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In this photo taken Dec. 2, 2015, first lady Michelle Obama speaks in the East Room of the White House in Washington. With President Barack Obama now in his final year in office, the focus naturally has shifted to who will succeed him. At a town hall event in Louisiana, Obama was asked if there's any chance he could talk the first lady into running. His answer? An emphatic

Schaut laut ihrem Ehemann identisch aus wie zur Zeit ihrer Hochzeit: First Lady Michelle Obama. 
Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Für Barack Obama sind drei Dinge im Leben sicher. Der Tod ist eines davon 

Sie ist viel beliebter als er, sie kennt das Politik-Geschäft in Washington – man traut ihr eine Menge zu: Wird Michelle Obama, Ehefrau des US-Präsidenten, sich selbst dereinst um das höchste Amt im Staat bewerben?



Ein Artikel von

Spiegel Online

«Nein! Nein! Nein!» Deutlicher hätte Barack Obamas Antwort wohl nicht ausfallen können. Wähler im Bundesstaat Louisiana hatten vom US-Präsidenten wissen wollen, ob sich seine Frau Michelle eines Tages um das höchste Amt im Staat bewerben werde.

«Im Leben sind drei Dinge sicher», sagte Obama: «Der Tod, Steuern und: Michelle kandidiert nicht als Präsidentin». Der Präsident begründete die Aussage damit, dass Michelle nach dem Ende seiner Amtszeit nicht nur eine sehr jung Ex-First-Lady sein werde, sondern im Gegensatz zu ihm auch noch sehr jung aussehe.

Die Frage nach einer Kandidatur Michelle Obamas liegt in der Luft, da sich gerade die Frau von Ex-Präsident Bill Clinton, Hillary, als Kandidatin der Demokratischen Partei um die Nachfolge Barack Obamas bemüht.

Michelle Obama machte aber in der Vergangenheit schon wiederholt klar, dass sie sich nicht für Wahlämter zu bewerben gedenkt. Als es vor zwei Jahren um eine Bewerbung in Illinois ging, sagte sie zur Frage nach einem möglichen Einstieg in die Politik, sie sei sich «sicher», dass das nicht in Frage komme.

In Umfragen erzielt Michelle Obama höhere Beliebtheitswerte als ihr Mann. Als First Lady engagiert sie sich überaus erfolgreich gegen Fettleibigkeit von Kindern,für Bildung sowie und für Angehörige des US-Militärs.

Michelle Obama und Prinz Harry bei den «Veteranen-Spielen» in Virginia

Regelmässig wird sie auch für ihren Modegeschmack gefeiert – zuletzt sorgte sie während der Rede zur Lage der Nation ihres Ehemannes in einem orangefarbenen Kleid für Aufsehen. Binnen Minuten sei der Entwurf von Designer Narciso Rodriguez ausverkauft gewesen, schreibt die US-«Vogue». Und selbst die renommierte «New York Times» widmete sich in einem ausführlichen Beitrag Obamas Kleid und seiner «optimistischen» Ausstrahlung.

Wenn die Obamas das Weisse Haus im Januar 2017 verlassen, wird Barack 55 Jahre alt sein und Michelle 53. Was die beiden dann unternehmen wollen, haben sie noch nicht mitgeteilt. (kad/pad/aar/AFP)

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