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FILE - In this Nov. 10, 2016 file photo, President-elect Donald Trump and House Speaker Paul Ryan of Wis., pose for photographers after a meeting in the Speaker's office on Capitol Hill in Washington. For eight years, a leaderless Republican Party has rallied around its passionate opposition to President Barack Obama and a rigid devotion to small government, free markets and fiscal discipline. No more. On the eve of his inauguration, Donald Trump is remaking the Republican Party in his image, casting aside decades of Republican orthodoxy for a murky populist agenda that sometimes clashes with core conservative beliefs.   (AP Photo/Alex Brandon, File)

Bei der konstituierenden Sitzung des US-Repräsentantenhauses ist der Republikaner Paul Ryan am Dienstag erneut zum Vorsitzenden der Parlamentskammer gewählt worden. Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Ryan erneut zum Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses gewählt



Bei der konstituierenden Sitzung des US-Repräsentantenhauses ist der Republikaner Paul Ryan am Dienstag erneut zum Vorsitzenden der Parlamentskammer gewählt worden. 239 Abgeordnete unterstützten Ryans Wiederwahl.

Für Ryans demokratische Gegenkandidatin Nancy Pelosi votierten 189 Abgeordnete. Fünf Stimmen entfielen auf andere Kandidaten. Kurz nach der Verkündung des Votums teilte Ryan über den Kurzmitteilungsdienst Twitter mit, er fühle sich «geehrt».

Der 46-jährige Republikaner war während des US-Wahlkampfes oft mit US-Immobilienmilliardär Donald Trump aneinander geraten, der am 20. Januar das Amt des US-Präsidenten antritt. Unter anderem kritisierte er heftig sexistische und «rassistische» Äusserungen des Milliardärs.

FILE - In this Wednesday, Dec. 28, 2016, file photo, President-elect Donald Trump speaks to reporters at Mar-a-Lago in Palm Beach, Fla.  Trump has singled out a number of companies individually, including General Motors Co., before and after winning the U.S. presidential election.(AP Photo/Evan Vucci, File)

Paul Ryan kritisierte während des Wahlkampfs die sexistischen und rassistischen Äusserungen von Donald Trump.  Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Ryan weigerte sich wegen umstrittener Äusserungen Trumps sogar, für ihn Wahlkampf zu machen. Das brachte ihm bei seinen Parteikollegen mitunter heftige Kritik ein.

Trump hatte die US-Präsidentschaftswahl am 8. November gegen die Demokratin Hillary Clinton gewonnen. Parallel wurden auch alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses für zwei Jahre neu gewählt sowie 34 der 100 Mitglieder des US-Senats. Die Republikaner haben erneut in beiden Kongresskammern die Mehrheit, so dass Trump viele seiner Vorhaben problemlos umsetzen dürfte. (sda/afp)

Dieser Instagram-Account kreiert Albträume – indem er Trump und die Queen mixt

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