International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07621341 Acting US Defense Secretary Patrick Shanahan (L) and South Korean Defence Minister Jeong Kyeong-doo (R) salute to the national flags during a welcoming ceremony at the Defense Ministry in Seoul, South Korea, 03 June 2019.  EPA/KIM HONG-JI / POOL

US-Verteidigungsminister Shanahan bei seinem Besuch in Seoul vom 3. Juni Bild: EPA/REUTERS POOL

US-Verteidigungsminister ruft Nordkorea zu neuen Atomgesprächen auf



Im Ringen um neue Verhandlungen über das nordkoreanische Atomwaffenprogramm wünscht sich US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan mehr Engagement von der Führung in Pjöngjang.

«Wir hoffen, dass sich die Nordkoreaner über diplomatische Kanäle produktiv dafür einsetzen, unsere Besorgnisse auszuräumen», sagte Shanahan am Montag laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Montag in Seoul. Shanahan bekräftigte demnach, Washington werde gemeinsam mit seinen Verbündeten an den Sanktionen gegen Pjöngjang festhalten, bis das Land seine «internationalen Verpflichtungen» erfülle.

In der Frage der Atombewaffnung Nordkoreas hofft US-Präsident Trump weiterhin auf ein Einlenken des Machthabers Kim Jong Un. Seit ihrem gescheiterten Gipfeltreffen im Februar in Vietnam sind die Verhandlungen festgefahren.

Beide Seiten konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung nicht einigen. Kim hatte vergeblich die Aufhebung eines Grossteils der Sanktionen gefordert.

Der einzige «akzeptable Endzustand ist eine komplette, überprüfbare Denuklearisierung der (koreanischen) Halbinsel», betonte Shanahan in Seoul. Bereits am Sonntag hatten er seine Amtskollegen aus Japan und Südkorea bei einem Dreier-Treffen in Singapur deutlich gemacht, von dem Ziel der atomaren Abrüstung auf der Halbinsel nicht abweichen zu wollen.

Trump wird in gut drei Wochen Südkorea besuchen. In der vergangenen Woche hatte er in Japan mit Ministerpräsident Shinzo Abe über die Lage auf der koreanischen Halbinsel beraten. (sda/dpa/mim)

Kim trifft Trump in Singapur

Der Trump-Kim-Gipfel scheiterte

Play Icon

Trump vs. Kim

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Tiefer IQ»: Trump greift Joe Biden an – und schreibt dabei dessen Namen falsch

Im breiten Kandidatenfeld der US-Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2020 gilt der frühere Vizepräsident Joe Biden als Favorit. Beobachter glauben, Biden habe das Zeug, um 2020 gegen Donald Trump zu gewinnen.

Kein Wunder nimmt Trump Biden immer wieder ins Visier. In Tweets bezeichnete er ihn unter anderem schon als «Sleepy Joe». Auch am Samstag griff der Präsident seinen Herausforderer auf Twitter an. Während seines Staatsbesuchs in Japan twitterte Trump, er habe schmunzeln müssen, als …

Artikel lesen
Link zum Artikel