International
Türkei

Mindestens acht Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot in Türkei

Mindestens acht Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot in Türkei

15.03.2024, 11:2115.03.2024, 11:21

In der Türkei sind mindestens acht Menschen nach dem Untergang eines mit Flüchtlingen besetzten Schlauchbootes ums Leben gekommen. Türkische Medien berichten von 14 Toten. Darunter seien auch zwei Babys, teilte der Gouverneur der Provinz Canakkale laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag mit.

Zwei Menschen hätten sich selbst retten können, zwei weitere seien von der türkischen Küstenwache gerettet worden, die die Sucharbeiten noch fortsetze.

Wie es zu dem Untergang des Bootes kam, war zunächst nicht klar. Das Boot sank in der Ägäis, wo die türkische Küste teilweise nur wenige Kilometer von Griechenland und damit der EU entfernt liegt. Die türkische Küstenwache veröffentlicht fast täglich Meldungen über dort aufgegriffene Flüchtlingsboote. (rbu/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Flüchtlinge in der Ägäis
1 / 10
Flüchtlinge in der Ägäis
Hunderte von syrischen Flüchtlingen erreichten in den letzten zwei Tagen die griechische Küste – ein Flüchtling auf der Insel Kos mit einem Kleinkind in den Armen.
quelle: x00025 / yannis behrakis
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Sommaruga auf der griechischen Flüchtlingsinsel Lesbos
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Ermotti tritt laut Bericht 2027 als UBS-Chef zurück – sie werden als Nachfolger gehandelt
Mitten in der Debatte über strengere Eigenkapitalvorschriften für die Schweizer Grossbank dringt durch: Sergio Ermotti plant auf 2027 seinen Rücktritt als UBS-Chef.
Dies berichtet die Financial Times unter Berufung auf Insider. Ermotti trat bereits 2020 ein erstes Mal vom UBS-Chefposten zurück, nachdem er seit 2011 die Geschicke der Schweizer Bank geleitet hatte. Im Zuge des Credit-Suisse-Untergangs und deren Übernahme durch die UBS übernahm er auf Intervention von Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher erneut den Vorsitz der Grossbank. Nach dem Abschluss der Integration will der Tessiner nun offenbar definitiv Schluss machen.
Zur Story