International
Papst

Papst: Leo XIV. kritisiert Kriege auf der Welt

Papst kritisiert: «Krieg ist wieder in Mode»

21.01.2026, 14:2621.01.2026, 15:33

Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwoch einen neuen Friedensappell gerichtet und die zunehmende Missachtung der menschlichen Würde weltweit kritisiert.

epa12666897 Pope Leo XIV leads the weekly general audience in the Paul VI hall, Vatican City, 21 January 2026. EPA/ETTORE FERRARI
Der Papst erinnerte zudem vor den in der Audienzhalle Paul VI. versammelten Gläubigen an die laufende Gebetswoche.Bild: keystone

Zugleich beklagte er, dass «Krieg wieder in Mode ist». «Beten wir für den Frieden, in einer Zeit, die von einem wachsenden Verlust des Wertes der menschlichen Würde geprägt ist und in der der Krieg wieder in Mode gekommen ist. Jesus möge uns Wege der Gerechtigkeit und Versöhnung finden lassen», sagte der Papst.

Der Papst erinnerte zudem vor den in der Audienzhalle Paul VI. versammelten Gläubigen an die laufende Gebetswoche für die Einheit der Christen und bat darum, «dass alle seine Jünger Einheit finden, damit die Welt an ihn und seine Offenbarung glaubt». Am vergangenen Sonntag hat die «Gebetswoche für die Einheit der Christen» begonnen. (sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Päpste, die fotografiert wurden
1 / 15
Alle Päpste, die fotografiert wurden

267. Papst: Leo XIV. (Robert Francis Prevost), USA – 2025 bis heute.

quelle: keystone / massimo percossi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das ist der neue Papst
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Trump-Familie macht im ersten Jahr mindestens 1,4 Milliarden
Die aktuelle US-Regierung unter Donald Trump ignoriert Urteile eigener Gerichte, verweist kritische Journalisten aus dem Weissen Haus, torpediert die Medien- und Redefreiheit. Und um dem Präsidenten noch mehr Macht zu verschaffen, definieren die Republikaner einen Tag im Kongress als ein Jahr.
Zur Story