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Halloween-Party gone wrong: US-Soldat löst mit Sprengstoffgürtel Alarm aus



A sign of Fort Bragg is seen in Fayetteville, North Carolina September 26, 2014. It's not uncommon in Fayetteville to hear of soldiers who have served multiple year-long tours of duty, returning again and again to guerilla-style wars with no clearly defined front lines. Some 5,000 troops from Fort Bragg are still fighting and dying in Afghanistan, even though that war long ago slipped off the front pages of U.S. newspapers. With one war over and another winding down, more soldiers are back in Fayetteville now than during the height of the deployments between 2008 and 2011. Still, President Obama has already sent 1,600 Special Operations commandos back to Iraq. Americans are flying helicopter missions (

Die Basis Fort Bragg in North Carolina wurde nach dem Halloween-Vorfall geschlossen.
Bild: CHRIS KEANE/REUTERS

Mit einem besonders gruseligen Halloween-Kostüm hat ein US-Soldat auf einer Militärbasis in North Carolina für einige Aufregung gesorgt: Zur Verkleidungsparty erschien der Soldat im Aufzug eines islamistischen Selbstmordattentäters, Sprengstoffgürtel inbegriffen.

Statt Gelächter löste er allerdings damit bereits am Eingang des Stützpunkts Grossalarm aus. Das Bombenräumkommando wurde gerufen, die Basis geschlossen. Auf der Website von Fort Bragg wies die Leitung anschliessend darauf hin, dass «Kostüme dieser Art» nicht zugelassen seien.

Damit löste sie offenbar eine Welle von mehr oder weniger geschmacklosen Kommentaren aus, denn später wurde die Erklärung gelöscht und durch einen Hinweis ersetzt, wonach die Seite der Information von Angehörigen diene, «von denen viele die Folgen echter – nicht kostümierter – Selbstmordattentäter direkt zu spüren bekommen haben». (trs/sda/afp)

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