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Schwarzer Jogger erschossen: Polizei nimmt zwei Männer fest



Nach der Erschiessung eines unbewaffneten Schwarzen im US-Bundesstaat Georgia sind die zwei weissen Tatverdächtigen festgenommen worden. Dem 64 Jahre alten Gregory M. und seinem 34 Jahre alten Sohn werde schwere Körperverletzung und Mord zur Last gelegt, erklärte das Kriminalamt GBI am Donnerstagabend (Ortszeit).

Der 25-jährige Ahmaud Arbery war bereits am 23. Februar in der Stadt Brunswick beim Joggen erschossen worden. Durch die Veröffentlichung eines Handy-Videos, das die Tat zeigen soll, bekam der Fall erst breite Aufmerksamkeit und sorgte für Entsetzen.

Den Ermittlern zufolge konfrontierten die Tatverdächtigen Arbery mit zwei Schusswaffen. Der 34-Jährige wird beschuldigt, Arbery erschossen zu haben. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 08.05.2020 11:13
    Highlight Highlight Ich weiss ihr werdet nicht darüber berichtet, aber die Familie des Opfers hat mittlerweile bestätigt, dass er der Einbrecher war. Es wurde auch eine Waffe gestohlen. Das Opfer ist überdies vorverurteilt im Zusammenhang mit Waffengewalt.
    Darüberhinaus hat das Opfer die Schüsse verursacht, er ist auf den Sohn los und hat beim versuchten Entreissen dessen Waffe die Schüsse ausgelöst (was von der Autopsie bestötigt wird).
    "The video confirms that the deceased suddenly turned, ran at the son, attacked him and grabbed the firearm".
    • HabbyHab 08.05.2020 16:37
      Highlight Highlight So viel nein zu deinem Kommentar..
  • tolgito 08.05.2020 09:55
    Highlight Highlight Was verdammt nochmal ist eigentlich mit den Menschen los 🤬
  • LubiM 08.05.2020 08:59
    Highlight Highlight Nach mehr als 2 Monaten... ZWEI MONATE!
  • Füürtüfäli 08.05.2020 08:19
    Highlight Highlight Man sieht wie hoch die Hürde ist, damit so ein Verbrechen überhaupt als solches gilt:

    1. es muss gefilmt werden,
    2. das Opfer muss ein Vorzeigebürger sein (Athlet)

    wäre das das ein Arbeitsloser Schwarzer aus einem Problemstadtteil, der vielleicht auch schon einmal irgendwie minimal negativ aufgefallen ist, hätten die Täter überhaupt keine Probleme bekommen.

    Auch ist es wieder einmal ein Beispiel wieviel "sicherer" Länder mit lockeren Waffengesetzen sind, und wie sehr legale private Waffen Unschuldige schützen.....
  • So oder so 08.05.2020 07:54
    Highlight Highlight Am 23. Februar erschossen worden , jetzt Reagiert die Polizei Dank Handy aufnahmen ……..und dem Druck der Öffentlichkeit - Tja und da gibt's noch solche die es Richtigstellen wollen für die Armen Weissen Hillbillies.

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