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Das Verlegeschiff

Das Verlegeschiff «Audacia» des Offshore-Dienstleisters Allseas mit Sitz in der Schweiz verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (Archivbild) Bild: DPA

Schweizer Firma hält trotz Trump-Sanktionen an Pipeline fest



Das Nord-Stream-2-Konsortium will die Ostsee-Gaspipeline trotz US-Sanktionen weiterbauen. US-Präsident Donald Trump hatte das Gesetz zur Verteidigungspolitik am Freitag unterzeichnet, nachdem es in den vergangenen Tagen vom Kongress verabschiedet worden war. Das für die Verlegung von Rohren zuständige Unternehmen Allseas mit Sitz in der Schweiz setzte die Arbeit allerdings sofort aus.

Nord Stream 2 bestätigte, dass die schweizerisch-niederländische Allseas ihre Arbeit an der Ostsee-Pipeline ausgesetzt habe. Das für die Verlegung von Rohren zuständige Unternehmen verwies zur Begründung auf den National Defense Authorization Act (NDAA) der USA. Allseas sollte eigentlich eine der letzten Strecken der weitgehend fertiggestellten Pipeline in dänischen Gewässern verlegen.

Nach Angaben von US-Senatoren hat das Unternehmen mit Sitz im freiburgischen Châtel-Saint-Denis mit der «Pioneering Spirit» mindestens ein Schiff im Einsatz, das Rohre in der Ostsee verlegt. Gegen betroffene Personen sollten Einreiseverbote in die USA verhängt werden. Etwaiger Besitz von Allseas in den USA sollte eingefroren werden.

Das Nord-Stream-2-Konsortium teilte am Samstag mit: «Das Projekt fertig zu stellen, ist unerlässlich für die europäische Versorgungssicherheit. Zusammen mit den beteiligten Firmen werden wir daran arbeiten, die Pipeline so schnell wie möglich fertig zu bauen.»

Nord Stream 2 ist die zweite Ostsee-Pipeline zwischen Russland und Deutschland. Die Trump-Regierung lehnt wie vor ihr die Regierung von US-Präsident Barack Obama das Projekt ab. Sie begründet dies mit der Furcht, dass die Europäer sich von russischen Lieferungen abhängig machen würden.

USA wollen eigenes Gas verkaufen

Zugleich wollen die USA eigenes Erdgas nach Europa verkaufen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, eine harte Haltung im Streit einnehmen zu wollen, Gegensanktionen jedoch abgelehnt.

Hinter dem Pipeline-Projekt steht der russische Staatskonzern Gazprom, der die Hälfte der geplanten Gesamtkosten von 9,5 Milliarden Euro stemmen soll. Die andere Hälfte finanzieren fünf europäische Energieunternehmen, wie Wintershall Dea, OMV sowie Uniper, Royal Dutch Shell und Engie.

Der deutsche Vize-Kanzler Olaf Scholz verurteilte die Sanktionen gegen die Firmen, die am Bau der Nordstream-2-Pipeline beteiligt sind. «Solche Sanktionen sind ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten Deutschlands und Europas und der eigenen Souveränität. Das lehnen wir entschieden ab,» sagte Scholz in einem Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio.

SPD-Chef: Wirtschaftliche Unterwerfung

Auch SPD-Chef Norbert Walter-Borjans äusserte sich kritisch. «Was US-Präsident Donald Trump versucht, ist nichts weniger als die wirtschaftliche Unterwerfung Europas. Das gefährdet nicht nur ein wichtiges Projekt unserer Energieversorgung, sondern das gesamte globale Handelssystem», sagte er.

Gegenmassnahmen lehnt die deutsche Regierung ab. Dass die jetzt verhängten Sanktionen den Ausbau der Ostsee-Pipeline nachhaltig verhindern werden, hält Scholz dennoch für sehr unwahrscheinlich.

Das russische Aussenministerium teilte mit, dass Moskau trotz Strafmassnahmen seine Wirtschaftsprojekte weiterhin umsetzen werde. Washington hat sich aus Sicht Moskaus entschieden, wegen geopolitischer Ambitionen und geschäftlicher Vorteile auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen – nicht einmal auf engste Verbündeten in der NATO. Interessant sei, ob die europäischen Länder sich als souveräne Staaten behaupten, hiess es aus Moskau.

«Dabei geht es nicht nur um den Wunsch, dem russischen Export zu schaden.» Es gehe auch um das Streben, Europa an amerikanisches Frackinggas zu binden, das die Europäer deutlich «teurer zu stehen kommt als Pipeline-Gas aus Russland», teilte das Ministerium weiter mit. Durch höhere Ausgaben für US-Flüssiggas würden die Produktionskosten in Europa steigen. (kün/sda/reu/dpa/afp)

So berichteten die US-Zeitungen über Trumps Impeachment

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Moudi 22.12.2019 15:20
    Highlight Highlight Jetzt zeigt sich die wahre Freundschaft Amerikas! 😂
  • BratmirnenStorch 22.12.2019 09:48
    Highlight Highlight Die EU sollte jetzt ein Zeichen setzen und die Firma Alseas stützen, bis die Pipeline fertig gestellt ist. Diesen arroganten Amis muss jetzt endlich der Riegel geschoben werden. Ausserdem sollte das Feindbild gegenüber Russland dringend überprüft werden.
    • wisel 22.12.2019 12:48
      Highlight Highlight Die Eu will die Pipeline ja gar nicht. Die will nur deutschland und russland.
  • Dirk Leinher 22.12.2019 07:51
    Highlight Highlight Einfach weiterbauen!
  • Fischra 22.12.2019 07:07
    Highlight Highlight Die ganze infrastruktur verkaufen und weiter gehts. Da kann trumpel machen was er will.
  • winglet55 22.12.2019 06:42
    Highlight Highlight Offensichtlich funktioniert das amerikanische Verständnis der freien Marktwirtschaft nur über Erpressung, Drohung und offensichtliche mafiöse Handlungen.
    Willkommen im " America First", an alle gutgläubigen Lemminge der Amis.
    • bebby 22.12.2019 07:52
      Highlight Highlight Aber das ist ja genau dieser Unilateralismus, den auch Grossbritannien und gewisse Schweizer predigen. Nach dem Prinzip: ich will.
  • Mike67 21.12.2019 23:53
    Highlight Highlight Unabhängig davon, ob diese Pipeline in Anbetracht des Klimawandels überhaupt hätte gebaut werde sollen oder nicht, eine absolute Frechheit von Trump sich in. Europas Angelegenheiten einzumischen. Die USA macht ja auch was sie will, ohne Rücksicht aus andere.
  • trio 21.12.2019 23:12
    Highlight Highlight Das tragische ist eigentlich, das die Pipeline überhaupt gebaut wird. Gas sollte nicht zu unserer zukünftigen Energieversorgung gehören!
    • bebby 22.12.2019 07:56
      Highlight Highlight Also ich habe lieber Gas als Uran.
  • dmark 21.12.2019 22:09
    Highlight Highlight Man könnte seitens Allseas ja das Schiff mitsamt der Mannschaft an das Konsortium "offiziell" verkaufen...?

  • Der Tom 21.12.2019 22:07
    Highlight Highlight Die bauen eine Pipeline für Erdgas. Was wollen die denn damit? Die Nutzung wird bald komplett verboten sein.
  • re-spectre 21.12.2019 21:45
    Highlight Highlight Eigentlich schade dass die US-Politik Europa gegenüber nicht freundlich gestimmt ist. Aber uns so dreist die Entscheidungsgewalt abzusprechen und uns ihren Willen aufzuzwingen? Das lässt hier doch jeden sprachlos
    • Töfflifahrer 22.12.2019 12:09
      Highlight Highlight Nein nicht jeden, das war leider abzusehen. Nur wurde jeder als Phantast und Schwarzseher hingestellt, der ein solches Szenario kommen sah.
    • re-spectre 22.12.2019 21:43
      Highlight Highlight ja hast recht, trotzdem, willst nicht auf ein e-bike umsteigen?
    • Töfflifahrer 23.12.2019 15:52
      Highlight Highlight Hab schon eins 🤷‍♂️
  • ExcuseIess 21.12.2019 21:24
    Highlight Highlight politik und wirtschaft, ein ständiger krieg ohne bomben. ich bin für eine staatenlose welt.
    • Dr. B. Schwerde 21.12.2019 23:41
      Highlight Highlight Und wie gedenken Sie zu verhindern, dass dann einer wie Trump "president of a united world" wird? Ich kann nachvollziehen, dass Landesgrenzen auch Nachteile haben, aber selbst als linksliberaler Geist fühle ich mich innerhalb der CH-Grenzen ganz wohl mit unserem polit. System einer halbdirekten Demokratie.
    • Basti Spiesser 22.12.2019 08:52
      Highlight Highlight Dann regiert nur noch die Wirtschaft. Obs dann besser wird?
  • willi22 21.12.2019 21:17
    Highlight Highlight <<Gegenmassnahmen lehnt die deutsche Regierung ab>> Was für Hasenfüsse. Genügend Trümpfe hätte Deutschland ja in der Hand.
    • Peter Mü 22.12.2019 11:19
      Highlight Highlight Gegenmassnahmen sind untersagt als besetztes Land gegen die Besetzter. DE un USA haben nur ein Waffenstillstandsabkommen und kein Friedensvertrag wie DE mit allen anderen!!
    • Töfflifahrer 22.12.2019 12:15
      Highlight Highlight Nur keine Angst, wenn Mutti Merkel merkt, dass ihre Basis nach Gegenmassnahmen schreit, kommen auch welche.
      Die GroKo hebt ihren Arsch erst, wenn die wirklich müssen.
  • DrDeath 21.12.2019 21:17
    Highlight Highlight Der kleine Neanderthaler mit der Keule in meinem Kopf brüllt "25% Einfuhrzoll auf alle US-Waren, 150% auf US-Gas!!!"

    Gottseidank bin ich nicht Trump und kann meinen inneren Neanderthaler auch ignorieren. Alle ausser Trump haben nämlich begriffen, dass eine Eskalation der Sache am Ende allen schadet, nicht nur den USA. Langfristig werden wir etwas gegen die neu aufgeflammte Kanonenbootpolitik der USA unternehmen müssen, aber das muss über neue Allianzen geschehen, die uns von den USA unabhängiger machen, nicht über einen Handelskrieg.
    • bebby 22.12.2019 08:04
      Highlight Highlight Europa steht sich da leider selbst im Weg, weil wir immer noch nicht geeint auftreten.
  • Tomster 21.12.2019 20:38
    Highlight Highlight Wir könnten in der Schweiz allen Strom mit Solarzellen produzieren, siehe SRF Einstein vom letzten Donnerstag. Aber wir wollen ja Gaskraftwerke bauen... 🤦‍♂️ Vielleicht merkt man jetzt, dass das nicht wirklich schlau wäre?
  • JoeMuc 21.12.2019 20:25
    Highlight Highlight Bis auf die Schweizer bleiben also alle im Boot...
  • azoui 21.12.2019 19:39
    Highlight Highlight Guter Entscheid des "Nord-Stream-2-Konsortium".
  • klugundweise 21.12.2019 19:30
    Highlight Highlight Zumindest wird mit diesem Entscheid der USA die schon lange praktizierte Unverschämtheit dieser „freien Marktwirtschaft“ offenkundig.
    Wo sind jetzt die CH-Politiker die sich über die Überwindung des Kapitalismus lustig machen!?
    • Adam Smith 21.12.2019 20:30
      Highlight Highlight Wie kommst du durch US Sanktionen, wegen einer Gas-Pipeline auf die Überwindung des Kapitalismus? Ziemlich wirr, was in deinem Kopf vorgeht.
    • Elsässer 22.12.2019 18:09
      Highlight Highlight Das ist nicht Kapitalismus. Das ist Wirtschaftskrieg,

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