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Sarah Cooper trollt Trump erneut

Sarah Cooper nimmt Donald Trump aufs Korn.
Sarah Cooper nimmt Donald Trump aufs Korn.screenshot: youtube

Sarah Cooper trollt Trump erneut

02.08.2020, 14:0902.08.2020, 14:24

Kaum hat Donald Trump wieder mal eine merkwürdige Aussage gemacht, werden auf Social Media die Rufe nach Sarah Cooper laut. Seit mehreren Monaten trollt die Frau aus New York jeweils den US-Präsidenten und hat mit ihren Videos durchschlagenden Erfolg. Die Views schnellen jeweils in die Millionenhöhe. Ihr Rezept ist dabei auf den ersten Blick ganz einfach: Sie lässt den Präsidenten sprechen, während sie dabei Pantomime spielt.

Nun hat Sarah Cooper wieder zugeschlagen. Donald Trump verkündete am Freitag, dass er die Social-Media-Plattform TikTok verbieten wolle. Vermutet wird, dass er sauer auf deren User ist, da sie in einer koordinierten Aktion Tickets für seine Wahlkampfveranstaltung in Tulsa kauften und nicht erschienen. Die Sitze blieben folglich peinlich leer.

Die Zeitschrift Vogue geht sogar noch einen Schritt weiter und vermutet, dass Sarah Cooper der Grund ist, weshalb er die Plattform verbieten möchte. Offiziell gibt die Regierung Bedenken an, dass China die App für Spionage benutzen könnte.

Sei's drum. Sarah Cooper liess es sich jedenfalls nicht nehmen, zu Trumps Tick-Tack «TikTok-Aussagen» ein Video zu produzieren:

Dies gibt uns die Gelegenheit, gleich noch zehn weitere Videos der vergangenen Woche anzufügen. Anschauen wärmstens empfohlen. Viel Spass!

(cma)

Willst du noch mehr Sarah-Cooper-Videos? Dann geht's hier lang

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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s'Paddiesli
02.08.2020 14:30registriert Mai 2017
Ihr irrer Blick ist unbezahlbar. 🤪🤣
20115
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Therealmonti
02.08.2020 14:21registriert April 2016
Weltklasse, die Lady. Trump wird schäumen. Seine Adlaten und seine Basis auch - wenn die überhaupt schnallt, dass da ihr Messias auf die Schippe genommen wird.
20220
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sowhat
02.08.2020 18:22registriert Dezember 2014
OMG, ich hab Tränen gelacht.
Und dann liefs mir kalt den Rücken runter, als mir bewusst wurde: das ist O-TON!!
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«Timmy wird sterben und niemand wird mehr an ihn denken»
Peter V. Kunz ist Präsident des Verbands Schweizer Tierschutz. Im Interview mit watson erklärt er, warum wir uns für gestrandete Buckelwale, nicht aber für vernachlässigte Hühner interessieren.
Seit einiger Zeit konzentriert sich das öffentliche Interesse stark auf Einzelschicksale von Tieren. Wir hatten den einsamen Pinguin, der in die falsche Richtung watschelt; dann kam das Äffchen Punch, das wir dabei beobachteten, wie es Anschluss an seine Gruppe suchte. Und seit knapp drei Wochen ist es nun Timmy, der Wal, mit dem Hunderttausende mitleiden. Warum interessieren Tierschicksale so fest?
Peter V. Kunz: Auch als Tierrechtler bin ich ja in erster Linie Mensch. Beim Lonely Penguin hatte ich Tränen in den Augen. Wenn ich Aufnahmen von Timmy oder von Punch sehe, dann bewegt mich das wie jeden anderen auch. Trotzdem habe ich gemischte Gefühle: Denn so sehr mich diese Einzelschicksale bewegen, so irrelevant sind sie letztlich für das Tierwohl im Allgemeinen. Die Tiere, die systematisch leiden, bleiben unsichtbar.
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