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Britisches Parlament diskutiert ein Einreiseverbot für Trump in Grossbritannien



Republican presidential candidate Donald Trump speaks at the South Carolina Tea Party Convention, Saturday, Jan. 16, 2016, at the Springmaid Beach Resort in Myrtle Beach, S.C.(AP Photo/Willis Glassgow)

Einreiseverbot für Donald Trump wird im britischen Parlament diskutiert.
Bild: AP/fr34287 AP

Eine Vereinigung schwarzer Anwälte in Grossbritannien hat gefordert, Donald Trump nicht mehr ins Land zu lassen. Ihre Forderung kam wenige Stunden bevor das britische Parlament am Montagabend über ein Einreiseverbot für den US-Präsidentschaftsbewerber diskutiert.

Die Society of Black Lawyers (SBL) hat einen Antrag an Innenministerin Theresa May gestellt, wie die Nachrichtenagentur PA am Montag berichtete. So könne man Trump deutlich machen, dass Grossbritannien rassistischen Stereotypisierungen nicht zustimme, sagte ein SBL-Sprecher.

Der republikanische Bewerber Trump hatte im Dezember gefordert, Muslime nicht mehr in die USA einreisen zu lassen. Mehr als 573'000 Menschen haben seitdem eine britische Online-Petition unterzeichnet, die ein Einreiseverbot für den 69-Jährigen fordert.

Am Montagabend sollte sie im Parlament diskutiert werden. Nach dem britischen Einwanderungsgesetz kann die Innenministerin einer Einzelperson das Recht auf Einreise entziehen, wenn dies dem Allgemeinwohl zuträglich ist.

Die Society of Black Lawyers ist nach eigenen Angaben die älteste britische Vereinigung von Anwälten aus Afrika, Asien und der Karibik. Ihr Ziel ist es, Rassismus und Diskriminierung zu bekämpfen. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ferox77 18.01.2016 11:34
    Highlight Highlight D. Trump will nicht die Muslime aus den USA vertreiben, sondern die Anzahl der Einreisenden verringern. Wenn man tausend Moslems ein US-Visum erteilt, dann könnten vielleicht 0,1 % straffällig werden, und das ist dann eben einer. Wenn man keine mehr ins Land lässt, wird keiner mehr gefährlich. So versteht es der Cowboy aus Texas.
    In Europa macht man das anders rum. Man lässt Hunderttausende unkontrolliert einreisen und hofft ganz fest, dass sich keiner davon jemals strafbar macht. Sowas nennt man politische Dummheit. Das ist der Unterschied zwischen den USA und Europa.
    • Masta Ace 18.01.2016 11:41
      Highlight Highlight Wenn man den Muslimen die Einreise in die USA verbietet, provoziert man somit die radikalen muslimischen Bewegungen und es kommt viel eher zu Anschlägen.
    • ferox77 18.01.2016 11:46
      Highlight Highlight 2)
      Einem Europa, das ohnehin bereits auf ganzer Linie verloren hat.
      Und B. Obama ist eindeutig klüger als D. Trump. B. Obama will nämlich die Gewalt durch noch mehr Gewalt zerstören.
      F. Hollande, A. Merkel und J. Cameron sind ebenso sehr kluge Leute. Sie denken und tun das Selbe wie B. Obama.
    • Masta Ace 18.01.2016 12:12
      Highlight Highlight Europa geht es so gut wie noch nie, betrachtet man die Weltgeschichte (auch wenn sehr vieles schlecht läuft). Obama versucht den Terror mit so wenig Gewalt wie möglich zu bekämpfen.
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