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FILE - In this file photo released Wednesday, March 4, 2015, by the Syrian official news agency SANA, Syrian President Bashar Assad speaks during an interview with Portuguese state television, RTP, in Damascus, Syria. Speaking in an interview with Russian media, Tuesday, Sept. 15, 2015, Assad said the refugee crisis now hitting Europe is a direct result of the West's support of

Aktivisten ordneten den Luftangriff Assads Streitkräften zu.
Bild: AP/SANA

Während die UNO über eine Lösung der Syrien-Krise diskutiert: Assad-Luftangriff tötet 23 Zivilisten



Während beim UNO-Gipfel in New York um einen Ausweg aus dem syrischen Bürgerkrieg gerungen wird, sind bei einem Angriff der syrischen Streitkräfte Aktivisten zufolge mindestens 23 weitere Zivilisten getötet worden.

Die Luftwaffe von Machthaber Baschar al-Assad habe einen Markt in der von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kontrollierten Stadt Majadin mit Raketen beschossen, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montagabend.

Unter den 23 Opfern seien acht Kinder und fünf Frauen, sagte der Leiter der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman. Etwa 50 weitere Menschen seien verletzt worden. Die Angaben der oppositionsnahen Einrichtung mit Sitz in Grossbritannien sind von unabhängiger Seite kaum zu bestätigen. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein dichtes Netz an Aktivisten und Ärzten in dem Bürgerkriegsland. (dwi/sda/afp)

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Interview

«Gewalt ist für mich kein Grund zu stoppen» – Schweizer Kriegsfotograf über den «IS»

Der Westschweizer Matthias Bruggmann war mehrmals in Syrien. Seine Bilder im Musée de l’Elysée in Lausanne zeugen von der Gewalt und von der Normalität in einem Land im Krieg. Vor dem Inhalt der Ausstellung wird gewarnt.

Am Eingang hängt ein Schild, das vor dem Inhalt der Ausstellung warnt. Junge oder unvorbereitete Personen könnten verstört werden. Dann folgt pro Wand ein Bild.

Zwei Grossformate fallen besonders auf, gegenüberliegend in einem grossen Raum zeigen sie denselben Platz des Damaszener Stadtteils Daraja. Das Erste zeigt eine Fontäne aus Gestein, Staub und Rauch. Das Resultat einer eingeschlagenen Granate? Menschen in schmutzigen Kleidern rennen davon. Im Vordergrund liegt etwas am Boden, das brennt.

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