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#ThingsThatLeaveBritainReeling – die Briten schlagen zurück, und das mit viel Humor



Auf Twitter kursiert der Hashtag «ThingsThatLeaveBritainReeling» gerade mit sehr viel Beliebtheit. Entstanden ist er nach einem Artikel der «New York Times» von heute Morgen. Mit dem Titel: «Terror-Attacke im Herzen Londons hinterlässt sechs Tote, in einer Nation, die immer noch zittert.» berichtet die amerikanische Zeitung von den jüngsten Anschlägen in London. 

Das Wort «Reeling» spricht auf den Anschlag in Manchester an, der noch nicht einmal vor zwei Wochen geschah. Die Nation habe sich noch nicht erholt und «zittere» noch immer. 

Gegen diese Aussage wehren sich nun zahlreiche Briten auf Twitter. Darunter auch die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling. In einem Tweet, den sie heute Morgen abschickte, sagte sie: «Verwechselt Traurigkeit nicht mit fehlendem Mut.»

Auch die zahlreichen weiteren Tweets haben die gleiche Intention: Wir sind stark, wir kämpfen weiter und wir lassen uns nicht unterkriegen und – zu guter Letzt – hier die wahren Dinge, die Briten «taumeln» lassen: 

Was die Briten wirklich zittern lässt: 

(ohe)

Terrorangriff in London

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Sillum 04.06.2017 19:25
    Highlight Highlight "Die Briten schlagen zurück, und das mit viel Humor" aha, ist ja auch wahnsinnig lustig, diese Terroranschläge!
  • plaga versus 04.06.2017 19:11
    Highlight Highlight Ich habe zunehmend Mühe damit, wenn Todesopfer eines Attentat bloss noch Kollateralschaden sind. Wenn Promis so etwas herum posaunen wie "Es macht uns nur noch stärker, uns haut niemand um." Dann vergessen sie, dass die Opfer Familien, Freunde etc. haben und nicht einfach weg sind. Oder noch saloper ausgedrückt: das Fussvolk bringt ja die Opfer!

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