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In Berlin weiss niemand etwas vom etwaigen US-Truppenabzug



epa04481006 (FILE) Paratroopers of the US Army enter a helicopter at the training area in Grafenwoehr, Germany, 10 February 2014. The United States is sending up to 1,500 more soldiers in non-combat roles to help the Iraqi Army fight the Islamic State insurgency, the Pentagon said on 07 November 2014. The US has been bombing Islamic State (IS) targets in Iraq and more recently in Syria since August 2014. The jihadist group has seized large territories in both countries. About half of the new 1,500 soldiers will be trainers, but there is 'no intent' to put them in the field with Iraqi forces, according to the Pentagon.  EPA/ARMIN WEIGEL

Gehen sie oder gehen sie nicht? Bild: EPA/DPA

Der deutschen Regierung lag nach den Worten von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bis Montagmittag noch keine offizielle Bestätigung der US-Regierung zu einem angeblichen Truppenabzug aus Deutschland vor.

Sie kenne bisher auch nur die Informationen aus der Presse, sagte die CDU-Chefin nach einer Schaltkonferenz des Parteipräsidiums. Sie fügte hinzu, deswegen wolle sie auch nicht darüber spekulieren.

Fakt sei jedoch, dass die Präsenz der Soldaten der Vereinigten Staaten in Deutschland der Gesamtsicherheit im Nato-Bündnis diene, also auch der amerikanischen Sicherheit. Das sei die «Grundlage, auf der wir zusammenarbeiten», stelle die Ministerin knapp fest.

Im Übrigen sei das auch die Grundlage, auf der viele amerikanische Soldaten ein «wirklicher Bestandteil» in der hiesigen Gesellschaft seien. Sie seien gut integriert und spielten vor Ort ein wichtige Rolle.

US-Präsident Donald Trump plant nach Medienberichten einen drastischen Abbau der US-Truppen in Deutschland. So hatte das «Wall Street Journal» unter Bezug auf ungenannte US-Regierungsvertreter berichtet, Trump habe das Pentagon angewiesen, die Präsenz in Deutschland von derzeit 34 500 Soldaten um 9500 zu reduzieren.

Ausserdem solle eine Obergrenze von 25 000 US-Soldaten eingeführt werden, die gleichzeitig in Deutschland anwesend sein könnten. Die deutsche Regierung hatte auf die Berichte mit Bedauern und teilweise mit Unverständnis reagiert. (aeg/sda/dpa)

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