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US-Top-Diplomat belastet Trump schwer: «Es gab ein quid pro quo» in der Ukraine-Affäre

Der hochrangige US-Diplomat William Taylor sagte am Dienstag in einer Anhörung zu den Impeachment-Ermittlungen aus. Taylor bezichtigt Donald Trump eines «quid pro quo»: Er habe die Militärhilfe an eine Untersuchung gegen die Bidens gekoppelt

Milan Marquard
Milan Marquard



Um was geht es?

William Taylor hat im Zusammenhang mit der Ukraine-Affäre ausgesagt und dabei Donald Trump schwer belastet. Taylor ist nicht irgendeiner, er ist der geschäftsführende US-Botschafter in der Ukraine. Der Diplomat ist gemäss der «Washington Post» klar der Ansicht, dass der US-Präsident ein «quid pro quo», also einen Tauschhandel mit der ukrainischen Regierung angestrebt hatte.

Konkret soll Trump die ukrainische Militärhilfe direkt an Ermittlungen gegen die Energiefirma Burisma beziehungsweise gegen Joe Biden und seinen Sohn gekoppelt haben. Ohne belastendes Material, kein Geld. Die Anschuldigung ist ziemlich schwerwiegend: Trump hätte demnach sein Amt missbraucht.

epa07872755 (FILE) - Then US Vice President Joe Biden (L) and his son Hunter Biden attend a college basketball game, at the Verizon Center in Washington, DC, USA, 30 January 2010 (reissued 27 September 2019). An impeachment inquiry against US President Donald J. Trump has been initiated following a whistleblower complaint over his dealings with Ukraine. The whistleblower alleges that Trump had demanded Ukrainian investigations into US Presidential candidate Joe Biden and his son Hunter Biden's business involvement in Ukraine.  EPA/ALEXIS C. GLENN / POOL *** Local Caption *** 02011904

Donald Trump wollte belastendes material über die Bidens. Bild: EPA

Doch Taylor trumpfte mit einem weiteren Hammer auf: Trump soll dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj klar gemacht haben, dass er erst einen Termin für ein offizielles Treffen im Weissen Haus erhalten würde, wenn er Untersuchungen gegen die Bidens einleite. Er setzte Selenskyj damit insofern unter Druck, als dieser als neuer Präsident der Ukraine sehr erpicht auf ein solches Treffen in Washington war.

Was sagte Taylor konkret?

Ambassador William Taylor, is escorted by U.S. Capitol Police as he arrives to testify before House committees as part of the Democrats' impeachment investigation of President Donald Trump, at the Capitol in Washington, Tuesday, Oct. 22, 2019.  (AP Photo/J. Scott Applewhite)
William Taylor

William Taylor mit Polizeieskorte auf dem Weg zum Capitol Hill. Bild: AP

William Taylor erwähnte in seiner Anhörung, dass das «quid pro quo» nicht nur stattgefunden habe, sondern auch explizit als solches an die Ukraine kommuniziert worden sei. Er bezieht sich dabei auf ein Telefongespräch zwischen ihm und dem Mitarbeiter der nationalen Sicherheitsbehörde (NSA), Tim Morrison. Dieser habe ihm mitgeteilt, dass Gordon Sondland – der US-Botschafter für die EU – den Tauschhandel während eines Treffens mit einem engen Vertrauten von Selenskyj, Andriy Yermak, konkret erwähnt habe:

«Während des Telefonats, das ich mit Herrn Morrison hatte, beschrieb er ein Gespräch, das Botschafter Sondland mit Herrn Yermak [bei einem Treffen] in Warschau führte. Botschafter Sondland sagte Herrn Yermak, dass das Geld für die Sicherheitsunterstützung erst dann kommen würde, wenn Präsident Selenskyj sich verpflichtet hätte, die Burisma-Untersuchung fortzusetzen.»

So klar hatte sich bisher noch niemand zu den Anschuldigungen gegen Trump geäussert. Doch nicht nur deshalb wird Taylors Aussage viel Bedeutung beigemessen. Er wird auch als äusserst glaubwürdig eingestuft.

Also nur eine Information aus zweiter Hand?

Nein, denn Taylor beschrieb in der Anhörung ein Gespräch zwischen ihm und Sondland direkt, worin dieser eingestand, einen Fehler gemacht zu haben:

«Botschafter Sondland sagte mir auch, dass er nun erkannt habe, dass er einen Fehler begangen habe, indem er den ukrainischen Beamten, mit denen er gesprochen habe, sagte, dass ein Treffen im Weissen Haus mit Präsident Selenskyj von einer öffentlichen Ankündigung von Untersuchungen abhängig sei – in der Tat, sagte Botschafter Sondland, ‹alles› sei von einer solchen Ankündigung abhängig, einschliesslich der Sicherheitshilfe.»

Sondland soll weiter gesagt haben, dass Trump wollte, dass Selenskyj die Einleitung einer solchen Untersuchung öffentlich machen sollte. Ein an den Impeachment-Untersuchungen beteiligter Beamte erklärte, dass Trump damit klar seine eigenen politischen Ziele mit der amerikanischen Aussenpolitik verknüpft habe – kurz: Der Vorwurf des Amtsmissbrauchs steht im Raum.

Was sagte Sondland gegenüber den Ermittlern?

FILE - In this July 10, 2018, file photo, President Donald Trump is joined by Gordon Sondland, the U.S. ambassador to the European Union, second from right, as he arrives at Melsbroek Air Base, in Brussels, Belgium. Sondland is expected to tell House lawmakers conducting an impeachment inquiry that he was merely repeating President Donald Trump’s reassurances when he told another envoy that there was no quid pro quo in the administration’s dealings with Ukraine.  (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)
Donald Trump,Gordon Sondland

Gordon Sondland – der Mann hinter Trump in der Ukraine-Affäre. Bild: AP

Sondland hatte bereits im Rahmen der Impeachment-Ermittlungen ausgesagt. Er räumte ein, dass Trump ihm den Auftrag gegeben hatte, Rudy Giuliani – Trumps persönlicher Anwalt – bei den Ukraine-Arbeiten zu unterstützen. Von Untersuchungen gegen die Bidens wollte Sondland jedoch nichts gewusst haben:

«Ich erinnere mich weder an Gespräche mit einem Beamten des Aussenministeriums oder des Weissen Hauses über den ehemaligen Vizepräsidenten Biden oder seinen Sohn, noch erinnere ich mich, dass ich irgendeine Anstrengung unternommen habe, um eine Untersuchung gegen die Bidens zu fördern.»

William Taylor widerspricht dieser Aussage diametral und bringt Sondland damit in Erklärungsnot. Aber hauptsächlich natürlich Donald Trump.

Wie reagiert Trump?

Bisher hat sich der US-Präsident noch nicht zu den Vorwürfen geäussert. Als sich Taylor jedoch gerade auf dem Weg zum Capitol Hill befand, setzte Trump einen Tweet ab, in dem er sich siegessicher über ein Impeachment-Verfahren äusserte.

«Eines Tages, wenn ein Demokrat Präsident wird und die Republikaner das Haus gewinnen, sogar mit einem winzigen Vorsprung, können sie den Präsidenten anklagen, ohne ordentlichen Prozess oder Fairness oder irgendwelche gesetzlichen Rechte. Alle Republikaner müssen sich daran erinnern, was sie hier erleben – einen Lynchmord.»

Trump wurde anschliessend für seine Wortwahl scharf kritisiert. Der Begriff «Lynchmord» hat in den USA eine stark negative Konnotation: Lynchmorden fielen Tausende Schwarze in den Südstaaten der USA zum Opfer.

Wie geht es weiter?

Rep. Debbie Wasserman Schultz, D-Fla., steps out of a closed door meeting where former U.S. Ambassador William Taylor testifies as part of the House impeachment inquiry into President Donald Trump, on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Oct. 22, 2019. (AP Photo/Andrew Harnik)
Debbie Wassermann Schultz

Debbie Wasserman Schultz nach der Anhörung am Dienstag. Bild: AP

Nun, die Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren werden weitergehen. Die Demokraten sehen die Anschuldigungen des anonymen Whistleblowers vor einigen Wochen bestätigt und fühlen sich bestärkt, das Verfahren weiterzuführen. Die Repräsentantin Debbie Wasserman Schultz, Demokratin aus Florida, sagte nach der Anhörung:

«Es ist, als ob man ein grosses, 1000-teiliges Puzzle auf dem Tisch hätte. Diese Aussage füllt viele Teile des Puzzles aus.»

Trump: Die Beschwerde des Whistleblowers

Trumps «Impeachment» erklärt:

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123Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Arneis 23.10.2019 12:03
    Highlight Highlight Sind wir kurz ehrlich.
    Es gibt absolut keinen Fall, unter dem sich der Machtmensch Trump, freiwillig aus dem Weissen Haus entfernen würde.
    Dieser Mensch besitzt keinen Anstand.
    Es existiert nur eine Lösung und die heisst abwählen.
  • homo sapiens melior 23.10.2019 10:39
    Highlight Highlight Das wird auch nichts mehr ändern. Die Reps sind längst jenseits von Gut und Böse. Demokratie interessiert die einen Scheiss. Nur die eigene Macht und die eigenen Konten zählen. Dafür werden Volk und Land verraten.
  • Chrigi-B 23.10.2019 10:37
    Highlight Highlight Nach dem Russendebakel gebe ich diesem neuen "Skandal" erst eine Daseinsberechtigung, wenn wie von den Republikanern gefordert, endlich alle Transkripte dieser Interviews veröffentlicht werden.

    Was wir hier sehen, sind selektiv geleakte Auszüge an die Medien. Wir sehen nur die negativen Passagen, gemäss anwesenden Reps. gäbe es aber auch das Gegenteil.

    Adam Schiff soll doch bitteschön die ganzen Transkripte veröffentlichen, sodass wir uns ein Gesamtbild machen können.
  • darkshadow 23.10.2019 10:15
    Highlight Highlight lock him up ;)
    • Normi 23.10.2019 13:10
      Highlight Highlight Yeah ha einen Bürgerkrieg heraufbeschwören wie lustig... Millionen von toten noch lustiger...

      Merkst du noch was?!!
  • P. Silie 23.10.2019 08:58
    Highlight Highlight Interessant wie der Fokus von Biden's Sohn auf das Quid-pro-quo ändert 😉

    Wenn man daran erinnern darf, dass das Quid-pro-quo mindestens 2x von den Demokraten bei den Ukrainern angewendet wurde, dies jedoch in den Medien keine Beachtung findet... Wenn zwei dasselbe tun ist's halt doch nicht immer dasselbe.

    Zur Erinnerung: Quid-pro-quo gilt als normales Instrument in der Aussenpolitik der USA und das seit Jahrzehnten.

    Trump hat den Fehler gemacht, das Quid-pro-quo nicht einzufordern mit folgender Begründung: Aufräumen mit der Korruption in der Ukraine und Wahleinmischung...
    • Hoopsie 23.10.2019 09:42
      Highlight Highlight Ach Silie ... sie werden langweilig. 100x den gleichen, längst widerlegten BS zu schreiben.

      Fakt ist, Trump hat alles für seine Zwecke gemacht. Warum wohl bestreitet er es bis heute?

      Wenn die Obama Regierung die Ukraine unter Druck gesetzt hat, geschah es öffentlich, eben wie sie sagen, als Aussenpolitisches Instrument.

      Aber es kann NIE eine Aufgabe des Präsidenten sein, mit seiner geheimen, privaten Aussenpolitik einem eigenen Mitbürger zu schaden. NIE!

      Und genau deshalb ist es übler Amtsmissbrauch. Sie können sich die Finger wundschreiben, es ändert nichts daran.
    • Vanessa_2107 23.10.2019 09:58
      Highlight Highlight P.Silie - also du scheinst mir wirklich nur Fox News, Breitbart oder noch schlimmer Alex Jones anzuschauen.Was Bidens Sohn anbelangt,wurde alles untersucht+nichts regelwidriges gefunden.Es war höchstens nicht sehr geschickt.Da hätte es punkto Trumps Kinder einiges mehr zu beanstanden(Ivanka).Erklär das bitte genauer 2x QPQ der Dems/Ukraine??? Jaja und es ist normal,dass man (Steuer)Gelder zurückhält, die einem Staat zugesprochen wurden+das sie dringend benötigt hätten, damit dieser Dreck erfindet den aussichtsreichsten Gegner Trumps bei den nächsten Wahlen zu unterminieren?? Das findest du OK?
    • Sauäschnörrli 23.10.2019 10:03
      Highlight Highlight Den Fokus auf das Quid-pro-quo lag ja wohl die Trump-Administration selbst.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 23.10.2019 08:55
    Highlight Highlight Kleiner Hinweis: Die Vernehmungen des Justizausschusses sind weder öffentlich, noch sind Journalisten zugelassen. Was hier als unbestreitbarer Fakt dargestellt wird, ist in Wirklichkeit die Wiedergabe der Einschätzung von Anwesenden - allerdings nur einer Seite. Die andere Seite wird dann bei Fox News propagiert.

    Und das soll eine ausgewogene Berichterstattung sein?
    • Hoopsie 23.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Dann sagen sie uns doch, was denn Fox News zu diesem Zeugen so zu vermelden hat? Wird schon auf die Person geschossen?
    • Korrektiv 23.10.2019 09:45
      Highlight Highlight Falsch. Taylors Eröffnungs-Statement liegt schriftlich vor. Fox News hingegen ist eine Propagandaschleuder im Dienste Trumps. Nicht ausgewogen bist hier nur du. Vielleicht solltest du anfangen, echte News-Quellen beizuziehen.
    • P. Silie 23.10.2019 10:46
      Highlight Highlight @ Dr. Unwichtig: Genau - man sollte sich angewöhnen 1-2 Tage zu warten mit solchen Artikeln. Ennet dem Teich sind sie arg fleissig mit der Verbreitung aller möglicher 'News'.. Zu oft wird uns links-liberales Wunschdenken und Textverständnis als die Wahrheit verkauft.

      Ich freue mich schon wieder auf die post-faktischen Zeiten wo wieder rationelles Denken den Ton angibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tjuck 23.10.2019 08:52
    Highlight Highlight «Eines Tages, wenn ein Demokrat Präsident wird und die Republikaner das Haus gewinnen, sogar mit einem winzigen Vorsprung, können sie den Präsidenten anklagen, ohne ordentlichen Prozess oder Fairness oder irgendwelche gesetzlichen Rechte. Alle Republikaner müssen sich daran erinnern, was sie hier erleben – einen Lynchmord.»

    Er hat eine durch und durch infantile Vorstellung von Politik und davon, wie ein Land von der Bedeutung der USA regiert werden sollte.
  • TheDan 23.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Ich verstehe die Regierung Trump nicht, die nachwievor abstreitet dass man finanzielle Hilfen als Druckmittel verwendet hat um eine Gegenleistung zu bekommen.

    Genausowenig verstehe ich jedoch die Medien die hier so tun als ob das in der Geschichte der amerikanischen Aussenpolitik noch nie vorgekommen ist.

    Ich empfehle das Buch "Confessions of an Economic Hit Man" oder den Film dazu.

    Zu glauben die USA machen Milliarden an Finanzhilfen ohne eine Gegenleistung aus reiner Barmherzigkeit ist absolut naiv!
    • Shimaner 23.10.2019 09:53
      Highlight Highlight Natürlich. Nur geht es in diesem Fall nicht um die USA, sondern um die Privatperson Trump. Das zu vermischen ist eben ein Fehler.
    • Hoopsie 23.10.2019 09:53
      Highlight Highlight TheDan:
      Was nützt es, wenn man Buchtipps abgibt und ganz offenbar das einfachste nicht versteht.

      Trump hat alles nur gemacht, dass er und seine Partei profitiert. Nicht das Land, ER! Deshalb ist das ganze ja Machtmissbrauch zu seinen Gunsten und auf keinen Fall im Sinne der USA.

      Genau deshalb versucht Trump ja alles zu vertuschen, weil es allen normal denkenden Menschen klar ist, dass hier eine grosse Schweinerei passiert ist.


    • Statler 23.10.2019 10:12
      Highlight Highlight Natürlich wird das gemacht - und nicht nur von den Amis.

      Der Unterschied zum vorliegenden Fall ist aber, dass sich DT damit PERSÖNLICHE Vorteile verschaffen will. Und das ist Amtsmissbrauch.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 23.10.2019 08:37
    Highlight Highlight @jurnalist!??

    Hast du die Kristallkugel vom Mike Shiva ausgeliehen? Oder woher willst du wissen was an einer geheimen Anhörung gesagt wurde bei welchem nur Dems dabei waren?
    Solche Artikel sind noch lächerlicher als Trump selber
    • Korrektiv 23.10.2019 09:46
      Highlight Highlight Das Eröffnungs-Statement liegt schriftlich vor. Willst du dich nicht einfach informieren, bevor du wilde Anschuldigungen verbreitest?
    • Ticasuk 23.10.2019 10:45
      Highlight Highlight Das schriftliche Statement ist öffentlich verfügbar.
    • Normi 23.10.2019 16:01
      Highlight Highlight Und ??
      Ein Statement von parteiischen Personen verfasst... Sehr glaubhaft...

      Warum wohl lässt Pelosi nicht abstimmen? Die Dems haben ja die Mehrheit, ach stimmt dann wäre das ganze ja öffentlich...
  • Normi 23.10.2019 08:28
    Highlight Highlight Vergleicht mal die Verfahren von Bill Clinton und Trump, fällt was auf??
    • Ticasuk 23.10.2019 10:46
      Highlight Highlight Ja, die Gesetzgebung diesbezüglich hat sich geändert.
    • Tjuck 23.10.2019 11:49
      Highlight Highlight Clinton hat in einer privaten Sache unter Eid gelogen, Trump hat versucht, öffentliche Gelder zurückzuhalten, um eine ausländische Regierung unter Druck zu setzen, seine eigenen, privaten Ziele zu unterstützen. Letzteres ist Amtsmissbrauch und verstösst gegen die Verfassung.
    • Normi 23.10.2019 15:55
      Highlight Highlight Genau du sagst es, wenn ein Spiel nicht gewonnen werden kann, einfach die regeln grundsätzlich ändern...

      Eine Einstellung die nur Verlierer und Betrüger haben können...
  • AdvocatusDiaboli 23.10.2019 08:26
    Highlight Highlight Auch Taylor will es wieder nur von anderen gehört haben. Das genügt evtl. in einem kurzen Prozess. Gibt es aber einen ordentlichen Prozess, dann werden Beweise aus erster Hand nötig.

    Ich tippe also nun darauf, dass es nur einen kurzen Prozess geben wird. Der republikanische Senat wird basierend darauf vermutlich Trump nicht absetzen wollen/können.

    Wir werden die Wahlen 2020 fast sicher mit Trump erleben.
  • Vanessa_2107 23.10.2019 08:20
    Highlight Highlight Ich habe gestern die 15 Seiten, die Botschafter Taylor als Eintrittsrede gehalten hatte, gelesen. Was ich ganz schlimm finde, während Trump das Geld, das das Parlament der Ukraine zugesprochen hatte, (also Steuergelder) und das die Ukrainer dringend gebraucht hätte, starben schon Ukrainer (steht im Bericht). Der Bericht zeigt auch klar die verbrecherischen Energien Trumps auf, ich glaube dieser hat Null Positives in sich.
  • Jacques #23 23.10.2019 08:17
    Highlight Highlight Der lustige Vogel könnte auch zurücktreten!

    Aber der kennt gar nichts in seiner verstörten Persönlichkeitsstruktur. Eigentlich müsste man solche Störungen in die Unzurechnungsfähigkeit nehmen. Durch Ego und Narzissmus stellen sich diese Typen stets vorne hin und lassen sich wählen. Ihr Verständnis lässt sie lügen und verqueren ohne weiteres und am Schluss zerstören sie so unglaublich viel und sagen dazu, ich war der beste. ever.
  • My Senf 23.10.2019 08:06
    Highlight Highlight Also

    „ Botschafter Sondland sagte mir auch, dass er nun erkannt habe, dass er einen Fehler begangen habe“

    D.h. Ein blöder übereifriger Beamter hat ein Hehler gemacht und wollte vor dem Präsidenten gut da stehen. Der Präsident (Gott bewahre) hat ihm nie gesagt er soll so was machen!

    Die Anhänger Trump’s werden ihn wegen der „ungerechten“ Hexenjagd wieder wählen
    Und das Theater geht 4 Jahre weiter...

    PS: alles Brexit oder was?
  • Fruchtzwerg 23.10.2019 08:05
    Highlight Highlight Was für ein Puzzle? Trump und sein Gefolge haben doch längst selbst (und schulterzuckend) zugegeben, dass es ein Quid pro quo gab.
    Der Sachverhalt ist ein Kinder-Puzzle, mit genau einem Teil - und dennoch zu kompliziert für die Amis...
    • Bruuslii 23.10.2019 09:05
      Highlight Highlight das problem sind trumps fanboys im senat. es müssten doch einige davon überzeugt werden, im schlussendlichen verfahren im senat, gegen trump zu stimmen.
      alle bemühungen hier gerechtigkeit zu schaffen, verlaufen im sand, wenn die dem's es nicht schaffen die bevölkerung und damit ihre vertreter im senat zu überzeugen.
      das groose problem ist, dass sich die fanboys offensichtlich nicht durch fakten beeindrucken lassen.
      wahrscheinlich zieht bei den wählern nur, dass die sicherheit des landes gefährdet ist (in dem die verfassung angegriffen und die gewaltenteilung aufgehoben wird)
  • Gonzolino_2017 23.10.2019 08:03
    Highlight Highlight Ah ... unsere Wahlen sind durch und die Grünen gewählt ... jetzt stürzen wir Trump und holen UK in die EU zurück 🤣
    • sa5 23.10.2019 08:44
      Highlight Highlight Trump ist eine Katastrophe, aber die EU ist noch eine viel grössere Katastrophe.
      Was soll an einer Union gut sein die Patente auf Leben zulässt und ihre BürgerInnen mit Agrargiften, vergiften lässt?
      Sollten die Grünen sich für die EU aussprechen, dann sind sie nach der nächsten Wahl dort wo heute die BDP ist.
      EU und Umweltschutz sind eine Kombination die sich gegenseitig ausschließt.
    • Amboss 23.10.2019 09:01
      Highlight Highlight Schon krass, was man mit 13.2% Wähleranteil alles hinbringt.

      Jetzt weisst du auch, wie unfähig die SVP ist und wo sie zur Schule gehen müsste. Die hatten ja 29% Wähleranteil und haben genau gar nichts hingebracht...
    • The_real_Zippy 23.10.2019 09:28
      Highlight Highlight Häää? Was willst du uns genau sagen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 23.10.2019 07:58
    Highlight Highlight Statt Trump an seiner katastrophalen Politik aufzuhängen, versuchen die Demokraten weiterhin eine Amtsenthebung ohne Aussicht auf Erfolg.

    Im laufenden Verfahren werden die Machenschaften von Biden in den Fokus gestellt werden. Diese sind, wenn nicht illegal, doch sehr fragwürdig, auch wenn dies hier gerne anders dargestellt wird.

    Im Wahlkampf wird dies dann wieder ein gefundenes Fressen sein für das Trump Lager und die USA behält den Wahnsinnigen für weitere 4 Jahre, wetten?
    • Bruuslii 23.10.2019 09:12
      Highlight Highlight hey fanboy beatbox
      auch ich finde das was die bidens gemacht haben nicht so toll. aber vergleich das mal mit der offensichtlichen korruption des trump-clans.
      wenn biden belangt wird, müssten die trumpys um das 100fache belangt werden.
      biden hat ca. 12x50k$ gmacht = 600k$
      dit trumps bereichern sich um mehrere 100mio$ nur aufgrund der verbindungen als präsident.

      https://web.de/magazine/politik/donald-trump-heuchlerische-kampf-korruption-vetternwirtschaft-34083064
    • BeatBox 23.10.2019 11:09
      Highlight Highlight Ist dies jetzt nicht der vielzitierte Whataboutism? Oder gilt dies nur wenn einem grad passt?

      Ich bin ein Fanboy? So ein Schwachsinn! Aber es ist eben einfach, mit solchen Worten um sich zu schmeissen um von der Realität abzulenken.

      Wenn ich jemandem eine katastrophale Politik vorhalte, bin ich ein Fanboy? Bist Du noch ganz bei Trost?
    • Bruuslii 23.10.2019 14:12
      Highlight Highlight den fanboy nehm ich zurück und entschuldige mich. dass immer wieder biden ins spiel gebracht wird, bin ich mir mittlerweile nur noch von fanboy's gewohnt.

      bezüglich whataboutism würde ich eben dieses "whatabout biden" betrachten. meine intention ist es mit meinem kommentar dagegen zu halten.
      jetzt geht es zuerst mal darum, zusammenzutragen, was alles an trump korrupt ist. da sind seine illegalen bereicherungen auf staatskosten eben auch massgeblich!

      ehrlich gesagt, glaube ich, dass der biden eine nicht mehr so grosse rolle spielt. die anschuldigungen bleiben eben doch hängen.
  • Der Rückbauer 23.10.2019 07:56
    Highlight Highlight Solche Kuhändel sind im Geschäftsleben gang und gäbe. Der Verrückte im Weissen Haus führt die USA wie ein Unternehmen. Nur nennt man eben solche "Geschäfte" in der Politik "Amtsmissbrauch" und "Korruption".
    • Tjuck 23.10.2019 08:58
      Highlight Highlight Das Problem sind nicht die korrekten Namen, sondern die Missachtung der Verfassung und die Tatsache, dass ein Präsident, der sein Amt und damit seine Macht missbraucht, eine Gefahr für die Nation ist.
  • rodolofo 23.10.2019 07:42
    Highlight Highlight Rund um Trump gibt es so viele Skandale, Ungeheuerlichkeiten und Verbrechen, dass in der Öffentlichkeit, die das alles überhaupt noch mitverfolgen mag, eine sehr weit gehende Abstumpfung stattgefunden hat.
    Ausserdem kommt es zum noch fataleren "Stockholm-Syndrom": Weil wir nicht ständig in einem Überlebensstress und in Panik sein wollen, angesichts dessen, dass die wirtschaftlich- und militärisch potenteste Supermacht des Planeten von einem halb-irren Grosssekten-Guru regiert wird, zucken wir nur mit den Schultern: "Ist halt so. Ein "Starker Mann" ist gleichzeitig ein "Schlechter Mann..."
    • Bruuslii 23.10.2019 13:17
      Highlight Highlight korrigiere: total irrer
  • Don Alejandro 23.10.2019 07:38
    Highlight Highlight Er hat sich bis jetzt immer aus der Schlinge gezogen. Und seine militanten Anhänger stehen Gewehr bei Fuss. Dieser cholerische Narzist wird - wenn überhaupt - mit wehenden Fahnen untergehen.
  • Dong 23.10.2019 07:26
    Highlight Highlight Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Die Demokraten glauben, sie demontieren Trump, aber sie demontieren sich selbst: Das Impeachment, welches hier seit Jahren gefordert wird, ist weder begonnen noch hat es Aussicht auf eine 2/3-Mehrheit. Dafür bleibt der Eindruck, dass die Dems noch immer nicht verstanden haben, warum HRC gegen Trump verloren hat (und dass Bernie gewonnen hätte).
    • Tjuck 23.10.2019 09:03
      Highlight Highlight Die Politik und die mangelnde Unterstützung einer Amtsenthebung durch die korrupten Republikaner ist nur eine Seite. Auf der anderen Seite steht das Recht (die Verfassung) und der Amtsmissbrauch durch den Präsidenten. Das sind zwei verschiedene Sphären. Und die Demokraten und alle nicht korrupten Republikaner haben die Pflicht, dieser Sache nachzugehen und entsprechende Massnahmen einzuleiten.
    • Bruuslii 23.10.2019 09:17
      Highlight Highlight ich finds auch zum 🤮, dass in einer so grossen möchtegern-vorzeige-demokratie keine gerechtigkeit geschaffen werden kann, wenn fanboys auf fakten 💩 und das system dies nicht mit sauberer gewaltentrennung lösen kann.
    • Vanessa_2107 23.10.2019 09:35
      Highlight Highlight Dong - Irgendwie kapierst du nicht, dass die Demokraten gezwungen waren,  aufgrund der Verfassung, das Impeachment einzuleiten. Findest du nicht auch, dass Trumps Machenaschaften untersucht werden müssen? Mit Ukraingate, Trumps aktuellstem Vergehen, verstösst er nun klar gegen die Verfassung. Wenn sich schon die Reps wie ein Gangstersyndikat verhalten und treu zu ihrem Al Trumpone halten, egal was für einen "Scheiss",  der wieder verbricht, oder von sich gibt, zum Glück gibt es die Dems, sonst hiesse es in den USA bald ade Demokratie guten Tag Autokratie!
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  • Bert der Geologe 23.10.2019 07:23
    Highlight Highlight Wieso führt watson keine Wette auf Trump's Ende mehr durch? Der Sieger könnte ja auch mit dem Zug nach Moskau fahren.
    • Hoopsie 23.10.2019 11:13
      Highlight Highlight Weil jetzt eine Reise nach Kiev angesagt wäre :-)
    • Stanford 23.10.2019 11:53
      Highlight Highlight Seh: geehrter Herr Geologe! Niemand Anderer als Herr J. Biden hat mit Leonid B. & K.[Aussenminister] den allerersten nuklearen Abruestungsvertrag mit Biden's Erlaubnis eines Abwehrraketensystems fuer die Stadt Moskau zustandegebracht, was fuer Staedte in den Vereinigten Staaten verboten war. Herr Trump hat die Ukrainische Armee mit einem Arsenal von Antitankwaffen etc. der U.S. und Nato aufgeruestet, was deren Nato_Liaison-Offiziere und ich Herrn Trump hier positiv hoch anrechnend danke!
    • Stanford 23.10.2019 12:07
      Highlight Highlight Dem neuen Quartal95 Clown aus Russland und nun Ukrainepraesidenten Volodimir S. Vertrauen entgegenzubringen, dazu ist es m.E. viel zu frueh. An Spekulationen zu Unterhaltungen zwischen Volodimir und Donald, wo ich IN !PERSONAM nicht anwesend war im Gegensatz zu Leonid B. und Joe, will ich mich nicht ko_optierend beteiligen.
  • NumeIch 23.10.2019 07:16
    Highlight Highlight Es hängt alles von den Reps ab. Achten sie die Verfassung der USA und den Rechtsstaat wird Trump aus dem Amt gehoben. Sind die Reps jedoch ein Haufen hirnlose blinde Follower einer Orange dann bleibt Trump im Amt.
  • Ohniznachtisbett 23.10.2019 06:58
    Highlight Highlight So offensichtlich die Sache zum Himmel stinkt: Es steht weiterhin Aussage gegen Aussage. Gehen wir davon aus, das Impeachment wäre ein rechtsstaatliches Verfahren. Selbst wenn die Staatsanwaltschaft (House) Anklage erhebt, dürfte - in dubio pro reo - derzeit kein Jurymitglied (Senat) "schuldig" stimmen.
    • Ich hol jetzt das Schwein 23.10.2019 08:28
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied, dass es mindestens etwa 5 Aussagen gegen eine sind. Das nennt sich dann Zeugen und ist in fast jedem Prozess beweiskräftig genug um eine Verurteilung zu erreichen.
    • Ohniznachtisbett 23.10.2019 08:36
      Highlight Highlight Nicht ganz: Wenn es mehrere Zeugen gibt und diese sich widersprechen, braucht es gewaltige Zweifel - wenn nicht sogar Beweise für dessen Falschaussage - an der Aussage des Entlastungszeugen. Zeugenaussagen sind halt eben keine Beweise sondern Indizien. Und die reine Anzahl an Zeugen ist komplett irrelevant.
    • roger.schmid 23.10.2019 09:02
      Highlight Highlight Es gibt auch Beweise. Die Militärhilfe - finanziert von Steuergeld - wurde zurück gehalten.
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  • paddyh 23.10.2019 06:55
    Highlight Highlight Ich empfehle jeweils, bevor jemand zu optimistisch wird, bei Fox News reinzuschalten und deren Sicht auf die Dinge zu checken. Nicht dass dies der Realität entspräche, aber so lange Fox News and Trump fest hält, bin ich mir sicher, dass er wieder gewählt wird. Und bezüglich dieser Story soll Taylors Argument "in 90 destroyed" worden sein. https://www.foxnews.com/media/kevin-mccarthy-claims-republican-lawmaker-destroyed-latest-trump-impeachment-inquiry-argument
    • meerblau 23.10.2019 07:21
      Highlight Highlight Und solche Kommentare folgen dann auf deinen verlinkten Artikel. Insgesamt fasst das sehr schön zusammen, wie polarisiert die Staaten sind.
      Benutzer Bild
    • Caligula 23.10.2019 07:46
      Highlight Highlight Sad but true 😔
    • rodolofo 23.10.2019 07:52
      Highlight Highlight Wenn Rechtsnationalisten jeweils gegen "DIE Medien" schiessen, meinen sie IHRE Privat-Propaganda nicht mit, obwohl gerade DIESE Privat-Propaganda genau das macht, was die Rechtsnationalisten "DEN Medien" vorwerfen...
      Sehr oft erkennt man nur sich selbst im Andern!
      Wer selber ständig lügt und betrügt, geht davon aus, dass auch seine GegnerInnen ständig lügen und betrügen.
      Solche Leute rechnen nicht damit und können damit auch nicht umgehen, wenn man EHRLICH mit ihnen ist!
      Sofort decken sie einen mit offensichtlich konstruierten Klagen ein, um einen zu zermürben und zum schweigen zu bringen...
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  • Tavares 23.10.2019 06:50
    Highlight Highlight Sondland:
    «Ich erinnere mich weder an Gespräche mit einem Beamten des Aussenministeriums oder des Weissen Hauses über den ehemaligen Vizepräsidenten Biden oder seinen Sohn, noch erinnere ich mich, dass ich irgendeine Anstrengung unternommen habe, um eine Untersuchung gegen die Bidens zu fördern.»

    etwa die gleiche Aussage wie von unserem BA Lauber...
    Spontane Amnesien sind wohl weit verbreitet in gewissen Kreisen...
    • bebby 23.10.2019 08:51
      Highlight Highlight Das sind doch alles ausgebildete Juristen, die wissen schon, wie sie sich vor Falschaussagen schützen können ohne die Wahrheit zu sagen.
      Ich möchte nicht wissen, wie viele gute Leute die Administration in den USA momentan verliert, weil die nicht mit in den Abgrund gezogen werden wollen.
  • DemonCore 23.10.2019 05:16
    Highlight Highlight Lock him up!
  • Heinzbond 23.10.2019 05:11
    Highlight Highlight Nun ich bin gespannt wie weit trump geht, ich denke nicht das er sich impeachen lässt, oder gar abwählen, der greatest President ever...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.10.2019 06:31
      Highlight Highlight Es gibt leider reichlich religiöse Fanatiker in Amerika, für die Trump der Wegbereiter für die Rückkehr von Jesus ist, oder sogar ihn selbst als den neuen Messina sehen. Einfach weil sie hoffen, dass er aus Amerika einen weißen, christlichen Gottesstaat macht.
    • lilas 23.10.2019 06:44
      Highlight Highlight Messina..🤣🤣🤣
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.10.2019 06:59
      Highlight Highlight Ich sags ja. Mein handy hat einen Schaden. Ich tippe auf Messias und mein handy macht messina draus. 🙄
      Naja, ist noch ziemlich früh für mich, sonst hätte ich es gemerkt.
      Danke für den Wink mit dem Zaunpfahl lilas. 😂
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