International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Brandon Joyce carries a sign of remembrance for mass shooting victims in Orlando, at the 46th annual Los Angeles Gay Pride Parade in West Hollywood, California, U.S. June 12, 2016.  REUTERS/David McNew

Lassen sich nicht einschüchtern: Teilnehmer der Gay Pride in Los Angeles.
Bild: DAVID MCNEW/REUTERS

Polizei verbreitet Falschinformation: Verhafteter plante doch keinen Anschlag auf LA-Gay-Parade



Der vor Beginn einer Gay-Parade in Los Angeles festgenommene Bewaffnete hat doch keine üblen Absichten erkennen lassen. Die Polizeichefin von Santa Monica, Jacqueline Seabrooks, korrigierte am Sonntagabend (Ortszeit) auf ihrer Twitter-Seite Falschinformationen.

Seabrooks hatte zuvor geschrieben, der im kalifornischen Santa Monica festgenommene Mann, in dessen Fahrzeug mehrere Gewehre, Munition und verdächtige Chemikalien gefunden worden waren, habe Beamten gesagt, er habe bei dem Umzug in West Hollywood «Schaden anrichten» wollen. Das nahm sie später wieder zurück.

«Er sagte, er gehe zu der Veranstaltung. Andere Information falsch», schrieb sie auf Twitter. Der Mann sei nun wegen des Besitzes von Waffen und explosivem Material in Gewahrsam. Wie es zu der Falschauskunft kam, liess Seabrooks offen.

Die Polizei hatte zuvor angegeben, einen Anschlag auf die Gay-Pride-Parade vereitelt zu haben. Medienberichten zufolge war die Polizei auf ein im Bundesstaat Indiana gemeldetes weisses Auto aufmerksam geworden. In dem Wagen sei das Waffenarsenal entdeckt worden. Die Bundespolizei FBI leitete Ermittlungen ein.

Es gebe jedoch keine Verbindung zu dem Anschlag auf einen Nachtclub für Homosexuelle in Orlando mit 50 Toten in der Nacht zum Sonntag. Nur wenigen Stunden zuvor hatte dort bei einer Geiselnahme und Schiesserei ein schwer bewaffneter Mann, der laut FBI früher Sympathien für die Terrormiliz Islamischer Staat gezeigt hatte, in dem Schwulenclub «Pulse» um sich geschossen und Geiseln genommen.

Ein Spezialkommando der Polizei beendete die Geiselnahme schliesslich, dabei wurde der Angreifer getötet. Es handelt sich um den schlimmsten Gewaltakt in den USA seit den Anschlägen vom 11. September 2001. (cma/sda/afp/dpa)

Schiesserei in Gay-Nachtclub in Orlando

Das könnte dich auch interessieren:

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Hollywood verliert einen ganz Grossen: «Easy Rider»-Star Peter Fonda ist tot

Der amerikanische Schauspieler Peter Fonda, der durch den Kult-Film «Easy Rider» berühmt wurde, ist tot. Er sei am Freitag in seinem Haus in Los Angeles an den Folgen von Lungenkrebs gestorben, teilte die Familie des Schauspielers mit.

Fonda starb nach Angaben seines Agenten am Morgen im Kreis seiner Angehörigen. Die Todesursache war den Angaben zufolge Atemstillstand. Der Sohn von Hollywood-Star Henry Fonda (1905-1982) und der jüngere Bruder von Schauspielerin Jane Fonda wurde 79 Jahre alt.

Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel