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TV-Sender meldet 30 neue russische Luftangriffe in Syrien – Russische Kampfjets sollen US-Verbündete angegriffen haben



Russische Luftangriffe in Syrien

Russische Kampfflugzeuge haben einem Medienbericht zufolge am Donnerstag in Syrien erneut Stellungen von Rebellen bombardiert. Schwerpunkt von mindestens 30 Angriffen sei die nordwestliche Stadt Dschisr al-Schughur gewesen.

Dort seien auch Verbände des Al-Kaida-Ablegers Nusra-Front stationiert, berichtete der libanesische Sender al-Mayadeen TV. Russland hatte am Mittwoch mit Luftangriffen begonnen, um die Truppen von Staatspräsident Baschar al-Assad zu unterstützen.

«Spiegel-Online» berichtet, dass die russischen Luftschläge auch Verbündete der USA getroffen haben sollen. «Ich kann bestätigen, dass es Angriffe gegen Rekruten der Freien Syrischen Armee gegeben hat, die von der CIA bewaffnet und trainiert worden sind», sagte der republikanische US-Senator John McCain gegenüber CNN.

Video: Russische Angriffe in Syrien

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Nach russischem Angaben wurden dabei Stellungen der IS-Miliz getroffen, die auch von den USA oder Frankreich aus der Luft bekämpft werden. Westliche Staaten und Rebellenverbände bezweifelten aber die russischen Angaben, da nach ihrer Darstellung der IS in den getroffenen Zonen nicht operiert. (sda/reu)

Syrien: Der vergessene Krieg

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    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 01.10.2015 15:19
    Highlight Highlight Die Welt staunte damals im Kuwait/Irak-Krieg von Bush-Senior und später im Irakkrieg gegen den Terror von Bush-Junior über die Veröffentlichung von Videos über die Treffsicherheit der Präzisionswaffen der USA.
    Russland macht das offenbar auch und liefert Bilder und Videos. Eine Belieferung der Medien, Youtube und co. scheint heute zur modernen Kriegsführung dazu zu gehören.
  • Zeit_Genosse 01.10.2015 14:50
    Highlight Highlight Information und Desinformation...

Trotz Warnung vor Russland – Poroschenko plant keine Verlängerung des Kriegsrechts

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat Russland eine nach wie vor sehr starke Truppenpräsenz an der Grenze zu seinem Land vorgeworfen. Seit dem Höhepunkt der Spannungen zwischen beiden Ländern Ende November habe Russland nur «weniger als zehn Prozent» seiner Truppen abgezogen.

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