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Russischer Ex-Spion wurde Opfer von Nervengift



Der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Yulia sind Opfer von Nervengift geworden. Sie wurden gezielt angegriffen, sagte der Chef der britischen Anti-Terror-Einheit am Mittwoch. Es werde wegen versuchten Mordes ermittelt.

Skripal und seine Tochter wurden am 4. März bewusstlos in einem Einkaufszentrum in Salisbury aufgefunden. Beide kamen auf die Intensivstation einer Klinik. 

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(dwi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 08.03.2018 19:28
    Highlight Highlight Immer wieder schön zu beobachten, wenn so "no names" nach dem Tod für Propaganda gegen Russland verwendet werden können.
    Steht doch dass es sich um einen Doppelagent handelte, da ist eben fraglich für welche Seite er wirklich arbeitete. Da Russland sicherlich einiges effizienter in Sachen Geheimdienst ist als England, (trotz 007) kann ich mir gut vorstellen, dass England viel mehr Grund hatte ihn aus dem Weg zu räumen als Russland. Ich weiss es nicht aber wer das Gegenteil behauptet weiss es auch nicht besser
  • Spooky 08.03.2018 18:11
    Highlight Highlight Tinker Taylor Soldier Spy

    (John le Carré)
  • Oberon 07.03.2018 20:28
    Highlight Highlight Die dritte Person die den beiden helfen wollte, ein Polizist, ist auch im Spital.
  • Magnum 07.03.2018 19:43
    Highlight Highlight Ein gezielter Angriff mit Nervengift im öffentlichen Raum - und das nicht nur gegen das eigentliche Ziel, sonder auch gegen das Opfer: Putins Russland hat soeben Nordkorea unterboten - und sollte auch so behandelt werden. Als ein Pariahstaat, der im Ausland Bürger abmurkst, verdeckte Kriege führt und das internationale Recht seriell missachtet. Macht Vladimir zum einsamen Herrscher.
    • HabbyHab 08.03.2018 07:51
      Highlight Highlight Achtung, jetzt kommen dann wieder die "Aber Amerika hat auch das und das und das"-Leute (:
    • Dirk Leinher 08.03.2018 19:23
      Highlight Highlight Dass in England soviele ehemalige russische Spione vergiftet werden ist natürlich ein Zufall und hat mit der völligen Unfähigkeit des MI6 zu tun. James Bond wo bleibst du nur?
      Es hat aber sicher nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass solche Vergiftungen von Menschen die vorher fast völlig unbekannt warten, nun nach dem Tod zur Stimmungsmache gegen Russland dienlich sind. Nein, damit hat es sicher nichts zu tun.

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