufschrei, denn das ist eine reale Katastrophe. Auch die Singvögel sind um die Hälfte des Bestandes geschrumpft. Wir müssen alles tun, und zwar sofort (jetzt), um uns wieder insektenfreundlich und vogelfreundlich zu verhalten. Wir sollten wirklich Nachhaltigkeit anstreben.
    • Eh Doch 12.02.2019 10:00
      Highlight Highlight Man kann selber im Kleinen etwas tun
      zB regionale Imker unterstützen, seinen Garten nicht steril machen mit Kies und Designpflanzen sonder bewirtschaften, zB mit Fenchel welcher besonders gerene Schmetterlinge und Falter anzieht! Auf dem Balkon Pflanzen für Insekten anbringen, ein Insektenhotel befestigen. Und und und---
    • blaubar 12.02.2019 11:55
      Highlight Highlight Genau! Das tu ich auch bei meinem Haus. Vogelkästen, Bienenhotel, keine Neophyten, Ästehaufen usw. Das ist kein Hexenwerk. Aber ich glaube, das Problem sind weniger die Einfamilienhäuser.
      Bei uns wurde eine grosse Neubausiedlung eröffnet, ca. 100 Wohnungen. Auf dem Gelände gibt es nicht eine Ritze für Insekten, alles highend zubetoniert und asphaltiert. Aber auch das ist ein Furz gegen die Landwirtschaft.
  • Luger 11.02.2019 22:37
    Highlight Highlight Am besten gleich eine Insektensteuer beschliessen damit man uns wieder Geld au der Tasche ziehen kann
    • Sauäschnörrli 11.02.2019 22:49
      Highlight Highlight Hast du schon ein Spendenkonto? Es weckt in mir immer philanthropische Gefühle, wenn ich von Geschichten wie deinen höre.
    • Panda_007 11.02.2019 23:07
      Highlight Highlight bääääh böse fremdwörter!!!
  • Sauäschnörrli 11.02.2019 22:13
    Highlight Highlight Einstein hat sich vor kurzem mit dem Thema auseinandergesetzt.

    https://m.srf.ch/sendungen/einstein/sind-unsere-insekten-noch-zu-retten-2
  • Ironiker 11.02.2019 22:10
    Highlight Highlight Wir haben bei uns ums Haus Nistkästen, Insektenhotels, Fledermauskasten, Igelhäuschen, Planzen grünes und farbiges von dem wir wissen, dass Schmetterlinge und Bienen diese mögen. Diesen Frühling werde ich meiner Frau Wildbienen mit Haus zum aufhängen zum Geburtstag schenken.

    Ich bin politisch alles andere als Grün, aber auch nicht Blind. Wenn jeder soviel machen würde wie er kann, wäre es auch in der Stadt möglich, den kleinen Viechern einen gewissen Lebensraum geben zu können.

    Damit retten wir nicht die Welt, aber es ist ein Anfang, der uns nicht wirklich viel kostet.
    • blaubar 11.02.2019 22:51
      Highlight Highlight Machen wir alles auch. Auffallend ist bei vielen Neubauten (Blocksiedlungen), dass es überhaupt keine Nischen, Vorsprünge, geschweige denn ungeteerte Böden gibt. Das ist wohl Absicht. Aber so werden wir irgendwann allein auf dem Planet stehen.
    • maude 11.02.2019 23:00
      Highlight Highlight Seh ich auch so. Und unser Garten entspricht so gar nicht dem sauberen schweizer Gärtchen. Viele meiner Freunde bepflanzen auch ihre Balkone mit Wildblumenmischungen usw. Es ist überall möglich.
      Klar kann man sagen- wie viele es gerne tun- 'bringt ja doch nichts' aber man kann es zumindest versuchen irgendwie gegen zu steuern. Wenn ich seh, wie bei den Nachbarn gegiftet wird könnt ich ko***..hauptsache der Garten schaut nett und steril aus. Gedenke da mal ein paar 'Info-Täfeli' im Quartier aufzuhängen. Viele denken gar nicht so weit...'ist ja nur mein Gärtchen, aber die anderen, diiie!!!☝🏻'
    • Vedder (aka der Dude) 11.02.2019 23:22
      Highlight Highlight Wow, Super. Genau so hab ich’s auch gemacht.
      Vor Jahren hab ich angefangen meinen Garten zu pimpen. Einheimische Sträucher, Naturwiese, Steinhäufen, Insektenhotels, Biotop etc... Und die Natur dankt es mir. Wildbienen sind wieder da, Schmetterlinge, Insekten aller Art .... Es ist echt ne wahre freude... ach freu ich mich auf den Frühling..

    Weitere Antworten anzeigen
  • allright 11.02.2019 21:55
    Highlight Highlight Sorry aber die vielen Schreibfehler in diesem Bericht gehen gar nicht. Hat Watson kein QS?
    • redeye70 11.02.2019 22:46
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen! Sehr unsorgfältig. Wirkt hingeschludert.
    • Patrick Toggweiler 11.02.2019 23:00
      Highlight Highlight Dochdoch. Aber die korrigierte Version wurde von einer unkorrigierten überschrieben. Mein Fehler.
    • Ichsagstrotzdem 12.02.2019 06:30
      Highlight Highlight Gott sei Dank können wir uns den Schreibfehlern im Artikel widmen und nicht dieser blöden, vom aussterben bedrohten Umwelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmeinschdenndu? 11.02.2019 21:54
    Highlight Highlight Leider ist alles was zählt der Profit. Egal ob die tonnenweise Chemikalien in der Landwirtschaft verherende Folgen haben...
    • Eh Doch 12.02.2019 10:06
      Highlight Highlight Darum als Konsument wenn möglich (ist ja auch immer eine finanzielle Frage) regional und bio einkaufen, es ist wirklich kein Mehraufwand. Anstatt Gemüse aus Spanien oder Ägypten im Migros kaufen
  • Redly 11.02.2019 21:49
    Highlight Highlight Hmm. Gestern war Abstimmung, ob wir die überbaute Fläche begrenzen wollen. Eine Chance verpasst.
    • blaubar 11.02.2019 22:52
      Highlight Highlight Ein schönes Einfamilienhaus mit Garten ist für Vögel und Insekten wesentlich interessanter als ein gedüngtes Maisfeld. Aber die Neubauten sind eben keine Einfamilienhäuser, sondern Betonklötze im Dutzend.
    • sheshe 12.02.2019 09:50
      Highlight Highlight Was nach dem Aber kommt ist halt schlussendlich ausschlaggebend...
      Mich würde wunder nehmen, wie viele der Kommentatoren hier auch wirklich Ja gestimmt haben. Meistens ist ja dann doch der Traum eines potentiellen EFH wichtiger als der Rest.
    • Nick Name 12.02.2019 13:33
      Highlight Highlight @blaubar: Da ist schon etwas Differenzierung nötig. Es gibt katastrophale Beispiele von Hüsli-Umgebungen – und zwar sehr viele. Es gibt sehr gute Beispiele von verdichteten Siedlungen (Bsp. Oberfeld Ostermundigen) – aber zugegeben leider noch sehr wenige. Ich reib mir praktisch immer verwundert die Augen, wenn ich die Umgebungsgestaltung von Siedlungen sehe. Einfach hauptsächlich bescheuert ...
      Und es gibt sehr sinnvolle Beispiele von Landwirtschaftsland (Bsp. Brachenlandschaft Klettgau SH) – aber zugegeben ...
      Kurz: Es ist möglich. Aber es braucht offenbar Zwang zum Vernünftigwerden. ;-)
  • Oh Dae-su 11.02.2019 21:45
    Highlight Highlight Die Schweizer Landwirtschaft ist da leider kein bisschen besser. Selbst auf einem Biohof werden die meisten Flächen viel zu intensiv bewirtschaftet, als dass dort Insekten in grosser Zahl überleben könnten. Die paar obligatorischen Ausgleichsflächen können dies leider keineswegs ausgleichen. So kommt es nicht selten vor, dass eine kleine Wiese in der Stadt eine deutlich grössere Biodiversität als grosse Flächen auf dem Land aufweist. Auch der Ordnungssinn der Schweizer ist hier eher kontraproduktiv. Wo alles perfekt herausgeputzt ist, gibt es leider keinen Platz für Insekten mehr.
    • Eh Doch 12.02.2019 10:07
      Highlight Highlight Unser Garten ist auch voll wild, und ich musste wirklich staunen wie viele verschiedene Arten von Spinnen (ohni Scheiss) ich sehen konnte.
      Das war crazy
  • zeusli 11.02.2019 21:44
    Highlight Highlight Eigentlich ist der Drops schön gelutscht, aber schön das Watson jetzt doch auch noch entlich auf den Zug aufspringt...
    • Roman Loosli 12.02.2019 06:48
      Highlight Highlight Unsere natur ist kein lutschdrop. Hast du ein empathieproblem?
  • Smeyers 11.02.2019 21:44
    Highlight Highlight Wer den Film über die Bienen 🐝 am Filmfestival in Locarno gesehen hat, musste sehen wie man selbst Bienen misshandeln kann. Ja es sind Nutztiere aber deshalb muss man sie nicht misshandeln egal ob Insekten oder Säugetiere.
    • Darkside 12.02.2019 00:56
      Highlight Highlight Danke. Seh ich genau so. Aber da sind wir wohl die Ausnahme, wurde ich doch kürzlich niedergeblitzt weil ich es schockierend fand, dass Ameisen "die Beine gekürzt" wurden, nur um zu sehen ob sie ihre Kolonie wieder finden.
  • greeZH 11.02.2019 21:36
    Highlight Highlight Darf ich hier mal die Schönheit dieser Motte auf dem zweiten Bild anmerken. Der Schmetterling ist auch ganz hübsch. :)
  • Angelo C. 11.02.2019 21:25
    Highlight Highlight Ich erinnere mich wehmütig, als es in meiner Jugend überall noch sog. Magerwiesen zuhauf gegeben hat 🤔.

    Wenn man sich irgendwo ins Gras legte, umgab einen eine Vielzahl von bunten Feldblumen, mehr als zwei Dutzend unterschiedliche Schmetterlinge waren zu sehen, während man unzählige Insekten brumseln hörte.
    Ein sehr schönes, schon fast meditatives Ambiente.

    Wenn man nun nur schon an heute denkt, wo man (u.a.
    auch durch Überdüngung in der Landwirtschaft) kaum mehr schöne Magerwiesen mit Insekten findet, so könnte man sich gut vorzustellen wie das in den kommenden Jahrzehnten aussehen wird.
    • Yamamoto 11.02.2019 23:18
      Highlight Highlight Auch ich als Kind der frühen 90er kann mich noch gut daran erinnern, wie es damals in der Region Bern viele solche Wiesen gab. Klatschmohn und Kornblumen waren weit verbreitet, heute sehe ich diese Blumen kaum noch.
    • Nick Name 12.02.2019 13:38
      Highlight Highlight Schön und gut, einverstanden.

      Nun dürften aber alle, die dem nachhängen, einfach nicht mehr über angeblich zu teure Lebensmittel ausrufen, sondern müssten konsequent ausschliesslich biologische Produkte kaufen. Mal für den Anfang.
      Die Landwirtschaft kann nicht ökologisch wirtschaften und zugleich zu Dumpingpreisen liefern. Das gelangt seltsamerweise in ganz viele Köpfe einfach nicht...
  • demian 11.02.2019 21:17
    Highlight Highlight Während einige Wenige "Stopp" rufen, fährt die Mehrheit jubelnd dem Ende entgegen...

    ... und das obwohl sie es wissen...
  • E7#9 11.02.2019 21:11
    Highlight Highlight Glühwürmchen gibts glaub auch keine mehr. Hab seit Kindesalter nie mehr eins gesehen.
    • Rezeptilop20 11.02.2019 21:21
      Highlight Highlight Papperlappap. An den richtigen Orten gibt es jährlich ganze Kolonien
    • 1+1=3! Initiative 11.02.2019 22:46
      Highlight Highlight Ich habe im Sommer jeweils einige im Garten - wunderschön zu beobachten (Jurasüdfuss, am Waldrand).

      Ich habe das Haus vor fast zwei Jahren gekauft und bin nun dabei, all die Neophyten zu entfernen und wieder einheimisches Gehölz zu pflanzen. Hört endlich auf mit diesem sterilen Golfplatzrasen Irrsinn bei Einfamilienhäusern - lasst es blühen und (kontrolliert) wuchern, die Insekten werden es danken.
    • trio 12.02.2019 06:18
      Highlight Highlight @Rezeptilop20
      Es gibt noch 1-2 Orte mit Richtig vielen Glühwürmchen in der Schweiz. Kein Vergleich zu früher! Oft kann man nur noch kleine Restbestände finden, der Lichtverschmutzung sei Dank 😖
  • Linus Luchs 11.02.2019 21:08
    Highlight Highlight Letzten Dezember wurde in Bern eine Petition gegen das Insektensterben eingereicht, die von über 165'000 Menschen unterschrieben wurde*. Darin werden Bundesrat und Parlament aufgefordert, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Aber es gibt zurzeit keinen Grund für Optimismus. Die bürgerliche Mehrheit wird das Anliegen kleinreden und abwimmeln. Im neuen SVP-Parteiprogramm steht ja wörtlich: "Der Umwelt geht es gut." Wir haben aber eine Chance, diese elende Ignoranz in die Schranken zu weisen: im Oktober, wenn das nationale Parlament neu gewählt wird. Nutzen wir sie!

    * https://insektensterben.ch
  • outdoorch 11.02.2019 21:07
    Highlight Highlight Interessant. Ich wohne seit 25 Jh. in unmittelbarer Nähe zu einem See. Mir ist letztes Jahr aufgefallen, dass kaum mehr grosse Mückenschwärme auszumachen waren. Ich habe dies auch verschiedentlich thematisiert - ich bin nicht der Einzige, dem die Anomalie aufgefallen ist.

    Im Frühjahr hörte man jeweils in den Morgenstunden einen richtigen Schwall von Seevogelstimmen. Auch dieser nimmt seitens Lautstärke Jahr für Jahr ab. Für mich ein Indiz für den direkten Einfluss auf die gesamte Nahrungskette.

    Bitte liebes Watson-Team, bleibt an dem Thema dran.
    • Sandromedar 11.02.2019 23:09
      Highlight Highlight Die tonnenweise Mücken fressen mich jedesmal am Waldrand und zwar bis Mitte November!
      (Soll nicht vom ernstzunehmenden Problem ablenken, aber nach diesem Artikel schätze ich jeden künftigen Mückenstich;)
  • Lacaduc 11.02.2019 21:00
    Highlight Highlight So traurig das auch ist, im Vergleich zum Korallen sterben scheint das eher harmlos. Da es aber in unserem Lebensraum ist und nicht unter Wasser fällt es mehr auf.
    • redeye70 11.02.2019 22:51
      Highlight Highlight Keines von beiden ist schlimmer oder weniger schlimm. Dieses Massensterben findet überall statt auf der Welt. Zu Lande und zu Wasser. Irgendwann trifft es auch den Verursacher. Dieser hat vergessen, dass auch er Teil der Natur ist.
    • maude 11.02.2019 23:04
      Highlight Highlight Ohne das Korallensterben verharmlosen zu wollen, aber Insektensterben= eher harmlos?!
      Hast Du dich schon einmal damit auseinandergesetzt, welche Tiere auf Insekten angewiesen sind, was das für das Ökosystem bedeutet, wie wichtig Insekten tatsächlich auch für uns sind? Würd ich mal..
    • Lacaduc 12.02.2019 09:21
      Highlight Highlight Nun ja, tatsächlich habe ich mich nicht damit auseinandersetzen wie viel Tiere von Insekten abhängig sind. Ich habe mich aber mit Korallen auseinandergesetzt und da ist es die erschreckende Geschwindigkeit wie das Aussterben vorangeht. Zum Beispiel 26% im 2016.
  • Glücksbringer 11.02.2019 20:56
    Highlight Highlight Die Insekten sterben. Infolge sterben die Vögel.
    Die Bienen sterben. Es gibt keine Bestäubung und folglich keine Ernten mehr. Das macht doch nichts. Dafür haben wir einen Haufen Geld, das wir essen können.
    • redeye70 11.02.2019 22:53
      Highlight Highlight In letzter Zeit kommt mir oft diese berühmte Zitat des Ureinwohner in den Sinn, das auf deine Schlussfolgerung passt.
    • swisskiss 12.02.2019 00:40
      Highlight Highlight Glücksbringer: Nein, aber aus der Bestäubung wird ein Businessmodell gemacht. Statt Bienenvölker stationär als Honigproduzenten zu halten, die gleichzeitig für Bestäubung sorgen, werden in Intensivlandwirtschaften wie USA, Bienenvölker gezielt zur Bestäubung zu einem bestimmten Zeitpunkt in grossen Trailern herangekarrt und nach einer bestimmten Zeit zum nächsten Feld gekarrt. Der Service muss vom Feldbesitzer bezahlt werden, da in den meisten Fällen die Honigproduktion entfällt.
    • Glücksbringer 12.02.2019 08:15
      Highlight Highlight @swisskiss: Ja, dieses Geschäft kenne ich schon. Und wie geht diese Methode weiter, wenn ihre Bienen auf den vergifteten Feldern sterben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 11.02.2019 20:49
    Highlight Highlight Es braucht Gewächshäuser. Riesige Anlagen die vollautomatisch geerntet werden können. Diese Anlagen könnten mehrstöckig und teilweise unterirdisch sein.
    • Eh Doch 12.02.2019 10:12
      Highlight Highlight Sehr nice, vorher versuche ich aber mein Konsumverhalten zu ändern und zu retten was noch zu retten ist als solch eine Lösung anzustreben
  • Bijouxly 11.02.2019 20:42
    Highlight Highlight Jaja, immer die böse Wirtschaft.

    Wer kauft nur saisonale Lebensmittel?
    Wer kauft nur regional?
    Wer kontrolliert das Label beim Kleiderkauf?

    Alles Heuchelei. Es ist nicht immer nur 'die profitgeile Wirtschaft' schuld - sondern vor allem der Konsument und die zunehmende Nachfrage wegen immer mehr Wohlstand um den Globus herum.
    • eysd 11.02.2019 20:51
      Highlight Highlight Du wohl nicht.... Schade bist du nicht dabei
    • Arthur Philip Dent 11.02.2019 20:52
      Highlight Highlight Und weils der Konsument offenbar nicht hinbekommt, müssen eben Massnahmen her.

      Wenn zum Beispiel im Dezember einfach keine Spargeln im Regal stehen (sic!) kann sie auch niemand kaufen.
    • Til 11.02.2019 20:55
      Highlight Highlight Nein, der Konsument ist nicht für alles verantwortlich. Es liegt am Gesetzgeber geeignete Massnahmen zu ergreifen und die Wirtschaft muss sich an diese Rahmenbedingungen halten. Als Konsument will ich, dass alles was ich kaufen kann, nachhaltig produziert wurde. Und als Wähler kann ich dann die Politiker und Parteien wählen, die sich dafür einsetzen.
      Hoffe sehr, dass wir in der Schweiz Insektizide verbieten werden. Es mag radikal erscheinen, aber es ist höchste Zeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 11.02.2019 20:41
    Highlight Highlight Jedem der schon länger als 10 oder 15 Jahre mit dem Auto unterwegs ist müsste das ja aufgefallen sein. Wo man früher im Sommer mindestens zweimal die Woche zur Tanke fuhr (auch ohne tanken zu müssen) um die Frontscheibe mit dem "Feuchtschaber" von dutzenden toten Insekten zu reinigen, kann ich mich mittlerweile nicht mehr daran erinnern, wann ich das zum letzten Mal gemacht hätte.
    • Maya Eldorado 11.02.2019 21:17
      Highlight Highlight Mir ist das gleiche beim Velofahren aufgefallen. Muss kaum mehr mal ein Insekt aus den Augen knübeln
  • salamandre 11.02.2019 20:41
    Highlight Highlight ...dafür explodiert die Menscheit munter weiter, "sweet dreams"
  • Gummibär 11.02.2019 20:32
    Highlight Highlight The human race is nothing more than a parasite that will suck its host dry of all nutrients and then die.

    Die menschliche Rasse ist nichts mehr als ein Parasit welcher seinem Wirt alle Nährstoffe aussaugen wird und dann stirbt.
  • E-Smoking 11.02.2019 20:27
    Highlight Highlight Vor 40 Jahren als ich noch ein Kind war, haben wir auf dem Lukmanier Pass Rast gemacht. Ich sah dazumal abertausende von Schmetterlingen auf Naturwiesen. Gigantisch viele. Nie mehr im Leben habe ich nur annähernd sowas gesehen. Als Angler und Autofahrer sehen wir es Jahr für Jahr wie es weniger Insekten und Gefleuchtier gibt. Traurig. Wie immer geht es am Schluss nur um Geld. Profitgierige Geselleschaft.
    • Eh Doch 12.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Ja voll, und gerne munter weiter fahren ;)
    • 12magelösch 12.02.2019 14:30
      Highlight Highlight E Smoking

      Super. Das Auto hat ja nichts mit Insektensterben zu tun.

      🤦‍♂️
  • Maya Eldorado 11.02.2019 20:24
    Highlight Highlight Also wenn die Kleider- und Getreidemotten aussterben, habe ich nichts dagegen. Aber die werden das bestens überleben.
  • Triple A 11.02.2019 20:22
    Highlight Highlight Wenn die Insekten zurückschlagen wird‘s unangenehm - und juckt, oder noch schlimmer!
  • Maya Eldorado 11.02.2019 20:19
    Highlight Highlight Oder so wie z.T. in China:
    http://www.bee-careful.com/de/initiative/menschliche-bienen-china/

    Auch habe ich im Internet schon gelesen, dass in den USA immer mehr Bienen sterben und in der Folge importiert werden müssen:
    https://www.tagesschau.de/ausland/bienensterben102.html

    Und neben den Honigbienen sind noch viele andere Insekten unabdingbar für das Leben auf der Erde.
  • RescueHammer 11.02.2019 20:15
    Highlight Highlight Erst wenn wir am Ersticken sind, am Ertrinken und am Verhungern werden wir merken, dass ein Plan B nicht existiert.
    • redeye70 11.02.2019 22:56
      Highlight Highlight Du meinst auch mit dem Mars ist dann nix? *ironyoff
  • Muselbert Qrate 11.02.2019 20:11
    Highlight Highlight Ach..
    • Ruggedman 11.02.2019 21:26
      Highlight Highlight Es geht ja nur unsere Lebensgrundlage flöten. Null Problemo!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 12.02.2019 01:30
      Highlight Highlight Muselbert will einfach mal wieder Aufmerksamkeit durch Provokation. Wie jeder andere Troll auch.
  • Posersalami 11.02.2019 20:11
    Highlight Highlight "Viele Forscher gehen davon aus, dass wir uns in einer sechsten Phase befinden."

    Das ist etwas unpräzise. Wir selbst (!!!) sind aktuelle Phase des siebten Massensterbens! Es kann da keine zwei Meinungen geben, da es ansonsten keine katastrophalen Ereignisse gegeben hat in den letzten 100 Jahren.
  • banda69 11.02.2019 20:07
    Highlight Highlight Und die von der SVP, die retten das Wienerli vor dem Aussterben.

    Ja, die von der SVP, die wissen wo man Prioritäten setzt.
    • morax 11.02.2019 21:07
      Highlight Highlight Und alle anderen machen es besser, genau.
    • banda69 11.02.2019 21:29
      Highlight Highlight @morax

      Na ja. Es ist ja auch kein Rocket Science etwas besser als die SVP zu machen.
    • Charlie84 11.02.2019 21:29
      Highlight Highlight @banda kann einfach keinen Satz ohne SVP sagen. Jedesmal 😂!
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  • Töfflifahrer 11.02.2019 20:05
    Highlight Highlight Es ist nicht unbemerkt, aber Wirtschaft, Landwirtschaftslobby und Politik sehen dies als Kollateralschaden oder verharmlosen es, denn sonst müssten die ja etwas unternehmen was ihre Gewinne negativ tangieren könnte.
    • Posersalami 11.02.2019 20:32
      Highlight Highlight So schauts aus.

      Mir kann niemand erzählen, dass die Bauern nicht merken was sie da passiert. Die sind ja den ganzen Tag draussen und bekommen jede Veränderung mit. Die Bauern selbst sind vielleicht nicht mal das Problem, es gibt ja noch eine grosse Industrie hinten dran welche diesen Bezug gar nicht hat.
    • murrayB 11.02.2019 21:33
      Highlight Highlight Stimmt - einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten - maximal 3 Kinder pro Frau und das Weltweit!

      Wir müssen handeln bevor es zu spät ist...
    • redeye70 11.02.2019 22:45
      Highlight Highlight Wir können auch nicht mehr auf die Politik warten. Politiker bewirtschaften Probleme nur, lösen tun sie diese nicht. Das ganze Partei/Politikersystem ist obsolet geworden, da diese sich gegenseitig aushebeln und nur noch treten an Ort stattfindet. Wir müssen selber die Lösungen suchen. Mit unserem Konsumverhalten beginnt es.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 11.02.2019 20:04
    Highlight Highlight Nicht unbemerkt.. es wird einfach ignoriert. Sind ja “nur” Insekten. Aber wie immer sind solche Fakten für die Wirtschaft uninteressant, bringt ja kein Geld. Die Hauptgründe zeichnen ein perektes Bild davon.
  • Halb Wissen 11.02.2019 20:04
    Highlight Highlight Wir wollen einfach nicht aufwachen :(
  • schoscho 11.02.2019 19:59
    Highlight Highlight Wer von euch etwas älter ist, wird sich noch an die insektenverschmierten Windschutzscheiben, bei der Fahrt in den Süden, erinnern. Der Vater musste bei jeder Autobahnraststätte die Scheibe mit dem Wischmopp zusätzlich reinigen. Wer hat in den letzten 5 Jahren das Putzding an der Tankstelle wieder mal in den Händen gehabt von euch? Bingo.
    • DonChaote 11.02.2019 20:33
      Highlight Highlight @schoscho
      Nicht dass ich das insektensterben anzweifeln will, aber für dieses von ihnen beschriebene phänomen zeichnet sich auch noch - zusätzlich - die gestiegene windschnittigkeit moderner autos (stichwort : weniger verbrauch) verantwortlich...
    • Til 11.02.2019 20:58
      Highlight Highlight Die SUV sind sicher ungeheuer windschnittig...
    • zeromaster80 11.02.2019 22:29
      Highlight Highlight Bessere Scheibenwischer, bessere Putzmittel...
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  • aglio e olio 11.02.2019 19:58
    Highlight Highlight Wie verhält sich das mit der Biomasse insgesamt. Nimmt die entsprechend ab oder nicht?
    Wird das Leben weniger oder verlagert es sich?
    #allemachtdenpilzen
    • Posersalami 11.02.2019 20:15
      Highlight Highlight Soweit das organisches Material und Stoffwechselprodukte nicht über geologische Prozesse verändert werden, sollte die Biomasse mehr oder weniger konstant sein auf dem Planeten. Wo sollen denn all die chemischen Elemente hin, sofern sie nicht auf mehr als 11.2km/s beschleunigt werden? Dem Phosphor zB. ist es doch egal, ob es im Gestein oder in einem Knochen gebunden ist.
    • lilie 11.02.2019 20:23
      Highlight Highlight @aglio: Dem Leben ist es wurst, wohin es sich entwickelt - aber dem Menschen nicht. Verschwinden Tiere im grossen Stil, insbesondere die Insekten, werden auch Pflanzen, welche auf diese Insekten angewiesen sind, verschwinden - und damit die Lebensgrundlage des Menschen und seiner Nutztiere.
    • aglio e olio 11.02.2019 22:50
      Highlight Highlight lilie, das ist richtig. Aber es beantwortet meine Frage nicht. Ich finde die Frage noch recht interessant. Grade mit Blick auf die Pilze könnte das noch "spannend" werden.
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