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Former Labor Secretary Tom Perez, who is a candidate to run the Democratic National Committee, speaks during the general session of the DNC winter meeting in Atlanta, Saturday, Feb. 25, 2017. (AP Photo/Branden Camp)

Tom Perez wurde am Samstag zum Parteivorsitzenden der Demokraten gewählt.  Bild: AP

US-Demokraten küren Clinton-Unterstützer zum neuem Parteivorsitzenden



Die US-Demokraten haben am Samstag den Bürgerrechtsanwalt und früheren Arbeitsminister Tom Perez zu ihrem neuen Parteivorsitzenden gewählt.

Der 55-jährige, der im Vorwahlkampf zur Präsidentschaft aktiv für Hillary Clinton geworben hatte, setzte sich damit gegen den muslimischen Kongressabgeordneten Keith Ellison durch, einen engen Gefährten des bei der Vorwahl unterlegenen linken Senators Bernie Sanders.

Bei der Wahl in Atlanta (Georgia) kam Perez auf 235 Stimmen, Ellison auf 200. Beide Kandidaten gelten als progressiv, Perez steht jedoch der klassisch liberalen Parteilinie und dem Establishment näher als sein unterlegener Mitbewerber. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Butzdi 26.02.2017 07:11
    Highlight Highlight Es bliebe zu erwähnen, dass Ellison zum Deputy gewählt wurde und man es als Doppelvorsitz werten kann. Die Dems müssen ein relativ breites Spektrum abdecken um die Pendelwähler auf ihre Seite zu ziehen, das wäre mit Ellison wohl nicht möglich gewesen. Mal sehen wie das kommt. Schlechter kanns ja nicht werden.
  • roger.schmid 26.02.2017 02:22
    Highlight Highlight diese Wahl ist eine Katastrophe und Perez ist überhaupt nicht progressiv, sondern verkörpert das korrupte, geldgierige Clinton Establishment. Die Demokraten haben offenbar noch immer nichts aus ihrer krachenden Niederlage gelernt. Tragisch, den jetzt bräuchte es eine starke Opposition. Die letzte Hoffnung sind nun noch die "justice demokrats "

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  • seventhinkingsteps 26.02.2017 01:33
    Highlight Highlight Gegen die jetzige GOP gilt wohl alles als progressiv, dass noch auf 10 zählen kann und Flüchtlinge nicht grad mit ihrem letzten Hemd aufhängen will
  • Makatitom 25.02.2017 22:53
    Highlight Highlight Ob das wirklich eine gute Wahl ist, wird sich zeigen. Zu intelligent für Trump wären beide, er würde sie auf sein Niveau herunterziehen und dann vernichtend schlagen, leider
    • Gurgelhals 25.02.2017 23:05
      Highlight Highlight Der Parteivorsitzende hat bei den US-Parteien eher eine administrative als eine politische Rolle. Die eigentlichen Wahlkämpfe (für Senat, Repräsentantenhaus, Staatsparlamente und Gouverneure) sind ja dezentrale Angelegenheiten. Als Parteivorsitzender ist man darum vor allem damit beschäftigt, den übergeordneten Parteiapparat so einzusetzen, dass dieser in den einzelnen Wahlkämpfen wirkungsvolle Unterstützungsarbeit leisten kann.

      Perez hat als Arbeitsminister meines Wissens keinen schlechten Job gemacht, sollte das also können. Die letzte Vorsitzende war hingegen eine absolute Katastrophe.

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