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epa07536216 A handout photo made available by the Norwegian Directorate of Fisheries (Sea Surveillance Service) shows a beluga whale wearing a harness, which was discovered by fishermen off the coast of northern Norway, close to a fshing village of Inga, Norway, 26 April 2019 (issued 29 April 2019). According to reports, Norwegian marine experts believe that the whale, wearing a harness reading 'Equipment of St. Petersburg' was allegedly trained by Russian Navy to be used for special operations.  EPA/JORGEN REE WIIG / NORWEGIAN DIRECTORATE OF FISHERIES / HANDOUT MANDATORY CREDIT: JORGEN REE WIIG / NORWEGIAN DIRECTORATE OF FISHERIES (SEA SYRVEILLANCE SERVICE) HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Beluga-Wal, der ein Geschirr trägt. Fischer befreiten den Wal von einem Geschirr, das aufgrund des Schriftzuges «Equipment St. Petersburg» für Spekulationen über die Herkunft des Wals sorgte. Bild: EPA/NORWEGIAN DIRECTORATE FISHERIES

Ist dieser Wal ein russischer Spion?

Fischer in Norwegen schlagen Alarm. Ein Wal behindert ihre Boote bei der Arbeit. Sie setzen das Tier fest und entdecken ein auffälliges Geschirr. Marineexperten gehen davon aus, dass der Wal ein russischer Spion ist.

Patrick Diekmann / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Russland und das Nato-Mitglied Norwegen streiten seit Jahrzehnten über Grenzziehungen und Ressourcen in der Barentssee. Nun wird dieser Konflikt erneut angeheizt, denn Norwegen wirft der russischen Marine vor, Wale zu Spezialeinheiten auszubilden und sie als Waffe einzusetzen. Darüber berichtet die englische Tageszeitung «The Guardian».

Letzte Woche hatten norwegische Fischer vor der Küste von Finnmark, im Norden des Landes, einen Weisswal (Beluga) gesichtet, der Boote bedrängte und ein seltsames Geschirr trug. «Der Wal kam zu uns herüber und wir sahen, dass er eine Art Gürtel trug», sagte der Fischer Joar Hesten dem norwegischen Sender NRK. Der Wal war laut Angaben der Fischer zahm und schien an Menschen gewöhnt.

Russische Marine verantwortlich?

Deshalb wurden schnell norwegische Meeresforscher und Marineexperten auf die Sichtung aufmerksam. Sie gaben an, dass das Tier aktiv Schiffe ausfindig machen würde. Der Beluga begann sogar, Gegenstände und Taue von den Schiffen zu ziehen. Dieses Verhalten beschreiben Meeresforscher als ungewöhnlich. Marineexperten sind der Überzeugung, das Geschirr könne für eine Kamera oder für Waffen gedacht sein.

Das Geschirr wurde von dem Wal entfernt und laut dem Medienbericht wurde durch eine Aufschrift deutlich, dass es aus St. Petersburg kam. An der Innenseite der Riemen befand sich der Aufdruck: «Equipment of St. Petersburg» (Ausrüstung St. Petersburgs). Ausserdem war dort eine Kamera befestigt.

«Wir wissen, dass Russland vor kurzem Wale aus der Gefangenschaft freigelassen hat. Dann suchen die Tiere oft Boote», erklärt Audun Rikardsen, Professor an der Abteilung für Arktis und Meeresbiologie an der Arctic University of Norway (UiT), dem «Guardian». Er habe russische Forscher kontaktiert, die sagten, dass sie nichts mit dem Wal zu tun hätten.  «Höchstwahrscheinlich ist die russische Marine in Murmansk dafür verantwortlich.»

Russland wertet Vorwürfe als Provokation

Russische Experten betonten dagegen, dass der Wal wohl kaum vom russischen Militär genutzt worden sei. Es sei auch möglich, dass das Tier zu wissenschaftlichen Zwecken in der Ostsee eingesetzt worden war oder Schmugglern entkommen sei, sagte der Militärhistoriker Juri Knutow dem russischen Fernsehsender 360 Grad.

«Wäre es wirklich vom Militär eingesetzt worden, wüssten die westliche Presse und die Nato sicherlich schon davon», sagte der Experte. Die Spionage-Vorwürfe seien eher eine gezielte Provokation Richtung Moskau.

Norwegian fisherman observes a beluga whale swimming below his boat before the Norwegian fishermen were able to removed the tight harness, off the northern Norwegian coast Friday, April 26, 2019.  The harness strap which features a mount for an action camera, says

Der norwegische Fischer Joergen Ree Wiig beobachtet den Beluga-Wal. Bild: AP/Norwegian Direcorate of Fisheries Sea Surveillance Unit

Der Einsatz von Meeressäugern im russischen Militär ist jedoch nicht neu. Bereits die Sowjetunion bildete in den Achtzigern Delfine für die Aufklärung aus. In den Neunzigern wurde das Programm eingestellt, doch ein Bericht vom russischen Fernsehsender TV Zvezda aus dem Jahr 2017 dokumentiert, dass Robben, Beluga-Wale und Tümmler für militärische Zwecke im Polarmeer trainiert werden.

Der russische Präsident Wladimir Putin reaktivierte in den letzten drei Jahren drei ehemalige sowjetische Militärbasen an der arktischen Küste. Dabei spielen vor allem Streitigkeiten um die Ressourcen im Polarmeer eine Rolle.

Speziell sollten Beluga-Wale auch dafür eingesetzt werden, die Eingänge zu den Marinestützpunkten zu bewachen, berichtet der «Guardian». Die Tiere sind sehr territorial veranlagt und können Fremde töten, die in ihr Territorium eindringen.

Dagegen sollen Delfine und Robben unter anderem geschult worden sein, Werkzeuge für Taucher zu transportieren und Torpedos, Minen und andere Munition zu entdecken. Beluga-Wale gelten als sehr empfindlich gegen Kälte und können sich nicht an so viele Kommandos durch Menschen erinnern, wie beispielsweise Robben.

Kampfdelfine auf der Krim

Russland nutze zwar Delfine für Kriegszwecke, sagte der Militärvertreter Wiktor Baranez dem Moskauer Radiosender «Goworit Moskwa». Beluga-Wale im Dienste der russischen Marine halte er aber für Unsinn.

Die «Kampfdelfine» befinden in sich in einem Militärzentrum auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim. «Daraus machen wir aber auch kein Geheimnis», sagte der Experte. Sie seien trainiert, den Meeresboden zu untersuchen oder Minen an Kriegsschiffen aufzuspüren. Auch andere Länder nutzten Delfine auf diese Weise. «Das ist absolut nichts Ungewöhnliches.»

Dass der illegale Handel mit Walen wieder zunehmen könnte, sei nicht unwahrscheinlich, sagte der Historiker Knutow. In Russland sorgte in den vergangenen Wochen ein sogenanntes Wal-Gefängnis im Fernen Osten des Landes für weltweite Schlagzeilen.

Norwegian Joergen Ree Wiig holds the whale harness after it was removed from a beluga whale off the northern Norwegian coast Friday, April 26, 2019.  The harness strap which features a mount for an action camera, says

Joergen Ree Wiig mit dem Geschirr des Wales. Bild: AP/Norwegian Direcorate of Fisheries Sea Surveillance Unit

Nahe Wladiwostok an der Pazifik-Küste waren rund 100 Belugas und Orcas in einem winzigen Tierbecken eingesperrt. Tierschützer befürchteten, dass sie an chinesische Aquarien verkauft werden könnten. Selbst Kremlchef Wladimir Putin schaltete sich ein. Die Wale sollen in naher Zukunft unter Beobachtung von internationalen Tierexperten in die Freiheit entlassen werden.

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Draxler 30.04.2019 16:39
    Highlight Highlight Im Wal ist ein kleinerer Wal und im kleineren, ein noch kleinerer usw.....
  • Bijouxly 30.04.2019 15:08
    Highlight Highlight "In Russland sorgte in den vergangenen Wochen ein sogenanntes Wal-Gefängnis im Fernen Osten des Landes für weltweite Schlagzeilen."

    Hab ich was verpasst?
  • ciaociao 30.04.2019 15:06
    Highlight Highlight ich glaube auch nicht dass die russen ernsthaft so doof sind und ihr zeugs anschreiben - „espionage utensils - belonging russia - if found please return to st.petersburg or moscow“ xD
  • Dmnk 30.04.2019 14:40
    Highlight Highlight Höflich, diese Russen. Schreiben ihr Spionagewerkzeug auf Englisch an...
  • hopplaschorsch12 30.04.2019 14:09
    Highlight Highlight böser, böser wal...einfach für die russen arbeiten! gahts no!
  • Feuerwanze 30.04.2019 14:06
    Highlight Highlight Man würde meinen, dass da jemand einen Vorwand sucht, noch mehr Wale zu schiessen.
  • swisskiss 30.04.2019 14:04
    Highlight Highlight Wie das russische Aussenministeriums soeben mitteilte, was der Wal ein harmloser Tourist, der nur das arktische Aquarium in Tromsø besuchen wollte.

    Leider sind Kamera und Selfiestick auf dem Weg dahin verloren gegangen.

    Eine ausührlichere Stellungsnahme wird das Aussenministeriums in Anwesenheit des Wales in den nächsten Tagen abgeben.
  • Bart-Olomäus 30.04.2019 13:37
    Highlight Highlight Die Russen ! :D Zuvorkommend wie eh und jeh ... direkt mal das Spionage Werkzeug auf English anschreiben dass es ja alle lesen können :'D - ich bezweifle jetzt einfach mal, dass es wirklich ein russischer Spionen Wahl ist ^^
  • Angelo C. 30.04.2019 12:33
    Highlight Highlight Eine richtige Lachnummer :

    Putin lässt einen weissen Wal dressieren, beschriftet ihn auch noch brav (dazu in englisch, damit wir ja auch alle folgen können, versteht sich...) mit dem Namen seiner russischen Herkunftsstadt 😂!

    Und das als ehemaliger Geheimdienstchef.

    Wer das glaubt, braucht tatsächlich einen fähigen Psychiater 🤪!
  • Käpt'n Hinkebein 30.04.2019 11:16
    Highlight Highlight Command&Conquer lässt grüssen!
  • lilie 30.04.2019 11:01
    Highlight Highlight Wäre es nicht ziemlich ungeschickt, einen Spionagewal mit der Herkunft seiner Ausrüstung anzuschreiben? 🤔
    • Saraina 30.04.2019 11:14
      Highlight Highlight Eben. Die schreiben ihre Spione jetzt auf Englisch an? Extrem entgegenkommende Leute, diese Russen.
    • thierry_haas 30.04.2019 12:47
      Highlight Highlight ....und spricht und schreibt man in Russland nicht....russisch?!? 😂😂😂😂
      Equipment of St. Petersburg....ich lach mich gerade tot!!!
    • DichterLenz 30.04.2019 14:00
      Highlight Highlight Vielleicht ein trojanischer Wal?
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