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epa06547605 Picture made available on 20 February 2018 shows Ukrainian servicemen shoot a mortar from their position at the so-called Svitlodarska Duha, a stretch between the pro-Russian militant-controlled town of Horlivka and the town of Svitlodarsk in Donetsk region, Ukraine, 18 February 2018.  EPA/MARKIIAN LYSEIKO

Auf Montag ist eine Waffenruhe in der Ukraine angekündigt. Bild: EPA/EPA

Konflikt in der Ukraine: Ab Montag sollen die Waffen schweigen



Die Konfliktparteien in der Ostukraine wollen von Montag an einen neuen Anlauf für eine Waffenruhe unternehmen. Das teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Nacht zum Samstag mit.

Die Führung in Kiew und die moskautreuen Separatisten hätten sich ab dem 5. März von 0:01 Uhr Kiewer Zeit (23:01 Uhr MEZ) an zu einer «umfassenden, dauerhaften und unbefristeten Waffenruhe» verpflichtet, hiess es. Die OSZE vermittelt in dem Konflikt.

Bislang scheiterten Anläufe für eine Feuerpause immer wieder schon nach kurzer Zeit. Zuletzt hatten Regierungsvertreter und die von Russland unterstützten Separatisten im Donbass am 20. Dezember 2017 eine ähnlich lautende Vereinbarung erzielt. Seitdem wurden aber allein auf Regierungsseite mehr als 20 Soldaten getötet und mehr als 50 verletzt.

In dem seit April 2014 andauernden Krieg in Teilen der Gebiete Donezk und Luhansk wurden nach UNO-Angaben mehr als 10'000 Menschen getötet. Ein 2015 mit deutsch-französischer Vermittlung abgestimmter Friedensplan wurde nur in Ansätzen verwirklicht. (leo/sda/dpa)

Eines der grössten Munitionsdepots der Ukraine in Brand

abspielen

Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Max Dick 03.03.2018 15:35
    Highlight Highlight Wird kaum Friede geben. Kriegstreiber Putin wird dieses Pulverfass gezielt am kochen halten, da angebliche Kriegserfolge und Patriotismus das einzige ist, was er seinem Volk zu bieten hat. Hoffe sehr dass einst in einer Nach-Putin-Ära aus dem Schurkenstaat Russland so etwas wie eine zivilisierte Nation wird, die nicht mehr Krieg und Terror über die Welt verbreitet.
    • Sebastian Wendelspiess 03.03.2018 16:53
      Highlight Highlight Wo verbreitet Russland Terror & Krieg? Wieso soll er das Pulverfass am köchelnhalten, pocht auf den Minsker Friedensvertrag und mittlerweile sogar offen für Blauhelmtruppen? Was genau stützt deine Meinung?
    • Zeyben 03.03.2018 17:28
      Highlight Highlight Lernresistente US-Nazihorden hier unterwegs. Die vertreten mit allen Mitteln die Atlanto-Lügenbrücke in Bezug auf jeden US/Nato geführten Krieg und sind damit mitschuldig.
    • Max Dick 03.03.2018 17:53
      Highlight Highlight Ruhig Blut liebe Freunde aus der Trollfabrik. Ich kann verstehen dass bei Euch die Stimmung etwas am Boden ist..da habt ihr mit einem Riesenaufwand eine US-Präsidentenwahl beeinflusst, und müsst nun feststellen, dass das vermeintliche Husarenstück zum Bumerang wurde, da euch die USA in Osteuropa und in Syrien noch mehr in die Quere kommen als unter Obama. Trotzdem, freundlich bleiben Kameraden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wiisi 03.03.2018 13:55
    Highlight Highlight Man sollte die Volksrepublik Donezk einfach als Staat anerkennen und gut ist. Was will man ein Volk mit Gewalt zwingen zu einem Staat zu gehören, wenn es nicht mehr will. Diese Teile waren Russland immer Nahe und sind russisch sprechend. Gewisse Kräfte in Kiew erinnern mich an die Nazi Zeit und ich bewundere die Ostukrainer für ihren Mut und dass sie sich gegen diese aufbegehrt haben und sich loslösen wollen.
    Hoffentlich gibt es bald eine politische und friedliche Lösung. Und hoffentlich hört auch endlich die einseitige Berichterstattung über diesen Konflikt auf!
    • Sir Konterbier 03.03.2018 14:17
      Highlight Highlight Ich kenne jemand aus Donetzk und diese Person ist zwar russischer Herkunft, möchte aber nichts lieber als zur Ukraine gehören.

      Es ist und bleibt faktisch ein Einmarsch Russlands in die Ukraine und es ist sicher kein Volksaufstand. Klar lassen sich Leute finden die zu Russland wollen sonst könnte man das Gebiet nur schwer kontrollieren. aber ich behaupte das ist eine Minderheit!
    • flugsteig 03.03.2018 14:19
      Highlight Highlight Würden Sie übers Südtirol die slebe Aussage gelten lassen?
    • Kubod 03.03.2018 15:17
      Highlight Highlight Die Sichtweise, die die russische Propaganda verbreitet.

      Fakt ist, dass die Russentreuen in der Ostukraine keine Freiwilligen finden. Die Leute vor Ort haben die Schnauze gestrichen voll von den Besatzern. Ohne die militärische Unterstützung der Russen durch Material und Soldaten, hätte die Bevölkerung die kriminellen Machthaber schon lange zum Teufel gejagt und wäre wieder Teil der Ukraine.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trippljones 03.03.2018 13:30
    Highlight Highlight Meinung bilden!

    Play Icon

    • Zeyben 03.03.2018 15:32
      Highlight Highlight Ja den müssen hier noch einige zunöchst gesehen haben bevor sie ins Bockshorn treten.
    • Toerpe Zwerg 03.03.2018 17:27
      Highlight Highlight Danke, hab ich. Der Mann lügt sich seinen Dreck zusammen.
    • Zeyben 03.03.2018 18:01
      Highlight Highlight Ja hat er bitter nötig gehabt gell..
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