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Nach Massakern: Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen und Massenmord



US-Präsident Donald Trump hat die verheerenden Bluttaten in El Paso und Dayton mit mehr als 30 Toten als barbarisch verurteilt und Konsequenzen angekündigt - darunter eine härtere Bestrafung bei Hassverbrechen.

Trump sagte am Montag im Weissen Haus in einer Ansprache an die Nation, er werde eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen in Form von Massenmord vorsieht.

Er habe das Justizministerium angewiesen, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten, sagte Trump im Weissen Haus in einer Ansprache an die Nation. Die Hinrichtungen müssten «schnell, entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung» geschehen.

Ausdrücklich stellte sich Trump in der Ansprache gegen Vorstellungen von einer Überlegenheit der Weissen. «Diese finsteren Ideologien müssen besiegt werden», sagte er. «Für Hass ist kein Platz in Amerika.» Trump machte das Internet und Online-Netzwerke für eine Radikalisierung der Gesellschaft mitverantwortlich. Die USA müssten gegen die Kultur der Gewalt vorgehen. Dazu gehörten Computerspiele, die Gewalt feiern.

Prominente Demokraten beschuldigen Trump, er ebne mit seiner eigenen Rhetorik den Weg für Hassverbrechen wie jenes in El Paso. Trump hatte die Eindämmung illegaler Einwanderung über die US-mexikanische Grenze zu einem Kernpunkt seiner Präsidentschaft gemacht. In diesem Zusammenhang sprach er selbst öfter von einer «Invasion». Seit längerem werfen ihm Kritiker vor, mit seiner aggressiven Rhetorik den Rassismus im Land zu befeuern.

Diskussion um Waffenrecht

Trump bot den oppositionellen Demokraten derweil Verschärfungen im Waffenrecht im Gegenzug für die von ihm geforderte Einwanderungsreform. Republikaner und Demokraten sollten sich auf «harte Hintergrundüberprüfungen» für Waffenkäufer verständigen, schrieb Trump am Montag vor seiner Rede zu den Schusswaffenangriffen in Texas und Ohio im Onlinedienst Twitter.

Trump schrieb in seinem Tweet, aus den beiden «tragischen Ereignissen» von El Paso und Dayton müsse «etwas Gutes, wenn nicht etwas Grossartiges», hervorgehen. Verschärfungen im Waffenrecht könnten «vielleicht» mit der «dringend benötigten Einwanderungsreform» verknüpft werden.

Bereits am Sonntag hatte Trump beteuert, Hass habe «keinen Platz in unserem Land». Er machte zugleich Geisteskrankheiten für die jüngsten Bluttaten mitverantwortlich. Seitens der Ermittler wurden solche Angaben zunächst nicht bestätigt.

Die Motive des mutmasslichen Täters von Dayton (Ohio) - der erschossen wurde - sind weiter unklar. Bei dieser Tat starben neun Menschen. Der Schütze hatte laut Polizeiangaben bis zu 250 Schuss Munition bei sich. Ohne das Einschreiten der Sicherheitskräfte innerhalb von Sekunden hätte ein noch grösseres Blutbad gedroht, erklärte Polizeichef Richard Biehl am Montag vor Journalisten.

Der mutmassliche Täter von El Paso (Texas) - ein 21-jähriger Weisser - hatte sich der Polizei ergeben. Die Ermittler prüfen einen rassistischen Hintergrund, unter den Opfern sind mehrere Mexikaner. Die Zahl der Todesopfer des Massakers in El Paso stieg lau Polizei derweil auf 22.

Diskussion um Todesstrafe

Erst vor wenigen Tagen hatte die US-Regierung angekündigt, dass sie auf Bundesebene erstmals nach mehr als 15 Jahren wieder die Todesstrafe vollstrecken will. In den vergangenen Jahren hatten mehrere US-Bundesstaaten die Todesstrafe abgeschafft oder deren Vollstreckung ausgesetzt.

Nach Angaben des Death Penalty Information Centers gibt es diese Höchststrafe inzwischen in rund 20 der 50 US-Staaten nicht mehr. Bei Fällen, in denen Straftäter von Bundesgerichten zum Tode verurteilt wurden, entscheidet die Bundesebene, ob die Strafe vollstreckt wird.Zuletzt hatte es 2003 eine Hinrichtung auf Bundesebene in den USA gegeben. Die Todesstrafe wurde seitdem zwar weiter verhängt, aber nicht vollstreckt. Das will die Regierung von Trump nun ändern.

Zuletzt hatte es 2003 eine Hinrichtung auf Bundesebene in den USA gegeben. Die Todesstrafe wurde seitdem zwar weiter verhängt, aber nicht vollstreckt. Das will die Regierung von Trump nun ändern.

Uno-Generalsekretär António Guterres verurteilte das Massaker in El Paso mit mindestens 22 Toten «auf das Schärfste». Auch der Angriff mit einer Schusswaffe in Dayton am Wochenende nur wenige Stunden danach mit mindestens neun Toten habe bei ihm «Schock und Wut» ausgelöst, sagte Guterres am Montag in New York laut Mitteilung.

Seit Jahresanfang hat es laut einer Statistik der Organisation Gun Violence Archive in den USA mehr als 250 sogenannte «Mass Shootings» gegeben, also Fälle, bei denen mindestens vier Menschen durch Schusswaffengewalt verletzt oder getötet wurden. Rechnerisch ist das mehr als ein solcher Fall pro Tag. (sda/dpa/reu/afp)

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114Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kari Baldi 06.08.2019 10:49
    Highlight Highlight "Trauer vom Teleprompter" schreibt die FAZ. Das Mitgefühl Trumps kommt nicht von Herzen. Es ist, wie könnte es anders sein, ein ewiges Kalkül zu seinen Gunsten.
  • ninolino 05.08.2019 23:37
    Highlight Highlight Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern...
  • Monsieur Cringeadism 05.08.2019 23:05
    Highlight Highlight wEnN eS kEiNe ImMiGrAnTeN gIbT, gIbT eS kEinE HaSsVeRbReChEn GeGeN SiE

    *This is big brain Time*
    *Ironie aus*
  • depressedbutkafkaesque 05.08.2019 22:54
    Highlight Highlight während rechte psychopathen ihre mitmenschen abknallen, versucht ted cruz antifa zur terror organisation zu erklären. ab wann bezeichnet man ein land eigentlich als dikatur?
    • Froggr 06.08.2019 19:43
      Highlight Highlight Was redest su? Das Artentat in Ohio war von einem Linksextremen ausgeführt. Von einem feigen Antifa Mitglied.
  • Alphabetagammaomega 05.08.2019 22:43
    Highlight Highlight Ok. Zu 90% werden solche Amokläufe dadurch beendet in dem man den Täter erschiesst oder er sich selbst umbringt.

    Wenn er damit Wähler gewinnen kann fresse ich live bei watson einen Besen
    • Milan Marquard 06.08.2019 11:23
      Highlight Highlight @Alphabetagammaomega: Das merken wir uns=)
    • Alphabetagammaomega 06.08.2019 12:07
      Highlight Highlight Challenge accepted 😎
  • Scrat 05.08.2019 22:25
    Highlight Highlight Ja klar... statistisch gesehen dürften in den USA wahrscheinlich über 95 Prozent der Attentäter während eines Attentats erschossen werden. Da machen härtere Strafen tatsächlich unglaublich viel Sinn... 🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️🤦🏼‍♂️
  • smooth.operator 05.08.2019 22:21
    Highlight Highlight Diese Attentäter nehmen ohnehin in Kauf, von der Polizei erschossen zu werden. Dies geschieht in den meisten Fällen auch. Inwiefern soll da die Todesstrafe helfen? Wie wärs mal damit, diese idiotischen Waffengesetze zu verschärfen? Warum schweigen die sicherheitsliebenden Republikaner, wenn zehntausende Amerikaner jährlich von amderen Amerikanern erschossen werden, während jede kriminelle Aktion eines Ausländers zum Anlass für Verschärfungen der Einwanderungsgesetze genommen wird? Die republikanische Partei ist erbärmlich geworden. Diese Heuchelei sollte auch ihren Unterstützen einleuchten.
  • rodolofo 05.08.2019 21:19
    Highlight Highlight Trump will nicht, dass der Attentäter während seiner Verwahrung ausplaudern kann, wer ihn auf die Idee mit dem Attentat gebracht hat...
    Typisch ist, dass Trump glaubt, er könne Probleme lösen, indem er sie abknallt.
    Dieses Denken hat ja der Attentäter AUCH!
    Putin würde zwischendurch auch Gift verwenden...
  • Beggride 05.08.2019 21:14
    Highlight Highlight Naja, der Donny schsut eben, dass die Welt nicht überbevölkert wird... Was in seinem Kopf zu seinen logischen Schlüssen führt, weiss ich nicht, da sie halt nicht logisch sind... Zudem ist es doch ziemlich paradox, eine Todesstrafe und die Immigration von Menschen in misslicher Lage zu beschränken zu fordern und zu schwatzen, dass gür Hass kein Platz ist in den Heiligen Staaten.
    • rodolofo 06.08.2019 08:07
      Highlight Highlight Ich sehe die Logik:
      Es ist der fortgesetzte Krieg auf unseren Feldern gegen "Unkräuter" und "Schädlinge", den wir auf die Auseinandersetzungen und Machtkämpfe in der Gesellschaft ausweiten.
      Dabei geht sehr schnell vergessen, dass dieses mit der Vorsilbe "Un-" markierte "Teufelszeug" LEBEWESEN sind, die folglich auch leben wollen und dass sie in der Ökologie quasi einen Stammplatz haben, auch wenn uns das nicht immer passt.
      Bekämpfen müssen wir sie immer noch, aber wenn wir das mit dem nötigen Respekt tun und nur dort, wo es nicht anders geht, ist schon viel gewonnen!
      Für den Bio-Mittelweg!
  • Erba 05.08.2019 20:24
    Highlight Highlight Und solche die diesen Hass entstehen lassen, durch üble Rhetorik, auch Todesstrafe?
    Sorry aber so hässlich diese Taten sind, die Todesstrafe ist immer noch orchestrierter Mord und hat in einer fortschrittlichen Demokratie nichts verloren.
  • EvilBetty 05.08.2019 20:09
    Highlight Highlight Dass das nix nützt sieht man doch an El Paso!? Texas hat die Todesstrafe, es hat den Terroristen denoch nicht abgehalten...

    Was überlegt sich dieser Typ eigentlich. Es ist einfach nur lächerlich... so eine Witzfigur...
  • Biotop 05.08.2019 19:57
    Highlight Highlight Demnächst fordert Trump die Todesstrafe für Selbstmordattentäter, rückwirkend auch für 9/11.
  • Ich hol jetzt das Schwein 05.08.2019 19:56
    Highlight Highlight "Ich bin für die Todesstrafe. Wer schreckliche Dinge getan hat, muss eine angemessene Strafe bekommen. So lernt er seine Lektion für das nächste Mal."
    Britney Spears
    Ähnliche Argumentation...
    • Demo78 05.08.2019 20:24
      Highlight Highlight 😂😂😂
  • Grossmaul 05.08.2019 19:35
    Highlight Highlight Der Typ hat's drauf. Erst den Hass schnüren, bis er überkocht und dann die Todesstrafe einführen wollen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    Was für eine Menschenverachtung. #45 hat eindeutig psychopathische Züge.
  • landre 05.08.2019 18:58
    Highlight Highlight Trump ist eigentlich gar nicht so schlecht beraten. Öffentlich gemieden wird ja offensichtlich nicht nur der politische, sondern auch der juristische Termin namens Terror-ismus.
    (Und da Barrs Eier anscheinend an denjenigen von Trump hängen, darf man leider weiterhin beim Popcorn (Chocolate oder Sugar?) bleiben.
  • Klaus07 05.08.2019 18:24
    Highlight Highlight Todesstrafe bei Massenshootings? Wow was für ein intelligenter Vorschlag vom Weltgenie.
    Terroristen haben so wie so mit ihrem Leben abgeschlossen. Die Todesstrafe bestraft die nicht und auch wird sie niemand davon abhalten seine Tat durch zu ziehen. Es braucht keine Todesstrafe, der Zugang zu Waffen muss erschwert werden.
    • rodolofo 05.08.2019 21:28
      Highlight Highlight Norwegen macht's vor im Umgang mit Massenmörder Breivik!
      Er wurde korrekt verurteilt und weggesperrt.
      Nachahmer werden jemanden nicht als Helden sehen, der nach seiner schrecklichen Tat gefühlt hundert Jahre tödliche Langeweile unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter sich bringen muss...
      Da ist es doch viel geiler, mit einem grossen Knall zu verschwinden und sich nicht mehr mit dem eigenen Gewissen konfrontieren zu müssen!
      Trump ist offensichtlich ein guter Freund von Terroristen.
  • Fischra 05.08.2019 18:23
    Highlight Highlight Ach Donald. Du hast es schon wieder verpeilt. Mach doch einfach Selfies auf Twitter und sei schön still. So machst du am wenigsten falsch.
    • landre 05.08.2019 19:47
      Highlight Highlight Als hätte ein amtierender US Präsident diese Möglichkeiten...Aber eben, ein inhaltsloser Trump Bashing Kommentar ist hier stets willkommen(?)
    • FrancoL 05.08.2019 20:53
      Highlight Highlight Hat er @landre so wie viele andere Politiker, die etwas in der Birne haben.
  • Forrest Gump 05.08.2019 18:22
    Highlight Highlight Coole Idee, bringen wir doch die Terroristen, die zu 90% bei ihren Attentaten sowieso getötet werden um. Damit sollte das Problem gelöst sein..
  • NumeIch 05.08.2019 18:05
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Fritz N 05.08.2019 17:44
    Highlight Highlight Trump Logik: wenn sich Amokläufer auf rassistische Ziele berufen, dann muss man dafür schauen, dass weniger "Rassen" im Land sind... Much clever..
  • EhrenBratan. Hääää! 05.08.2019 17:41
    Highlight Highlight War die Welt vor Donie wirklich soviel besser? #thinkabout
    • smooth.operator 05.08.2019 22:30
      Highlight Highlight War sie denn schlechter? Hat er Amerika "great" gemacht? Das einzig Gute an dem Mann ist sein Unvermögen, die meisten seiner neuronalen Kurzschlüsse in die Tat umzusetzen. Eine Katastrophe hat das und die wenigen noch funktionierenden rechtsstaatlichen Mechanismen dieses Landes der einst unbegrenzten Möglichkeiten verhindert. Der Mann gehört für jeden vernünftigen und gerechten Menschen, sei dieser politisch links oder rechts orientiert, in den Knast.
    • ninolino 05.08.2019 23:41
      Highlight Highlight Hääää???
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.08.2019 00:48
      Highlight Highlight Es fehlte ein geistig gestörter Faschist im weißen Haus.
      Ich wage zu behaupten, dass Obama trotz seines Drohnenkriegs besser als Trump war.
      Und nun als Sahnehäubchen:
      Trump jammert ja gerade darüber, dass psychisch Kranke an Waffen kommen.
      *Trommelwirbel*
      Das "stabile Genie" hat höchstpersönlich ein entsprechendes Gesetz, welches Obama durchsetzen konnte, aufgehoben. 😈
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 05.08.2019 17:40
    Highlight Highlight Naja, wenn die Todesstrafe auch für den Brandstifter gilt...
  • hiob 05.08.2019 17:37
    Highlight Highlight eine todesstrafe? was soll das ändern? die werden ja sowieso alle gleich erschossen. zudem wäre es eher vorteilhaft für die täter. also ich als amokläufer in der USA hätte lieber einen schnellen tod, als ein leben im gefängnis. jetzt, nach dem ein potenzieller täter das weiss, greift der doch noch eher zur waffe, wenn er weiss, dass es danach relativ schnell geht. und sowieso, solche schützen lassen sich nicht abschrecken. man macht es ihnen ergo nur leichter.
  • Bud Spencer 05.08.2019 17:19
    Highlight Highlight Moment mal.. Die Fake News Medien haben zu diesen Attentaten geführt??

    Der hat sie ja nicht mehr alle. Fml
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2019 17:44
      Highlight Highlight Wunderst du dich jetzt echt über diesen intellektuellen Erguss mit unterwältigendem Niveau oder war das Sarkasmus?
    • Bud Spencer 05.08.2019 21:13
      Highlight Highlight Ich wundere mich wieder.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2019 21:44
      Highlight Highlight Eine weitaus bessere Antwort als ich jetzt erwartet hätte.
  • hauruck 05.08.2019 17:17
    Highlight Highlight Genialer Schachzug von Trump. Er bietet den Demokraten direkt einen Deal an, im Wissen dass dieser Deal nie zustandekommen wird, weil die Demokraten diesen Deal aus purer Eitelkeit ablehnen werden, wie schon so oft.
    Trump ist dann fein raus und steht stolz wie ein Elefant da, während die Demokraten einmal mehr als der Esel dastehen.
    • P.Rediger 05.08.2019 18:07
      Highlight Highlight Den ersten teil Ihres Kommentars kann ich glatt unterschreiben, denn so kann Trump dann wieder sagen, seht mal her, die Demokraten wollen nichts gegen die Gewalt machen. Aber mit dem zweiten Teil bin ich definitiv nicht einverstanden, denn die Ablehnung hat nichts mit Eitelkeit zu tun, sondern damit, dass die Demokraten grundsätzlich gegen die von Trump geforderte Verschärfung der Einwanderungsgesetzte sind. Das ist definitiv nicht der Eitelkeit geschuldet!
    • redeye70 05.08.2019 18:36
      Highlight Highlight Besser kein „Deal“ als sich für eine schwachsinnige Idee über den Tisch ziehen lassen. Todesstrafen für Massenmörder sind reine Symptombekämpfung und packen das Übel nicht an der Wurzel.
    • lilie 05.08.2019 19:36
      Highlight Highlight @hauruck: Wie kann man sich an politischem Hickhack ergötzen, während Menschen getötet werden. 😳🤮
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 05.08.2019 16:46
    Highlight Highlight Spielt Trump die toten Migranten an der Grenze gegen die Opfer eines rechten Terrorakts aus. Zynischer geht es kaum.
  • Max Dick 05.08.2019 16:45
    Highlight Highlight Einmal mehr Trump-Unique :D Bei einem Attentat mit rassistischem Hintergrund auf Einwanderer am Tag darauf von Massnahmen sprechen, die auch eine härtere Einwanderungspolitik beinhalten. Ok ich weiss, es ist ein trauriges Thema, aber ich konnte mir ein grösseres Schmunzeln nicht verkneifen.
    • FrancoL 05.08.2019 20:57
      Highlight Highlight Schmunzelt man bei Charakterlosigkeit?
  • Bündn0r 05.08.2019 16:43
    Highlight Highlight Connor Betts, 24, bekennender Linksradikaler, (US) Antifasympatisant, Sozialist, bekennender Trumpgegner und befürworter von Warren als 46. POTUS

    Das passte wohl nicht in die Grundstimmung des Artikels und wurde so kurzerhand weggelassen.
    • Magnum 05.08.2019 17:30
      Highlight Highlight Connor Betts war der Schütze in Dayton, nicht in El Paso.
      Connor Betts war vor allem ein Psycho, der schon an der Highschool Listen von zu tötenden Kommilitonen und zu vergewaltigenden Mädchen angelegt hat.
      Connor Betts hätte in eine geschlossene Einrichtung gehört und nicht in den Club der Waffenbesitzer.

      Aber nice try.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2019 17:46
      Highlight Highlight Quellen bitte.
    • Mutzli 05.08.2019 18:00
      Highlight Highlight @Bündn0r

      Was weder in den Artikel noch in die Kommentarspalte passt, sind Fake News wie Ihre. Passt, dass Sie keine Quellenangabe für Ihre Behauptungen nennen.

      Im Gegensatz dazu der letzte Stand gemäss CNN: "We do not have sufficient information to answer the question everyone wants to know: 'Why?'" Biehl said, adding that there was "no evidence [that] suggests that there is a bias motive in this crime at this time" https://cnn.it/2M17ALh

      Zum Background nach AP: classmates [...] say he was suspended for compiling a “hit list”[...] and a “rape list” [...]
      https://bit.ly/2YIUEQg
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 05.08.2019 16:41
    Highlight Highlight trump:
    -"Ich könnte quasi mitten auf der 5th Avenue stehen und jemanden erschießen, und würde trotzdem keine Wähler verlieren. Okay?!"
    -"Wenn Mexiko seine Leute schickt, schicken sie nicht ihre besten ... Sie schicken Leute, die eine Menge Probleme haben, und sie bringen die Probleme zu uns. Sie bringen Drogen. Sie bringen Verbrechen. Sie sind Vergewaltiger. Und manche, nehme ich an, sind gute Leute."

    was man säht, das erntet man!
    • Cpt. Jeppesen 05.08.2019 19:04
      Highlight Highlight 8. May 2019 in Panama City, Florida. Trump lamentiert über die "Invasion" und stellt die rethorische Frage " wie soll man diese Leute nur stoppen?" Antwort aus dem Publikum "Erschiesst sie! (shoot them!)". Donald Trump lacht und sein Publikum verfällt in wieherndes Gelächter, ausser ein kleines schwarzes Mädchen und sein Bruder und deren Mutter (im Video hinten rechts). Als Präsident und moralische Authorität hätte er sowas nicht dulden dürfen. Dieser Präsident spaltet das Land entlang der Rassengrenze.
      Im angehängten Video zu sehen ab Minute 8:15...
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  • Militia 05.08.2019 16:41
    Highlight Highlight Als ob Trump seine Pro-2nd-Amendment Wählerschaft vor den Wahlen vergraulen würde. Ja you dream du, he.
  • Magnum44 05.08.2019 16:40
    Highlight Highlight Richtet sich der letzte Tweet an Fox?
  • Nonald Rump 05.08.2019 16:40
    Highlight Highlight Halt mal. Die Kommentarspalte unter den Artikeln über die Attentate waren voll mit Forderungen für strengere Waffengesetze. Schon schräg, sind diese Forderungen nun nicht mehr relevant, nur weil sie mit der Einwanderung verknüpft werden? Das nennt sich übrigens Politik meine Freunde, solltet ihr kennen.
    • Magnum 05.08.2019 17:27
      Highlight Highlight Diese Verknüpfung ist nun einmal materiell in keiner Art gerechtfertigt. Oder kann so gelesen werden, dass in den Augen von Trump zu viele Immigranten automatisch zu austickenden Rechtsextremen und Terrorattacken der rechten Brut führen.

      Das ist einfach nur pervers und eine Zumutung, die an Erpressung grenzt. Und nein: Mit einer Politik, wie wir sie kennen, hat das nichts mehr zu tun. Mit fortschreitender Dämonisierung und Heuchelei umso mehr.
    • Buyer's Remorse 05.08.2019 17:29
      Highlight Highlight Sorry, wollte dich natürlich blitzen mein Freund :). Da verstehst du etwas falsch (einiges sogar), Trump will strengere Waffengestze an seinen Mauerbau knüpfen. Er versucht also den Tod von mindestens 29 Unschuldigen für seine eigenen Ziele zu missbrauchen. Das nennt sich nicht Politik sondern... na ja Kommentarregeln gell, mein Freund.
    • Gipfeligeist 05.08.2019 20:39
      Highlight Highlight @Nonald
      Demokratische Politik ist eine Diskussion zum Wohle der gesamten Bevölkerung. Was Trumpi macht ist reines Machtkalkühl. Er & die Reps. hätten schon lange die Waffengesetze ändern können (war ja nicht das erste Shooting in seiner Amtszeit, siehe Las Vegas) aber das stört natürlich die NRA

      Leider wird das harte durchgreifen von seinen Anhängern sehr unterstützt. Könnten Sie mir erklären warum?
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  • Tragain 05.08.2019 16:30
    Highlight Highlight Wow...dieser „Deal“ ist an Geschmackslosigkeit kaum zu überbieten:
    Wenn die Demokraten ablehnen kann sich Trump und die GOP als Opfer darstellen und den Demokraten die Schuld in die Schuhe schieben à la „ich wollte ja etwas machen aber die Dems haben sich dagegen gestellt“
    Falls die Demokraten einlenken würden dann auf Kosten ihrer eigenen Wählerbasis.
    So ist das halt, wenn die Wiederwahl das einzige ist, dass den Präsidenten interessiert
  • mbr72 05.08.2019 16:30
    Highlight Highlight wohl die widerwärtigste Verknüpfung ever!!
  • Fly Baby 05.08.2019 16:28
    Highlight Highlight Habe ich das richtig verstanden? Wegen den Einwanderern werden die Einheimischen psychisch krank und laufen Amok. 🤦‍♂️
  • Kaishakunin 05.08.2019 16:22
    Highlight Highlight Und perverserweise gehen wie immer die Aktien der Waffenfirmen hoch heute . Sturm Ruger +2.5%, American Outdoor Brands (!) (ex Smith&Wesson) +4% etc.
  • Freethinker 05.08.2019 16:16
    Highlight Highlight Es ist schon krass, dieser Mann kann irgendwie nicht einfach das Richtige tun, er muss immer noch ein Extra schnorren. Ein Wunder, dass er nicht noch mehr reingepackt hat, wie die Grenzmauer etc.
  • Magnum 05.08.2019 16:14
    Highlight Highlight Damit keine weiteren Rassisten Immigranten willkürlich abknallen können, will Trump also schärfere Gesetze gegen die Opfer - und damit den Mördern recht geben.

    Dieser Typ hat weder Anstand noch Verstand und noch viel weniger Geschmack. Er ist eine glatte Zumutung für die Menschheit.
    • Tjuck 05.08.2019 18:05
      Highlight Highlight Man stelle sich seine Wähler vor. Die es gewusst haben. Oder es wissen konnten. Entweder blind waren, oder dumm, oder machtgierig, oder einfach auch so einen miesen Charakter haben.
  • irgendwie so: 05.08.2019 15:46
    Highlight Highlight Konsequenterweise, um das Übel bei der Wurzel zu packen, müsste Trump in Folge all der Schiessereien alle weissen Männer des Landes verweisen, denn die sind offensichtlich eine Gefahr...

    Wäre zwar auch rassisitisch - aber wenigstens mal anders rum.
    • Näthu Fäldi 05.08.2019 16:27
      Highlight Highlight Geil😆
  • Alice36 05.08.2019 15:40
    Highlight Highlight Toll der Dealmaker versteht keine Sekunde was das Problem ist. Jetzt versucht er noch Äpfel mit Fischen hochzurechnen, der Typ hat echt nicht alle Tassen im Schrank. Er müsste etwas unternehmen damit die rechtsextremen Fascho Sympathisanten in seinem Land, von denen er auch einer ist, nicht mehr an neue Waffen kommen und das bedingungslos. Es gilt hier nicht mehr einen Deal zu machen, es gibt ein Problem zu lösen aber das geht nicht in den Orangen Dickschädel rein. Lieber weiter stänkern aufwiegeln und sich lustig machen über betroffene Angehörige, Politiker und Journalisten.🤢🤮
  • Klaus07 05.08.2019 15:39
    Highlight Highlight Schade habt ihr den dritten Tweet nicht kommentiert in dem Trump eine Teilschuld auf die Fake News Medien abwälzt.

    „Fake News hat viel zu dem Zorn und der Wut beigetragen, die sich über viele Jahre aufgebaut haben. Die Berichterstattung muss fair, ausgewogen und unvoreingenommen sein, sonst werden diese schrecklichen Probleme nur noch schlimmer!“

    Sagt dieser Trottel der sich vom schlimmsten Kanal inspirieren lässt. Fox News ist ein Urquell von Fake News.
    Aber so tickt ein krankhafter Narzisst. Es sind immer alle anderen Schuld.
    • Politikinteressierter 05.08.2019 22:30
      Highlight Highlight Danke ich habe sein Seitenhieb gegen die Medien auch verurteilt, aber mein Kommentar wurde nicht freigeschaltet, weil ich ihn auch zu Recht als Volli... bezeichnet habe.
  • Kramer 05.08.2019 14:43
    Highlight Highlight Ich bin gespannt wie die Wähler auf diesen vorgeschlagenen Kuhhandel reagieren. Jeder wird versuchen dem anderen den Schwarzen Peter zuzuspielen; politics at its best!
  • Wander Kern 05.08.2019 14:43
    Highlight Highlight Ganz im Sinne des Attentäters...
  • Sandro Lightwood 05.08.2019 14:24
    Highlight Highlight Ein Terrorakt mit rassistischem Hintergrund zum Anlass nehmen, die Einwanderungspolitik zu verschärfen. Tolles Signal.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2019 14:42
      Highlight Highlight Um das auf ein einziges Emoji zusammen zu fassen: 🤮
    • 2_meter_peter 05.08.2019 15:28
      Highlight Highlight Die Einwanderungsgeschichte ist ja schon lange klar, wieso immer soviel Aufregung? Ist es nicht wichtiger das die Waffengesetzte bei den Amis endlich mal verschärft werden.

      Lieber weniger Tote als Einwanderung 🤷🏼‍♂️ ist halt ein hartes Kompromiss.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.08.2019 15:48
      Highlight Highlight Es ist ein vollkommen idiotischer und nutzloser Kompromiss den Trump bei der ersten Gelegenheit sofort zugute von mehr Wählerstimmen brechen würde.
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  • swisskiss 05.08.2019 14:19
    Highlight Highlight Nein Donnie! Das Problem einheimischer radikaler Rassisten mit schwersten psychischen Schäden, wird NICHT durch ein Einwanderungsgesetz gelöst.

    Da reicht es, einfach mal die Schnauze zu halten, auf Twitter nicht die Psychos zu triggern, die Gesellschaft zu spalten, die Anhängerschaft zu radikalisieren und endlich mal etwas für das ganze Land, die gesamte Gesellschaft zu machen, für das Du gewählt wurdest.
    • zeromaster80 05.08.2019 15:20
      Highlight Highlight Reparationszahlungen an Schwarze, die selber nie Sklaven waren, sind also Politik für die ganze Gesellschaft, auch illegale Migranten legalisieren, Schwarzen einen einfacheren Zugang zur Uni verschaffen, etc. sind alles Dinge für die ganze Gesellschaft... Wer spaltet? Die Linken mit ihrer Identitätspolitik.
    • La Miui 05.08.2019 16:08
      Highlight Highlight @zeromaster (nomen est omen ?) Die "Legalisierung" illegaler Migranten, wie du es nennst, macht die Schweiz in einem Projekt in Genf auch gerade. Schon blöd hä? Dabei geht es darum, sans papiers eine Perspektive zu geben, die sowieso seit Jahren hier sind, Familie haben und entgegen all dem braunen Hass, auch nicht kriminell geworden sind. Was spricht da genau dagegen?
    • FrancoL 05.08.2019 16:36
      Highlight Highlight @Zero und Eugen weniger als Zero: Mehr neben der Spur kann man nicht kommentieren. Ihr bringt es fertig sogar den dumpfen Standard desPräsidenten negativ zu schlagen. Peinlich Eure Kommentare, wobei dies noch höflich ausgedrückt ist.
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  • Patsia 05.08.2019 14:16
    Highlight Highlight Also ein weisser Rassist tötet als Symbolakt gegen eine angebl. mexikanische bzw. ausländische Invasion und Trump meint, die Einwanderung zu begrenzen könnte seinem Land Sicherheit bieten? Muss man das verstehen?
    (Und ich weiss, dass es auch um eine Verschärfung des Waffenrechtes geht, was unbedingt nötig ist, aber die Verknüpfung mit dem Einwanderungsgesetz scheint doch in dieser Hinsicht blanker Hohn)
    Und am wachsenden Hass sind nun die sog. "Fake-Medien" schuld? Tippt vielleicht jemand anderes seine Tweets und er kann sie gar nicht lesen? Anders kann ich es mir langsam nicht mehr erklären.
    • zeromaster80 05.08.2019 15:22
      Highlight Highlight Die Migrationszahlen und wie sie die USA verändern sind bekannt. Kannst du nennen wie du willst aber "angeblich" ist da nichts, es sind Fakten.
    • simiimi 05.08.2019 15:54
      Highlight Highlight Die USA verändern sich nicht „angeblich“, dass die Latinos gegenüber den Weissen rasant an Boden gewinnen ist Tatsache. Was wiederum nicht per se problematisch ist.
    • La Miui 05.08.2019 16:11
      Highlight Highlight Ähm, bist du des Lesens mächtig? Die Forderung an sich ist absurd im Zusammengang mit rassistisch motiviertem inländischen Terrorismus. Und ich bin echt gespannt. Wie verändern die "Migrationszahlen" denn die USA?
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  • Buyer's Remorse 05.08.2019 14:05
    Highlight Highlight Bananaland!
    • sapnu puas 05.08.2019 15:08
      Highlight Highlight Orangeland 😉
  • Luviora 05.08.2019 14:03
    Highlight Highlight Ekelhaft, wie Trump hier versucht, eine dringend nötige Reform zur Regelung des Waffenkaufs mit einer komplett anderen, beziehungslosen Einwanderungsreform zu verknüpfen. Von den schrecklichen Vorgängen im Land politisch profitieren zu wollen ist das eine - seine politische Agenda auf eine solch abscheuliche Art zum Durchbruch verhelfen zu wollen, ist ein (erneutes) Armutszeugnis für Trump und seine Anhängerschaft. Leider ist nichts mehr schockierend genug, um einen langfristigen Aufruhr zu verursachen - hoffentlich scheitert sein Vorhaben trotzdem!
  • MAOAM 05.08.2019 14:01
    Highlight Highlight Wenn sachferne Themen verknüpft werden, wirkt immer das Gefühl von Erpressung mit. Das hat in der Schweizer Politik auch schon Einzug gehalten und meistens war das Resultat nicht gut.
  • Whaaaat?_Son 05.08.2019 13:55
    Highlight Highlight Leider ein schlauer Schachzug. Da es wahrscheinlich nicht durchkommen wird, kann er den Demokraten die Schuld in die Schuhe schieben, sollte es wieder zu einer Massenschiesserei kommen. Willkommen im Wahlkampf.
  • Pana 05.08.2019 13:55
    Highlight Highlight WTF... Soll das eine Hommage an den El Paso Terroristen sein?
  • sapnu puas 05.08.2019 13:51
    Highlight Highlight Rassist, Lügner, Erpresser...die Liste wird immer länger
    • hämpii 05.08.2019 21:13
      Highlight Highlight Und trotzdem finden ihn die meisten Amis toll -.-

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

Bei den verschiedenen involvierten Akteuren …

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